Wir bei Freunde fürs Leben wollen helfen, gegen Depression und Suizid anzugehen. Dabei beschränken wir uns allerdings auf die Aufklärungs- und Informationsarbeit und bieten keine direkte Beratung von Betroffenen an. Wer schnell Hilfe benötigt findet hier die richtigen Anlaufstellen.

Gerne könnt Ihr in unser Gästebuch schreiben und einen Kommentar hinterlassen. Wir lesen die Kommentare regelmäßig durch und treten gerne mit Euch in Kontakt.

Hinterlasse einen Kommentar

* Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert.

808 Kommentare

  1. Hallo,
    die Kommentare von Stephanie Stumph und Dr. Mark Benecke sind wirklich mehr als daneben. Schade, dass hier einfach nur Meinungen von Prominenten gesammelt werden obwohl die Initiatoren der Seite ja anscheinend selbst betroffen sind und merken sollten, dass manche Kommentare einfach mehr als unangebracht sind.

    • Liebe Annika,

      schade, dass Du dies so empfindest. Welche Kommentare meinst Du denn ganz genau?
      Leider lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass sich nicht jeder Betroffene in unseren Beiträgen wiederfindet. Dafür haben seelische Erkrankungen einfach zu viele Gesichter und jeder Mensch macht ja auch seine eigenen Erfahrungen mit der jeweiligen Krankheit. Unsere prominenten Unterstützer versuchen uns in unserer Arbeit so gut es geht zu unterstützen und dafür sind wir ihnen sehr dankbar! Damit versuchen sie mit uns gemeinsam zur Enttabuisierung des Themas beizutragen. Allerdings sind sie auch nur Menschen, die ihre persönlichen Erlebnisse mit uns allen teilen.

      Liebe Grüße
      Dein FRND-Team

  2. Hallo FRND-Team,

    Ihr habt hier eine informative Seite zum Tabuthema Suizid und Depression erstellt.
    Leider macht mich als Betroffener es doch etwas traurig, dass auch ihr hier den Begriff „Selbstmord“ verwendet. Suizidenten sind keine Mörder nach StGB. Statt dessen schreibt doch besser Selbsttötung oder Suizid – das hilft auch den Hinterbliebenen mehr mit dem ohnehin schon schweren Verlust umzugehen.
    Vielen Dank.
    Mario Irmscher

    • Lieber Mario,

      vielen Dank für Deine Nachricht. Wir stimmen Dir zu: Suizidenten sind keinesfalls Mörder und ihnen kann keine strafbare Handlung vorgeworfen werden. Wir selbst bevorzugen ebenfalls das Wort Suizid.
      Der Grund, aus dem wir teilweise das Wort Selbstmord verwenden ist ein anderer.
      Betrachtet man die Statistiken davon, was Menschen, die Hilfe im Internet aufsuchen, eingeben, ist immer wieder festzustellen, dass „Selbstmord“ weit oben ist. Wir möchten, dass Menschen, die eine Übersicht zu Hilfsangeboten suchen, nicht an dieser Hürde scheitern und schnell und einfach auf unsere Rubrik „Hilfe“ kommen.

      Wir danken Dir für Deine Nachricht. Herzliche Grüße
      Dein FRND-Team

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,

    anlässlich des Welttages zur Suizidprävention, möchte ich mich einbringen.

    Wir müssen einen Weg finden, die jungen Leute direkt anzusprechen.

    Auf eine Weise, die es ihnen ermöglicht, das eigene Problem anzuerkennen, ohne das Gesicht, (vor sich selbst), zu verlieren.

    Ich schreibe Texte/Gedichte, die ich bei Poetry Slam Veranstaltungen vortrage.

    Mein Auftritt mit dem fiktiven Gedicht „ÜberLeben“ über einen Jugendlichen/jungen Heranwachsenden, der dem gesellschaftlichen und persönlichen Druck

    durch den Sprung von einem Hochhaus ausweichen will und dem ich einen neuen Blick auf sich gewähre, wurde als Video bei Youtube eingestellt.

    Und es scheint den Nerv der Zielgruppe, Jugendliche und Heranwachsende, zu treffen. Seit November 2015 wurde es jeden Tag! aufgerufen.

    Mittlerweile über 2700 Aufrufe.

    Ich habe Ihnen den Link bereitgestellt https://www.youtube.com/watch?v=rDaQXSyegok

    Sie können das Video gern verwenden. Kommerzielle Interessen verfolge ich damit nicht.

    Es wurde mittlerweile von Youtube weltweit unter die 200 angesagtesten Videos

    des Genres gewählt.

    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

    Herzliche Grüße und viel Erfolg

    Michael „Michi“ Eissing

    mibo.eissing@gmx.de

  4. Hallo,
    wir haben letztes Jahr im Oktober unsere Tochter (15 Jahre) durch Suizid verloren.Erst durch die ev. Ehe-,Krisen- und Lebensberatung Braunschweig haben wir von eurem Verein gehört. Uns war vorher überhaupt nicht bekannt, wieviele Jugendliche in diesem Alter Selbstmordgedanken usw. haben. Aus meiner jetzigen Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass die Schulen mit diesem Thema völlig überfordert sind, sie trauen sich da nicht heran, auch weil es bei vielen immer noch ein Tabuthema ist (leider auch bei Jugendlichen). Ich habe vor kurzem einen Brief an das Gesundheitsministerium geschickt mit dem Hinweis, dieses Thema in Schulen durch Schulpsychologen verbindlich festzulegen. Ich kann auch nicht verstehen, warum z. B. eure Flyer nicht bei jedem Kinder- und Jugendarzt zur Jugendschutzuntersuchung den Eltern und Jugendlichen mitgegeben wird. Sie erhalten zu diesem Termin alle möglichen Flyer über Drogen, Alkohol, Sexualität usw. Warum nicht diesen? Das wäre meiner Meinung nach eine ganz einfache Möglichkeit, um dieses Thema sowohl Eltern als auch Jugendlichen bewusst zu machen. Das müsste natürlich Aufgabe des Gesundheitsministeriums sein. Ich würde gerne noch weitere Infos an euch weitergeben, die wahrscheinlich auch für eure weitere Arbeit interessant sein könnten. Gibt es eigentlich einen Ansprechpartner in Braunschweig? LG Margit

    • Liebe Margit, zunächst einmal unser herzliches Beileid für Deinen Verlust. Es ist beeidruckend zu lesen, wie Du Dich nun im Bereich der Suizidprävention engagierst. Du kannst uns gerne weitere Informationen per Mail an folgende Adresse zukommen lassen: kontakt@frnd.de
      Herzliche Grüße
      Dein FRND-Team

  5. Liebe Gruppe,
    ich möchte mich euch kurz vorstellen, mein Name ist Freddie, ich bin 62 Jahre alt und Vater von fünf Kindern. Durch meine langjährige chronische Angsterkrankung, Panikstörungen und Depressionen musste ich meinen Beruf aufgeben. Ich bin seit dem Jahr 2001 erwerbsunfähig und lebe von einer kleinen Rente. Über 12 Jahre habe ich in der Zeit meiner Erkrankung Gedichte geschrieben. Gedichte, die mir von meiner Seele diktiert wurden und immer wieder das Thema „Die Liebe der Menschen untereinander“ beinhaltet haben. Ich denke es kann insbesondere kranken Menschen aber auch deren Angehörigen und Freunden Trost, Hoffnung und Zuversicht geben. Wieder Mut machen nicht am Leben zu verzweifeln. Dieses Ergebnis wäre für mich die größte Freude an meinem Werk.

