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Rapper Prinz Pi zu Gast im Bar-Talk Podcast

Foto: Sven Haeusler

Ein Gespräch über Rap Klischees und die heilende Wirkung von Musik – jetzt online auf frnd.de/bartalk

„Es gibt sehr wenige Rapper, die über ihr Gefühlsleben und ihren Gemütszustand reden,“ sagt Prinz Pi im Gespräch mit Markus Kavka. Der Rapper bricht mit diesem Tabu und redet offen über seine Depression. Wie er heute mit seiner Erkrankung umgeht, Musik für ihn zum Heilmittel und seine Kinder zum besten Antidepressivum geworden sind, wird Thema in der neuesten Folge des Bar-Talk Podcasts. Das Urgestein des Deutschraps erklärt, dass er wegen seiner depressiven Verstimmungen eine Therapie gemacht hat. “Ich glaube, man will als Mensch es einfach nur schaffen, dass man aus dem Extrem herauskommt und in der Mitte stattfindet – also eher im positiven Bereich.” In seiner Musik gehe es oft um Ängste, seien es private oder große Ängste, die jede:r kenne, so der Rapper. In schwierigen Phasen habe ihm die Musik geholfen. “Musik hat total das Potential dir zu helfen. Musik ist halt so ein Allheilmittel irgendwie für alles.” Prinz Pi zieht aus den kleinen Dingen im Leben Freude – ein guter Ansatz für jede:n von uns.

Beim Freunde fürs Leben Bar-Talk Podcast trifft sich Moderator Markus Kavka mit bekannten Persönlichkeiten, um mit ihnen ein entspanntes Gespräch über die Herausforderungen des Lebens, ihren persönlichen Umgang mit Krisensituationen und ihr Wissen über seelische Gesundheit zu führen. Dabei sitzen sie – der Titel ist Programm – in ihrer Lieblingsbar. Um Missverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich betrinken sie sich dabei nicht, denn der Inhalt der Gespräche und der Austausch von Gedanken ist schon berauschend genug. Die monatlich erscheinenden Folgen sind auf frnd.de sowie Apple Podcasts, Spotify, Deezer und Audio Now abrufbar.

Seit 2001 klärt der gemeinnützige Verein Freunde fürs Leben e.V. Jugendliche und junge Erwachsene über seelische Gesundheit, Depression und Suizid auf. Denn durch gezielte Informationsvermittlung über Warnsignale, Hilfsadressen und Therapiemöglichkeiten ist Suizidprävention möglich. Mit kreativen und jugendlichen Projekten und Kampagnen wollen Freunde fürs Leben mehr Akzeptanz für die Tabuthemen Depression und Suizid erzeugen.

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