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„Ich möchte auch mit Dir uber Suizid sprechen“: Spatestens bei diesem Satz wird klar, dass dies keines der ublichen Gesprache ist, zu denen Moderator Markus Kavka seine Gaste an den Tresen der Kitty Cheng Bar in der Berliner Torstraße eingeladen hat: „Bar-TALK“ heißt das Format von Freunde furs Leben TV, dem ersten Web-TV-Kanal zum Thema Seelische Gesundheit. „Talk, weil reden uber das Tabu-Thema der erste Schritt ist, um Suizide zu verhindern“, erklart Kavka den Titel. Seine Gäste stellen sich in jeweils vier Folgen dem schwierigen Thema und berichten offen über eigene Krisenerlebnisse und Strategien zu deren Bewältigung. Auch in der zweiten „Bar-TALK“-Staffel unterstützte uns der preisgekrönte Regisseur Sven Haeusler wieder bei der Entwicklung und Umsetzung des Formats. Die Gespräche sind dabei ganz unterschiedlich, da jeder Gast seine eigenen Erfahrungen eingebracht und einen individuellen Zugang gewählt hat.

So erzählt beispielsweise Schauspielerin Nova Meierhenrich vom Suizid ihres Vaters. In dem Talk mit Kavka beschreibt sie die Schwierigkeiten im Umgang mit dem Thema in der Öffentlichkeit. Auch ihre Schauspielkollegin Stephanie Stumph spricht über ihr Leben in der Öffentlichkeit als Tochter einer Kultfigur. Für sie waren die Themen ‚Depression’ und ‚Suizid’ nie Tabu-Themen, weswegen sie entschieden hat, sich für die Aufklärung im Sinne der Suizidprävention einzusetzen.
Ein weiterer Gast ist MTV-Moderatorin Wana Limar. Sie sieht sich, als Person des öffentlichen Lebens, besonders in der Verantwortung, schwierigen Themen eine Stimme zu geben. Im „Bar-TALK“ spricht Wana daher neben der Thematik seelische Gesundheit auch über ihre Kinderhilfsorganisation „Visions for Children e.V.“.
Der Künstler Daniel Wirtz betont besonders die Rolle, die Musik in seinem Leben spielt. Er spricht über das Songschreiben als Stütze in problematischen Zeiten und welche Erfahrungen er selbst durch den Austausch mit seinen Fans machen konnte. Die eigenen Gedanken und Ängste in Worten niederzuschreiben – und diese in Songs umzuwandeln – half ihm, mit seinen Problemen besser umzugehen.
Nicholas Müller, ein weiterer Gast aus der Musikbranche, erklärt seine Unterstützung für das Projekt folgendermaßen: „Mir geht’s einfach darum, das Thema zu kommunizieren und klarzustellen. Das ist nichts, womit man hinterm Berg halten muss.“. Der ehemalige Frontsänger von „Jupiter Jones“ leidet selbst seit Jahren an einer Angststörung, die ihn zum Ausstieg aus seiner Band zwang.

Den Trailer könnt Ihr Euch vorab schon hier anschauen.
Die Folgen mit Nova Meierhenrich gibt es bereits hier.
Die Folgen mit Stephanie Stumph könnt Ihr Euch ab dem 24. Oktober hier anschauen.
Die Folgen mit Nicholas Müller werden ab dem 07. November ausgestrahlt.
Die Folgen mit Daniel Wirtz gibt es ab dem 21. November.
Die Folgen mit Wana Limar könnt Ihr Euch ab dem 05. Dezember anschauen.

Schaut sie Euch an und gebt uns Euer Feedback. Wir sind gespannt!

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