    Das Interesse anderer Institutionen, wie der Gelderlandklinik, den Rheinischen Landeskliniken Düsseldorf und dem Bündnis gegen Depressionen der verschiedenen Bundesländer haben mir Mut gemacht, auch euch heute zu schreiben. In der örtlichen Presse wurde ebenfalls ein Artikel über die Veröffentlichung geschrieben. Da mir die finanziellen Mittel für eine effektive Werbung fehlen, ist es für mich sehr schwierig, die Menschen zu erreichen.

    In diesen Tagen erschien nach Seelenkleider mein zweites Buch mit dem Titel Gedankenfische. Es ist wieder ein kleines Lyrik Buch, dessen Verse sich mit den Menschen befassen und vielen der heutigen Themen die alle Erdenbürger betreffen. Alles im Hier und Jetzt also keine alten, klassischen Hüte. Die Bücher wurden von einer jungen Hobbykünstlern illustriert, mit passenden Zeichnungen zu den einzelnen Gedichten.

    Vielleicht ist eines meiner kleinen Lyrik Bücher für euch oder eure Freunde und Angehörige von Interesse. Ich würde mich sehr freuen und jeder Mensch, dessen Herz ich erreiche ist meine größte Anerkennung für die jahrelange Arbeit. Ich danke euch, dass ihr mir eure Aufmerksamkeit geschenkt habt und würde mich über eine positive Rückmeldung sehr freuen.

    Von Herzen liebe Grüße 

    Freddie

    FREDDIE
    Seelenkleider
    Das sprechende Herz
    Träume, Sehnsucht, Hoffnung, Melancholie. Eine Seele, die ihr Innerstes preis gibt.
    Format: 12 x 19 cm
    Seitenanzahl: 166
    ISBN: 978-84-9015-586-8

    FREDDIE HAASE
    Gedankenfische
    im Ozean der Gefühle
    Visionen eines Träumers mit Ausblick und Hoffnung auf eine liebevolle, menschliche und lebenswerte Welt. Der Wunsch, das alle, die mit träumen wollen, helfen aus dieser Vision eine Realität zu erschaffen.
    Format: 12 x 19 cm
    Seitenanzahl: 128
    ISBN: 978-3-7103-2536-6

  6. Hallo liebes Team,

    kurz zu mir selbst. Ich hatte vier Jahre lang Depressionen und habe zwei Suizidversuche hinter mir. Mittlerweile kann ich offen darüber reden und versuche anderen Jugendlichen in meinem Umfeld zu helfen wenn sie ähnliche Probleme haben.

    Leider ist Suizid immer noch ein Tabuthema in der Gesellschaft und vor allem in der Schule. Dieses Schuljahr (10. Klasse / E-Phase) haben wir zwei Bücher gelesen in denen das Thema Suizid eine Rolle spielt („Der Vorleser“ und „Die Leiden des jungen Werther“), jedoch wird es im Unterricht nie genauer besprochen. Ich finde es schade und traurig, dass dies nicht getan wird. Es ist ein so wichtiges Thema, denn immerhin geht es um Leben und Tod und dass manche Lehrer einfach zu „feige“ sind dies zu besprechen macht mich traurig…

    Ich habe angefangen ein Buch zu schreiben über mich und meine Geschichte, in der Hoffnung, dass, falls es veröffentlicht werden sollte, ich jemanden helfen kann.
    Denn selbst wenn ich damit nur einen Suizid verhindern kann, macht mich das glücklich.
    Denn jeder ist wichtig!!!

    Liebe Grüße
    Renée

    • Hallo Renée,

      vielen Dank für Deine Nachricht! Es ist wirklich ein wichtiges Thema und wir freuen uns über Dein Engagement, dass Du Deine Gedanken aufschreibst, um über das Thema aufzuklären und anderen zu helfen.
      Wenn die Veröffentlichung von Deinem Buch klappen sollte, dann kannst Du Dich gerne an uns wenden. An dieser Art Literatur sind wir immer interessiert, da sie einen wichtigen Teil der Aufklärungsarbeit darstellt.

      Wir wüschen Dir alles Gute und viel Erfolg beim Schreiben!
      Dein FRND-Team

  7. Nun bin ich das gefühlte 1000ste Mal auf eurer Seite und stehe dazu 5 Tage vor meiner Projektarbeitspräsentation in der Schule. Ich habe diese über die Inklusion von depressiven Jugendlichen in der Schule, geschrieben.
    Auf den Theorieteil habe ich eine 1+ bekommen.
    Aber warum schreibe ich dies hier überhaupt?
    Ganz einfach: Ich bin seit mehreren Jahren depressiv und ich habe mich immer gefragt welchen Sinn die ganze Grütze überhaupt macht. Dank der Arbeit habe ich diesen endlich gefunden. Hätte ich nie das ganze durchlebt, hätte ich jetzt nicht so einen so guten Draht zu dem Thema. Ich hätte nie einen Leitfaden für den Umgang mit depressiven Schülern schreiben können.
    Ich möchte mich hier noch einmal bei eurem tollen Verein bedanken und werde in Zukunft auch weiter über diesen reden und mit versuchen das Thema Depression zu enttabuisieren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Natalie Prautsch

    • Liebe Natalie,
      vielen Dank für Dein Lob! Wir sind immer froh, so etwas zu hören und als Motivation für unsere Arbeit aufzunehmen.
      Alles Gute für Dich und viel Mut für Deinen Weg!
      Dein FRND-Team

  8. Liebes Freunde-Team,
    es ist eine tolle und überaus wichtige Seite die Ihr ins Leben gerufen habt.
    Hierfür vorab ein motivierendes …“macht weiter so!“

    Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen, auch hinsichtlich des Themas Depression und Suizid bin ich der Meinung, dass wir endlich beginnen sollten, bereits unseren KIndern – im Rahmen der Vermittlung einer „positiven Geisteshaltung /-schulung“, – bereits in den Kinderschuhen, den Nährboden vieler Depressionserkrankungen zu entziehen. Aus diesem Grunde habe ich ein Eltern- und Erzieherbuch zur Vermittlung einer positiven Geisteshaltung an Kinder harausgebracht. Dieses geschrieben, von jemanden, der (s)ein Verständnis von Depression und Suizidgedanken nicht aus Fachbüchern bezogen hat, sondern durch eigenes Erleben der Krankheit. Jemand, der nicht nur das Verständnis, sondern ebenso das KnowHow über einen hilfreichen Umgang mit diesem tückischen Krankheitsbild gewinnen konnte. Ein Autor der über Depression und Suizid, sowie vielen anderen Herausforderungen des Lebens, praxisorientiert und authentisch zu berichten weiß.

