Ab heute findet Ihr jeden Freitag eine kurze Kolumne von Dr. Phil mit dem wunderbaren Titel „Phil-osophie“.

Heute ist Freitag. Das ist grundsätzlich schonmal eine schöne Sache. Wie kann man den heutigen Freitag zum Freutag machen?
Eigentlich gar nicht schwer; ein schöner Plan fürs Wochenende wäre vielleicht der richtige Anfang. Aber das Geld und/oder die Zeit sind knapp? Alle Freunde verreist? Macht nix. Schönes kann ganz unscheinbar daherkommen. Was kleines, nettes. Die Literaturnobelpreisträgerin Pearl S. Buck sagte „Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während Sie auf das Große warten“.
Also suche dieses Wochenende doch mal bewusst das „kleine Glück“. Dieselbe Frau Buck schlug dafür auch gleich eine Lösung vor: „Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ Vom kleinen Blümchen im Großstadtdschungel bis zum leckeren Saft an einem sonnigen Plätzchen versteckt sich das „kleine Glück“ fast überall. Oder Du wirst selbst zum „kleinen Glück“ eines anderen. Durch ein freundliches Lächeln!
Ich freue mich immer, wenn ich angelächelt werde. Es gibt keinen Grund zum Lächeln sagst Du? Den gibt es immer. Der Kabarettist Werner Finck lehrte uns: „Wer lächeln kann, da wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben.“


Unser Kolumnist Dr. Phil ist auch bekannt als Autor Philipp S. Holstein und hat das Buch „Glücklich werden ohne Ratgeber. Ein Ratgeber“ geschrieben.

 

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