    Liebes Freunde-Team,…
    falls jemand Eurer Leser Lust hat, sich neue Denkanstöße zu holen und für ihn möglicherweise hilfreichen Input herausziehen möchte, ist er herzlichst eingeladen meine Internetseite (www.positive-geisteshaltung.com) zu besuchen und hier gerne auch einen kostenlosen Einblick in das Eltern- und Erzieherbuch „Kleines Wesen, positives Gefühl“ zu bekommen.

    Mit den freundlichsten Grüßen
    Olli von positive-geisteshaltung.com

  9. Da ich mal wieder in einer depressiven Phase bin und keinen Grund dafür sehe, habe ich einfach mal im net nach Depression gesucht. Dabei bin ich auf Eure Seite gestoßen. Und ich habe noch nie eine Seite gefunden, auf der ICH so gut beschrieben wurde….ja, genau das ist mein Zustand, immer wieder mal.
    Danke für diese Seite, macht weiter so!!!
    Ich werde sie meinem Partner empfehlen, denn die sind im Normalfall ziemlich überfordert mit der Situation, ich auch, aber eben anders!

  10. Hallo liebes Team,

    ich finde es super was ihr hier macht! Ich selber habe schon seit mehreren Jahre die gemeine Diagnose Depression. Da ich weiß wie das ist und ich am liebsten alle in den Arm nehmen möchten, die darunter leiden, möchte ich selber gerne etwas tun, um das schlimmste zu verhindern, sei es auch “nur“ ein Menschenleben! Und ich habe auch schon so eine Idee, aber das würde ich alleine nicht schaffen. Meine Idee wäre: Eine sogenannte Aufklärung an meiner Schule. Deshalb frage ich euch, gäbe es eine Möglichkeit, an meine Schule zu kommen und dort eine sogenannte Präsentation zu veranstalten (in der ich auch gerne mitarbeiten würde). Oder habt ihr noch weitere Vorschläge, was ich tun kann oder wo ich mich noch wenden kann um die Idee umzusetzen, falls dies bei euch nicht möglich ist.
    Ich würde mich seeehr auf eine Antwort freuen!

    LG

    • Liebe Jennifer,
      danke für Deine Nachricht. Super Idee! Wir haben Dir eine E-Mail geschrieben.
      Alles Gute!
      Dein FRND-Team

  11. Hallo, ich habe gerade diese tolle Seite gefunden! Danke für euer Engagement. Ich suche eine Selbsthilfegruppe für Suizid/Depressionen in Essen und Umgebung und konnte leider auch hier noch nicht fündig werden. Vielleicht hat ja irgendjemand einen Tipp für mich?

  12. Vielen Dank an Euch,nicht nur für Betroffene sehr interessant (um sich selber zu verstehen )sondern auch für Gesunde,die uns verstehen wollen.

  13. Hallo. Ich habe einen bipolaren Partner in seiner manischen phase kennen und lieben gelernt .nun ist er gerade depressiv. Konnte ihn gestern kurz telefonisch sprechen.Da sagte er das er geade depressiv sei und nix hören und sehen will .ich habe mich über die Krankheit informiert und möcht Im meine Gefühle in einem brief mitteilen.Da ich die erste Partnerin bin,welche trotz der Krankheit an seiner Seite ist .wollte ihm auch sagen das ich keine Antwort erwarte .ist es ok.oder soll ich es lassen ?

    • Liebe Wendy, vielen Dank für Deine Nachricht. Wir haben Dir eine Email geschickt.
      Liebe Grüße
      Dein FRND-Team

    • Ich finde dich sehr mutig,es gibt auf dieser Welt nicht viele,die DAS aushalten können und verstehen.Akzeptiere,daß er gerade in einer schlechten Phase ist,signalisiere ihm,daß du für ihn da bist,wenn er sich wieder gut fühlt und wieder DA ist ,dräng dich nicht auf aber bleib wachsam !

    • Lieber Paul,
      danke für Deine Nachricht. Wir haben Dir eine Privatnachricht geschrieben.
      Liebe Grüße
      Dein FRND-Team

  14. Ich möchte einfach mal danke sagen!
    Ich hatte ziemlich schwere Zeiten in der Vergangenheit und bin mitlerweile bei einer sehr guten Therapeutin, da ich aus allem posttraumatische Belastungsstörungen entwickelt habe. Ich habe oft über Suizid nachgedacht und finde es toll, dass sich jemand dafür einsetzt so etwas zu verhindern. Wenn meine Freunde und Familie nich da gewesen wären wäre ich verloren gewesen, doch oftmals sind es Menschen von denen man es nicht denkt die Suizid begehen, die niemanden haben der für sie da ist.
    Danke an das Team, dass ihr für diese Menschen da seid und andere ermutigt zu helfen!
    ;

    • Liebe Dana,
      vielen Dank für Dein Lob! Wir sind immer froh, so etwas zu hören und als Motivation für unsere Arbeit aufzunehmen.
      Alles Gute für Dich und viel Mut für Deinen Weg!
      Dein FRND-Team

  15. Liebes Team,
    Ich finde eure Seite wirklich klasse und sehr hilfreich da mir dieses Thema sehr am Herzen geht deshalb möchte ich gerne eine Facharbeit zum Thema Suizid bei Jungendliche mit dem Bezug auf eure Homepage schreiben. Meine Frage wäre dennoch ob Betroffene die an selbstmord denken diese Hilfs Angebote annehmen oder ob es euch gelingt Menschen vorm selbstmord abzubringen.

    • Hallo, wir können nicht genau sagen, wieviele Personen wir vom Suizid abhalten, zumal wir uns ja auf die Aufklärungsarbeit beschränken und Betroffene nicht direkt beraten können. Aber wir erfahren täglich wie positiv die Hilfestellungen (Website, frnd TV, Artikel, Aufklärungsmaterialien) und Infos die wir Betroffenen und Angehörigen geben angenommen werden. Das macht uns Mut, dass wir mit unserer Arbeit schon dem Einen oder Anderen einen Weg aus der Krise aufzeigen konnten. Viel Erfolg bei Deiner Facharbeit.
      Dein FRND-Team

  16. Hallo!
    Ich bin Paulina, 21 Jahre alt, komme aus dem Raum Münsterland. Ich habe Depressionen seit dem ich 13 Jahre alt bin. Eine ganz schön lange Zeit…
    Es fing alles an mit einer Verschlechterung meiner Schulnoten, durch Überforderung in der Schule. Im Unterricht kam ich nicht mehr mit, hatte Konzentrationsschwierigkeiten, brauchte unheimlich lange um meine Hausaufgaben zu erledigen. (Fast immer bis Nachts 03:00 Uhr) Dadurch bekam ich Schlafmangel, bin in der Schule fast eingeschlafen, was mir sehr peinlich war, weil es Mitschüler und Lehrer bemerkten. Ab diesem Dauerzustand verweigerte ich die Schule. Bis ich freiwillig, mit 13 Jahren, in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie, eine stationäre Behandlung begonnen habe. Diese tat mir sehr gut, hat mir wieder neue Lebensfreude verschafft und mir ging es wieder soweit gut, dass ich meinen Schulalltag bewältigen konnte. Ich war dort in einer stationären Behandlung mit anderen Jugendlichen, es war ein Traum für mich, da ich bevor ich die Behandlung begonnen habe, nur eine bis keine Freundin hatte. Dort habe ich auch meinen jetzigen Freund kennengelernt, mit dem ich seit 6 Jahren zusammen bin. Er ist mein Ein und Alles. Trotzdem kann oder konnte er mir nicht aus meiner Depression heraushelfen aber sein offenes Ohr und sein Verständnis ist für mich schon Hilfe genug.
    Jetzt habe ich zwar schon seit Jahren meinen Freund aber keine Freunde, was ich zutiefst bedauere. Möglichkeiten hatte ich genug aber durch meine Depression konnte ich nie Freundschaften aufbauen. Sie konnten auch nicht entstehen, da meine Schullaufbahn sehr schleppend verging, mit vielen Fehlzeiten, Klassenwechsel bis hin zum Schulabbruch (Was ich aus eigener Erfahrung NICHT empfehle!) Bitte macht eure Schule fertig, egal wie scheiße sie auch ist, ich weiß es.
    Jetzt befinde ich mich in einer Ausbildung. Die leider auch sehr schwerwiegend und schleppend verläuft. Meine Depression beeinträchtigt meinen Alltag sehr. Ich habe z. B. einen verdrehten Tag-und Nachtrhythmus. Bin tagsüber am schlafen, nachts wach, was Schlafstörungen mit sich bringt. Ich habe durchgehend bedrückte, traurige Stimmung, mir ist oft zum Weinen zumute aus heiterem Himmel also ohne wirklichen Grund. Ich bin lustlos, verspüre überhaupt keine Lebensfreude in mir, fühle mich ohne konkrete Gründe schlecht und deprimiert. Ich habe totale Zukunftsängste, fühle mich einsam, da ich keine Freunde habe und ich das Gefühl habe, niemand interessiert sich für mich, ich bin allen egal. Was mich am meisten erstaunt, ist das man dieses Gefühl hat, obwohl man, so wie ich, einen Freund und Familie hat. Man oder besser gesagt ich, fühle mich trotzdem so einsam. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller, ich fühle mich einfach nur schlecht. Wie ich es all die Jahre ertragen habe und immer noch ertrage, ich weiß es nicht. Ich habe die Hoffnung, dass es besser wird niemals aufgegeben. Einen Suizid könnte ich meinem Freund und meiner Familie nicht antun, obwohl ich den Gedanken ,,Alles wäre besser, wenn ich nicht da wäre, ich wäre lieber tot als lebendig, ich möchte tot sein„ schon oft hatte. Aber irgendwie reizt es mich doch, zu erleben, was in meinem oder in diesem Leben noch so passiert. Meine Mutter sagt immer: ,,Wir sind nicht geboren worden um uns das Leben zunehmen„. An diesem Satz halte ich dran fest und an die Hoffnung, die niemals verloren geht. Auch nach Jahren nicht. Und vor allem halte ich an die Liebe fest. Sie ist das Allerwichtigste! Ich weiß, es passiert viel Scheiße in euer, unserem, deinem Leben und auf dieser Welt aber dennoch, hört niemals auf an das Gute und an die Liebe zu glauben!
    Ich glaube an euch und ihr schafft das! Genauso wie ich es einmal schaffen werde.
    Vielen, vielen Dank für`s Durchlesen des Romans :-)
    Alles Gute und Liebe
    Paulina

    • Liebe Paulina,
      vielen Dank für das Schildern Deiner persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen. Indem du offen darüber sprichst, gibst Du anderen Betroffenen Mut und Kraft nicht aufzugeben.
      Halte weiter an den positiven Dingen in Deinem Leben fest. Wir wünschen Dir viel Durchhaltevermögen und alles Gute auf Deinem weiteren Lebensweg – Du schaffst das!
      Liebe Grüße
      Dein FRND-Team

  17. Hallo,
    ich habe selbst gerade eine starke Depression überwunden. Bis vor kurzem hätte ich jede Frage eures Tests mit ja beantwortet. Aber zurzeit geht es mir deutlich besser und der Lebensmut ist wieder da.
    Vielleicht kann ich euch ja irgendwie unterstützen? Dachte ich schreib euch einfach mal. Vielleicht sammelt ihr ja Erfahrungsberichte oder sucht betroffene/ehemalige Betroffene, die andere die noch in der Krise sind unterstützen können….
    Viele Grüße

  18. Ihr lieben Freunde fürs Leben!
    Danke für Euer wertvolles Wirken!
    Ich wirke mit. In der depressiven Hälfte meiner bipolaren Phasen habe ich oft mit Suizidgedanken gekämpft. Und gewonnen, yeah. Damit das so bleibt, engagiere ich mich (auch) – als EXPERTIN für bipolare Störungen.
    Wer also mal manisch, mal depressiv ist… you are not alone.
    Surf gerne mal vorbei: DIE BIPOLAR MUSE –
    https://www.youtube.com/channel/UCB0ThGDGsSdmCIuKMDXpixA/videos
    Alles Liebe, Nathalie

  19. Hallo zusammen,

    ich bin aus Schierling (Raum Regensburg) .

    Gibt es vielleicht in der nähe eine Zweigstelle, an den man sich Ehrenamtlich beteiligen kann ?.

    Wie sieht das denn aus, kann man da Mitglied werden ?.

    Gruss

    Ron aus Niederbayern

    • Lieber Ron, wir sitzen ausschließlich in Berlin und haben keine Zweigstelle. Wenn Du Dich für Suizidprävention engagieren möchtest, könntest Du bspw. über unseren Verein sprechen, ihn bekannt machen und Infomaterialien verteilen. Kontaktiere uns doch bitte über kontakt@frnd.de. Dann können wir alles weitere besprechen.
      Lieben Gruß
      Dein frnd-Team

  20. Wie kann man sich denn genau bei euch beteilligen? Also seid ihr wie ein richtiger Verein aufgebaut, mit Sitzungen und so weiter? Oder kann man nur durch Spenden helfen?

    • Liebe Johanna,
      wir sind wie sind ein eingetragener Verein. Dazu kannst Du Dir gern unsere Vereinssatzung durchlesen (www.frnd.de/transparenz). Generell gibt es ganz verschiedene Wege und Möglichkeiten, uns zu unetrstützen. Dies kann durch ein Ehrenamt geschehen oder eben auch durch das Verteilen unserer Infomaterialien.
      Liebe Grüße
      Dein frnd-Team

  21. Ich suche nach Menschen/Freundinnen, die auch an Depressionen leiden, bzw. die einsam sind und eine Freundin brauchen die einem zuhört, damit man nicht so alleine ist und für einen immer da ist.

    Hannah

    • Da bist du nicht die einzige. Ich suche auch eine Freundin, um mit ihr zu reden. Leider habe ich in meiner Umgebung keine guten Freunde.

  22. Ich finde eure Aktionen und Auftritte im Internet gut. Es ist wirklich eine gute Idee, dass ihr versucht, die Rate zu minimieren.
    Leider habe ich in meinem Umfeld schon zwei gute Freunde (Jungs) fast verloren bzw. wir sind nun nicht mehr befreundet, weil der eine versucht hat sich umzubringen und es mir kurz davor geschrieben hat. (Er lebt noch, aber er hat sich mir gegenüber komisch verhalten. Er hat mich eingeladen, um sich zu bedanken und dann hat er mich fast vergewaltigt, was ich natürlich nicht ohne weiteres ignorieren konnte. Und ich habe dann die Freundschaft beendet.) Der andere wollte sich umbringen, weil ich nicht mehr mit ihm befreundet sein wollte. Er hat es davor auch öfters versucht. Bis es mir zu viel wurde.
    Nun habe ich seit 2 Jahren Suizidgedanken. Im Februar diesen Jahres ist es dann soweit gekommen, dass ich mich umbringen wollte. Ich hatte bereits zu viele Tabletten genommen, doch dann wollte ich nicht sterben. Nicht weil ich zu Feige war, sonder weil ich trotz alle dem, was noch passiert ist, leben wollte. Ich habe mich für das Leben entschieden und bin jetzt natürlich in psychologischer Behandlung. Ich habe immer noch Depressionen. Aber mir geht es teilweise wieder besser. Ab und zu habe ich „Phasen“ in denen ich anfange nachzudenken und dann kommen traurige Gedanken und ich bekomme dann schnell wieder solche Gedanken. Aber ich möchte nicht sterben und ich bin froh, wenn es wieder besser wird.

    • Liebe Maddie, Danke für Deinen Mut, so ehrlich und offen über Deine Geschichte zu schreiben. Alles Gute weiterhin für Dich.

  23. Prinzipiell ist die Aktion echt gut, schade allerdings das man mit den Leuten im Gästebuch keine privaten Kontakte eingehen kann, also mit ihnen privat schreiben kann. Da einige hier wirklich um eine Reaktion bitten und man oft ließt das sie keinen zum reden etc. haben.

    Mir is schon klar das sich einige nicht so öffnen würden, täte man die Mail Adressen veröffentlichen.
    Man könnte allerdings die Betreiber der Seite um die jeweiligen Adressen bitten , welche in Absprache mit dem Adressenbesitzer , diese vermitteln .

    Auch ist mir bewusst das dies ein mehr an Arbeit bedeuten würde, aber wie heißt es so schön „Ganz oder gar nicht“ 😉

    LG Soy

    • Liebe Soy,
      vielen Dank für Deine Anregung. Leider ist dies in der Tat nicht möglich. Wir werden in Erfahrung bringen, was es für Möglichkeiten diesbezüglich gibt. Viele grüße von deinem frnd-team

  24. wow, ich mag diese Seite hier wirklich, ich muss dazu sagen, ich habe wahrscheinlich selbst depressionen(ich war noch nicht beim arzt)… ich habe mich auch schon selbst verletzt… habe aber noch nie versucht mich um zu bringen, aber habe Suizidgedanken… diese Seite hat mir heute ein kleines bisschen hoffnung gegeben. eine tolle Seite:)
    ich bin 13Jahre alt, nur noch so als kleine Info

    • Liebe Luisa,
      es ist gut und wichtig, dass Du uns hier schreibst. Es ist sehr mutig, Deine Gedanken niederzuschreiben. Ganz besonders wichtig ist es in dieser Situation auch , sich Hilfe zu suchen. Ansprechpartner können Freunde oder Familie sein. Du kannst aber auch Kontakt zu einem Vertrauenslehrer aufnehmen. Schau Dich doch auf unsere Seite unter http://www.frnd.de/hilfe genau um. Herzliche Grüße von Deinem frnd-Team

  25. Ich finde eure Arbeit wichtig! Seit Jahren leide ich unter Selbstmordgedanken und mache mittlerweile eine Therapie. Vor knapp 10 Jahren gab es fast ausschließlich Homepages mit Selbstmordtipps und in Foren wurden man dazu angestachelt, sich umzubringen und auch dafür ausgelacht, wenn man sich nicht getraut hat… Früher habe ich leider nur solche Homepages unter Google gefunden, daher bin ich froh, dass sich dieser Trend allmählich zu ändern scheint! Mir ist nämlich leider selbst aufgefallen, dass niemand über Selbstmord reden will. Jeder hat Angst vor dem Thema, aber diejenigen, denen es wirklich helfen würde, sich darüber zu unterhalten, werden von der Familie und von Freunden einfach nicht angehört. Mir persönlich ging es dadurch immer schlechter und das hat meine Selbstmordgedanken sogar noch mehr verstärkt. Aus diesen Gründen finde ich es extrem wichtig, dass endlich über dieses Thema gesprochen wird. Ich finde nur, dass man darauf achten sollte, den Selbstmord nicht immer automatisch mit Depressionen in Verbindung zu bringen. Es kommt nämlich auch vor, dass man diese Gedanken hat ohne an Depressionen zu leiden. Ich finde dieser Aspekt sollte auch unbedingt hervorgehoben werden. Mir wurde von Bekannten nämlich ständig eingeredet, dass ich aufgrund meiner Depressionen Selbstmordgedanken haben muss, obwohl mir in einer Therapie das Gegenteil diagnostiziert wurde.

  26. Ich habe ein Riesenproblem.
    Ich und meine beste Freundin haben zusammen eine weitere beste Freundin.
    Wir alle drei sind depressiv und suizidal,wir beide aber haben es geschafft stabil zu werden.
    Wir machen uns aber starke und große Gedanken um unsere gemeinsame Freundin.
    Ihr geht es immer schlechter und wir haben immer mehr bedenken,ob sie dieses Jahr überlebt.
    Ja natürlich.Klinik.
    Das Problem ist dann aber das sie ihren Studienplatz verliert und wir wissen beide,wenn sie aus der Klinik raus ist,sie würde sofort versuchen ihr Leben zu beenden.
    Sie sucht seit 3 Jahren einen Therapieplatz,versucht in eine Tagesklinik reinzukommen,die sie während der Semesterferien belegen kann – ohne Erfolg.
    Wir brauchen in Hamburg eine Selbsthilfegruppe oder einen Therapeuten,den wir privat bezahlen,sodass er nach Feierabend sie stabilisiert.
    Wer irgendetwas weiß,bitte melden!

    • Hayho,

      es ist jetzt sehr spät (Juni), aber vielleicht hilft es ja: Deine Freundin könnte ein Urlaubssemester nehmen (das klappt, falls die vor Antritt des nächsten Semesters) die „Krankheit“ bescheinigen kann.. also da kommt es aber auch wirklich auf die Uni an, kann hier nur aus Erfahrung der TU Darmstadt sprechen.
      Hat sie schon probiert, über das Kostenerstattungsverfahren einen Platz zu bekommen?
      Heißt: Wenn sie (glaub ich) 5 Therapeuten erfolglos anschreibt (anspricht..), kann sie bei einem Therapeuten, der privat abrechnet, unterkommen.. dieser kann dann über die Kasse abrechnen.
      Nur so als Ideen.. hoffe es ist nicht zu spät oder ihr habt von ganz alleine Hilfe gefunden :) !

    • Liebe Sabrina,
      diesen Hinweis oder so einen ähnlichen haben wir in einer privaten Nachricht auch gegeben. Universitäten sind bei Krankheitsfällen sehr kulant-wäre ja auch schlimm, wenn nicht.

    • Hallo Ann,
      habt ihr schon Hilfe bekommen. Da ich bald wegziehe, könnte ich vielleicht organisieren, dass eure Freundin meinen Therapieplatz übernimmt….

  27. Liebes Team,

    ich finde euch und eure Arbeit super!
    Ich habe selbst vor 11 Jahren (ohman, wie die Zeit rennt!) einen sehr guten Freund durch Suizid verloren. Ich war damals 15 Jahre alt und fühlte mich sehr im Stich gelassen, es war fürchterlich. Nun heute, ein paar Jahre später, möchte ich gerne Psychotherapeutin werden und studiere Psychologie im Master. Der Verlust hat mein Leben deutlich verändert, hat mich aber auch aus den Steinen einen Weg bauen lassen.
    Ich würde auch gerne vielleicht auch als Ansprechpartnerin für Betroffene Angehögie oder Freunde fungieren (Hessen, Frankfurt), da ich mittlerweile die Seite selbst kenne und außerdem über Fachwissen verfüge, an weitere Stellen weiterzuleiten (natürlich nicht um selbst zu therapieren, das dauer noch ein weilchen ^^).

    Ich hoffe, ihr besteht noch lange und es findet Anklang! Hätte es sowas damals gegeben, wäre ich sicher etwas schneller wieder auf die richtige Bahn gekommen.

    Saby

  28. “…dauern mehr als fünf dieser Symptome länger als zwei Wochen an“.

    Bei mir treffen 9 der 10 Symptome seit etwas mehr als einem halben Jahr zu. Ich bin zwar erst 13, war in meinem Leben aber seit ich 11 bin schon ein paar mal in Therapie (früher wegen Mobbing und Konzentrationsproblemen, danach wegen SVV.) Ich hab die Hoffnung langsam aufgegeben…der einzige Grund weshalb ich noch Lebe, ist dass ich meine Beste Freundin nicht im Stich lassen will.

    übrigends, tolle Arbeit von euch!

    liebe Grüße,

    – L.

  29. Eure Arbeit ist prima und sehr wertvoll. Es ist ein Glied im Netzwerk der Suizidprävention. Hier im Süden entsteht die erste
    Suizid-SHG – überlebende Betroffene helfen Anderen in seelischer Not, aber nie ohne Arzt und Klinik.
    Nachträglich noch ein gutes neues Jahr.

  30. Liebe Carolin Raabe und Vanessa Strauch,
    ich bin`s Dana, eure alte Freundin.
    Es tut mir unendlich leid, dass ich euch im stich gelassen habe, dass ich auch euch verraten habe.
    Wisst ihr, ich war so blind, und hatte vergessen was wahre Freundschaft bedeutet.
    Aber jetzt habe ich es erkannt, was der wahre Freundschaft bedeutet.
    Bitte lass uns wieder die besten Freundinnen wie früher werden.
    Ich vermisse euch und die alten Zeiten.
    Ohne euch ist meins Leben nichts wert, und ich möchte so gerne euch wieder haben, egal was mich auch kostet.
    Ich will nur eins, und zwar euch beide.
    Ich kann mich ändern, und tue nie wieder irgendwelchen Sachen, die ihr traurig und wütend macht.
    Nur ihr zwei seid meinen wahren Schätze auf der ganzen Welt, ihr seid meine besten Freundinnen,.
    Auch wenn ihr mich nicht mehr als eure Freundin anseht, werde ich dennoch immer euch beide als meine besten Freundinnen ansehen, egal was auch vorgefallen ist.
    Ich werde immer für euch da sein und beschützen, egal was auch passiert.
    Ich werde auch immer euch von ganzem Herzen lieben, egal was ihr macht und denkt.
    Ich schwöre auch, dass ich auch immer über euch wachen, wenn ich auch eines Tages für immer Einschläft.
    Denn ihr beide Caro und Vanny seid für mich wie Schwestern, und will euch nie wieder verlieren. (ICH WILL EUCH WIEDER HABEN!)
    Es tut so weh, dass ich euch nicht mehr sehen und hören kann, es schmerzt auch, dass ich keine Kontakt mehr zu euch habe.
    Ohne euch, weiße ich nicht mehr, was ich machen soll und kann, ohne euch bin ich orientierungslos.
    Mit euch beide war es so schön, und kann es nicht vergessen.
    Unsere gemeinsame Blume „FREUNDSCHAFT“ ist fast verwelkt und braucht wieder Wasser, ich brauche euch.
    Ich werde auch ganz fleißig unsere Blume „FREUNDSCHAFT“ gießen, egal wie schwer das ist.
    Obwohl ich jetzt ein klein wenig müde bin, werde ich immer um und für unsere Freundschaft kämpfen, auch wenn ich meinen gesamten Kraft einsetzen musst.
    Für mich lohnt es für euch zu kämpfen, auch wenn ich eines Tages zusammen brechen werde, ich werde immer für unsere Freundschaft kämpfen.
    Ich habe Angst, dass ich euch durch meinen verrückten Art ganz verliere, ich kann es nicht verkraften.
    Ihr beide seid meinen einzigen wahren Freundinnen auf der ganzen Welt, sonst habe ich niemanden, nur meine beste Mutter Diana.
    Ich möchte so gerne, dass wir alle drei für aller Ewigkeiten Freundinnen bleiben, bis der Einschlafen uns trennt, Lebenslang.
    Das wünsche ich mir von ganzem Herzen, und das ist meins größtes und einziges Wunsch die ich jetzt haben.
    Bitte verzeih mir und lass uns wieder die besten Freundinnen werden.
    Eure Freundin Dana Dreger

    • Meinst du das dies wirklich gelesen wird, das wäre wohl eher extremer Zufall …

      Kontaktiere sie doch privat und bitte um Verzeihung

      Viel Glück das du Gehör bekommst

      LG Soy

  31. hi,

    habe sowas selber in der fam. erlebt, würde gern persönlich helfen…so las ansprechpartner regional in thüringen….wenn sowas gewünscht wird.

    ein gesundes neues 2015 gruß andeas

  32. „dauern mehr als fünf dieser Symptome länger als zwei Wochen an, dann raten wir dir einen Arzt aufzusuchen“
    und bei genau oder weniger als 5 muss man seinen suizid erst durchführen, bevor jmd was merkt???

    sorry, aber ich find‘ sowas scheinheilig -als ob das was ganz neues wär‘

    • Ich denk auch so genau kann man das nicht bestimmen, wäre es so würde es nicht soviele Suizidversuche geben , oft sind es Affekthandlungen , wo keiner vorher etwas merkt und nix darauf hin deutet.

      LG Soy

  33. An ihrer Stelle würde ich mal meine Zahlen in Ordnung bringen. Auf der Startseite steht am Tag begehen (in Deutschland) 6 Jugendliche und Erwachsene Suizid. In ihrer Info-Grafik , die durch das Navigationsmenu unter dem Punkt Infos> Zahlen&Fakten zu erreichen ist, sprechen Sie von einem Suizid alle 53 Minuten (In Deutschland), wobei man natürlich auf über 27 Suizide tägl. kommt. Soll das jetzt bedeuten, dass sich in Deutschland tägl. 21 Kinder das Leben nehmen? Sieht für mich nach Blödsinn aus.
    Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass in Deutschland mehr Jugendliche durch Gewalttaten sterben(angegeben als dritthäufigste Todesursache nach Unfall und Suizid) als durch Krankheiten. Wieder Blödsinn. So etwas wird auch kaum aus den angegebenen Quellen zu entnehmen sein (behaupte ich jetzt einfach mal ohne diese zu prüfen).
    Den Spruch „Manche Menschen haben Nerven dünn wie Zahnseide und manche haben Nerven dick wie Stahlseile.“ von Herrn Delay empfinde ich, als ein Mensch der seit vielen Jahren unter schweren Depressionen und diversen anderen psychischen Erkrankungen leidet, in diesem Zusammenhang eher als beleidigend.
    Rechtschreibfehler dürfen sie übrigens behalten, da ich von meinem Mobiltelefon schreibe und die Autokorrektur mehr schadet als hilft.

    • Lieber Maxi,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir werden die Zahl auf der Startseite noch mal prüfen. In der Info-Grafik jedoch informieren wir unter anderem auch über Menschen aller Altersklassen – die 53 Minuten beziehen sich hier auf die Suizide in Deutschland insgesamt. Die Grafik zu den häufigsten Todesursachen bezieht sich auf Todesursachen durch Gewalteinwirkung – wir werden versuchen, hier klar abzugrenzen. Vielen Dank für Deinen Hinweis.

      Liebe Grüße,
      Dein FRND-Team

  34. sehr geehrtes team

    danke, eine gute seite es ist notwendig den suizid weiterhin aus der tabuzone zu holen und die gesellschaft und politik darauf aufmerksam zu machen
    lichtblick e.v. aus flensburg und agus sind ebenfalls hilfreiche vereine auch in der trauerbegleitung nach dem suizid

    herzlichst katja kuemmritz

  35. Hallo liebes frnd-Team,
    ich finde euer Engagement wirklich gut. Allerdings habe ich mir unter dem Namen „Freunde fürs Leben“ etwas anderes vorgestellt. Ich fühle mich sehr allein. Ich habe weder Freunde, noch eine Partnerin. Was mir helfen würde sind Menschen mit denen ich unkompliziert reden kann. Ich bin schon seit ca. 8 Jahren in psychatrischer Behandlung, aber im Endeffekt haben Medikamente alles schlimmer gemacht, da ich ständig mit Absetzsymptomen und Übergewicht zu kämpfen habe. Bei der Telefonseelsorge habe ich auch schon angerufen, aber so ein annonymes Kurzgespräch hilft einem ja auch nicht wirklich weiter. Ich sehe anhand der Kommentare, dass sich auch andere allein fühlen und gerne jemanden hätten mit dem sie sich austauschen können und mit dem sich vielleicht eine „Freundschaft fürs Leben“ entwickeln könnte. Leider bietet eure Seite keinerlei Möglichkeit zum Austausch mit anderen Leidensgenossen. Ich glaube das ist es was Menschen mit Depressionen und Suizidgedanken am meisten brauchen. Jemanden an den sie sich anlehnen können und der ähnliche Probleme hat und der dadurch auch mehr Verständis zeigt als die glücklichen Partygänger ohne Probleme. Es ist natürlich toll, dass ihr überhaupt was macht. Aber als kleine Anregung würde ich euch empfehlen eine Funktion einzuführen mit der man unkompliziert „Freunde“ in seiner Nähe finden kann. Eben „Freunde fürs Leben“.
    Ansonsten: Macht weiter so
    Lieber Gruß
    Fabian

    • Lieber Fabian,
      vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Feedback! Es ist gut, dass Du mit Deinen Problemen nicht allein bleiben möchtest und Hilfe suchst. Wir finden Deinen Tipp sehr gut und werden mehr Informationen zu dem Thema auf unserer Webseite einbauen.

      Es gibt viele Möglichkeiten Menschen zu finden, mit denen Du dich austauschen kannst. Bei Facebook gibt es Beispielsweise Gruppen in denen Du sicher Menschen finden wirst die sich in einer ähnlichen Situation befinden und mit denen Du Dich austauschen kannst. Ein Beispiel wäre die Gruppe „sonnengrau – Leben mit Depression“. Dort kannst Du einfach eine Mitgliedsanfrage stellen. Außerdem findest Du unter folgendem Link viele Selbsthilfegruppen in Deiner Umgebung: http://www.nakos.de/site/datenbanken/rot/

      Wir hoffen, wir konnten Dir behilflich sein.

      Viele liebe Grüße
      Dein Freunde fürs Leben-Team

    • Liebes Team, auch ich finde es wie mein Vorredner „Fabian“, genau das wäre für mich etwas sehr tolles hier. Ihr habt per Medien so ein tollen Aufruf, aber leider kein Direkten Austausch zu anderen, schade, vielleicht ja mal ein Anreiz.

    • Ja genau sowas ähnliches war mein Gedanke, wozu ich einen Post verfasst hab .

      Super Idee

  36. Liebes frnd-Team,

    ich beobachte euch und das was ich macht schon eine ganze Weile. Dazu meine größte Hochachtung.

    Vielleicht nicht ganz unbegründet, da ich selber am 12.Okt 2010 versuchte mir das Leben zu nehmen, Gott sei dank habe ich nach langen harten Stunden und Tagen (Koma) überlebt und kann das Leben heute wieder in vollen Zügen genießen.

    Diese Zeit damals hat mir sehr die Augen geöffnet. Ich sehe das Leben mit anderen Augen.
    Ich habe viel gelesen und geschrieben und verfolge das gleiche Ziel…DARÜBER REDEN, um anderen zu helfen.

    Schaut gerne mal vorbei unter : http://www.suizidgedanken-waren-gestern.npage.de

    Liebe Grüße und weiter so
    Eure Tjorven

  37. Hallo…ich bin 15 Jahre und habe seit dem ich 4 bin immer mal depressive Episoden gehabt, die sich in den letzten 2 Jahren zu einer richtigen gebildet hat und stehe jetzt vor meinem 2. Klinikbesuch in diesem Jahr. Ich habe fast täglich Suizidgedanken und habe es auch schon sehr oft versucht. Ein Kumpel von mir hat mir einmal alle Leute aufgezählt die mich vermissen würde und sagte mir er würde sich Vorwürfe machen, würde ich mich umbringen. Seit dem habe ich bei jedem Suizidversuch doch noch die Kurve bekommen, weil ich immer diese Worte von ihm im Kopf habe…Vor ein paar Wochen merkten meine Klassenkameraden dass ich mich selberverletze und auch schon lange davor bemerkte ich dass das Thema Suizid, Depression, Selbstverletzung und generell seelische Erkrankungen scheinbar keinen Platz in der Gesellschaft haben und viel zu wenig darüber aufgeklärt wird. Als ich letzte Woche Praktikum bei einem Internetradio in Leipzig gemacht habe, hab ich einen Beitrag zum Thema Selbstverletzung, Depression und Suizid gemacht. Ich hoffe sehr stark das die Gesellschaft endlich seelisch Kranke nicht mehr stigmatisiert und diskriminiert. Ich würde euch sehr gerne unterstützen. LG und Danke Natalie

    • Liebe Natalie,

      vielen Dank für deine Nachricht. Wir wünschen dir alles Gute für deinen Weg. Du kannst uns auf unterschiedliche Weise unterstützen. Zum einen kannst du Betroffene, Angehörige und Freunde auf unsere Webadresse verweisen, damit sie sich hier informieren können. Andererseits ist es möglich Infomaterial zu verteilen, wie zum Beispiel unsere Pocketguides, welche kurz und knapp alle wichtigen Informationen zu den Themen Depression und Suizid zusammenfassen. Du kannst Spenden sammeln oder beim online-shopping selbst spenden. Hier gibt es dazu ein paar weitere Infos dazu, wie das alles funktionieren kann :https://www.frnd.de/selbst-aktiv-werden/

      Liebe Grüße,

      dein FRND-Team

  38. Hallo,
    ich selbst bin vor ca. zwei Jahren an einer leichten bis mittleren Depression erkrankt, da ich zu viel gearbeitet und mich zu wenig um Ausgleich gekümmert habe. Seit dem ich Sport treibe geht es mir wesentlich besser und ich weiss worauf ich achten muss. Mittlerweile komme ich auch ohne Medikamente aus. Ohne professionelle Hilfe hätte das allerdings nicht geschafft. Zu dieser Zeit habe ich leider auch viel Unverständnis aus meinem Umfeld erfahren. Fragen warum es mir nicht gut geht haben eigentlich nur dazu beigetragen, dass ich mich noch schlechter und schuldiger gefühlt habe, weil ich es selber nicht wusste und mich als Belastung für andere gesehen habe. Aus meiner Sicht ist eine Depression eine sehr vereinnahmende Krankheit, aus der man nur schwer selbst wieder herausfindet. Es ist keine Schande Hilfe zu suchen und zu sagen „ich schaffe das nicht allein“. Leider ist es heute immer noch ein Tabuthema. Als Betroffener fühlt man sich stigmatisiert sobald man davon erzählt und gilt als nicht belastbar. Ich hoffe, dass ihr mit eurer Organisation dazu beitragen könnt, dass offener über dieses Thema gesprochen wird und damit der Stigmatisierung entgegen wirken könnt.

  39. Hallo,
    ein Freund sich vor einigen Wochen selbst das Leben genommen.
    Am Anfang war die Wut, dann das Gefühl der Ohnmacht, anschließend die selbstvorwürfe… derzeit verarbeite ich seinen tot.
    er war ein guter Freund, einer der liebsten Menschen die ich kannte und ich habe nichts gemerkt. Ich konnte ihm nicht helfen.
    Ich finde eure Organisation ist Gold wert.
    Menschen müssen offen über das Thema Depressionen und Suizid sprechen können. Menschen müssen sensibilisiert werden und Anzeichen erkennen lernen.
    ich will ein freund fürs Leben werden….
    so wie Gerrit mein freund fürs Leben bleibt!

    • Liebe Jessica,

      vielen Dank für dein positives Feedback!
      Wir wünschen Dir alles Gute und viel Kraft.

      Dein frnd-Team

    • „ich habe nichts gemerkt“ sicher? Nicht eher: „ich habe nichts merken WOLLEN“?

  40. Ich bin eben erst durch Zufall auf eure Seite gestoßen und finde sie toll. Das Thema Depression wird noch immer in der Öffentlichkeit gerne totgeschwiegen. Mit schlimmen Folgen.

    Ich selbst bin letztes Jahr an einer Depression und generalisierten Angststörung erkrankt. Mir hilft es u.a. darüber in meinem Blog http://www.Talejusworld.blogspot.de zu schreiben. Außerdem möchte ich mit meinen Geschichten anderen Erkrankten zeigen, dass sie nicht alleine sind. Es sind ernste Geschichten dabei, aber auch lustige, manche die man mit einem Augenzwinkern liest. Ich hoffe, ich kann dem ein oder anderen auch ein Lächeln, und sei es noch so flüchtig, damit schenken.

  41. Was tun, statt nur reden – ich bin ein Fan von Euch.
    Mit dem Projekt LEOSS LEBEN ERLEBEN OHNE SUCHT UND SUIZID trage ich als Betroffener meinen Teil bei.

  42. Hallo,

    bin gerade auf Eure Seite gestoßen und finde sie toll. Ich selber leide seit 4 Jahren an Panikattacken und Depressionen. Naja es ist ein täglicher Kampf…ein ständiges Auf und Ab :( Aber man muss jeden Tag aufs neue versuchen positiv zu denken. Ich gehe sehr offen damit um und mein Umfeld weiß auch davon. Das ist auch gut so, weil man darüber sprechen kann. Leider verstehen es viele aber nicht. Naja würde ich auch nicht wenn ich es selber nicht hätte. Manchmal verlässt mich leider auch die Hoffnung dass es irgendwann gut bleibt aber noch hab ich sie :)

    LG

  43. Hallo liebes frnd-Team,

    gut das es euch gibt.

    Ich war selber mal dem Suizid nahe,
    mittlerweile freue ich mich über mein Leben.

    Es war ein harter Weg bis zur Lebensfreude.

    Wie kann man euch persönlich unterstützen?
    Gibt es irgendwelche Aktionen wo man dabei sein kann?

    Mit lebensliebenden Gruessen
    Kikki

    • Liebe Kikki,
      danke für dein nettes Kommentar! Wir freuen uns natürlich immer über Unterstützung jeglicher Art. Beispielsweise könntest du eine „Freundin“ werden, für eine kleine monatliche Spende. Spenden machen es uns möglich, Infomaterialien herzustellen und unsere Arbeit zur Suizidprävention zu finanzieren. Als „Freund“ erhältst du ein „Freunde fürs Leben“-Willkommens-Paket und wirst mindestens zweimal im Jahr in einem Newsletter über unsere Aktivitäten informiert.

      Des Weiteren ist es für uns immer eine Hilfe wenn Leute unsere Webadresse bekannt machen, Spenden sammeln, unsere Infomaterialien verteilen und die wichtigste Arbeit bei den Themen Suizid und Depression ist darüber zu reden.

      Für mehr Informationen, wie du selber aktiv werden kannst, schaue doch mal auf diesem Link: https://www.frnd.de/selbst-aktiv-werden/

      Liebe Grüße aus Berlin!

  44. hallo,
    ich bin 37, rettungssanitäter, ledig. und krank. ich leide unter massiven rückenschmerzen und bin deswegen seit monaten zuhause. das krankengeld reicht nicht zum leben. hilfe vom staat gibts nicht. existenzängste und hilflosigkeit rauben mir den schlaf. selbstmordgedanken. was ist wenn ich nicht mehr gesund werde? mein rücken unheilbar ist?.. ich kann mich jetzt schon kaum bewegen ohne schmerzen. wie gehts weiter ? was passiert mit mir nach der reha? die schulden werden mehr obwohl ich alles gekündigt ahbe was unnütz ist.. ich komm nicht mehr auf die beine. egal wie ich kämpfe, egal was ich tue. ich hab mein lebenlang versucht anderen zu helfen..und jetzt? bin ich..steh ich..alleine da. ich verkaufe bereits alle was ich noch habe.. versuch noch soviel schulden abzubezahlen wie es geht und alles zu regeln und zu ordnen…um wenigstens mit gutem gewissen zu gehn. es gibt im leben nun mal einen punkt an dm es genug ist.und dieser punkt ist bei mir..und einigen anderen nun mal erreicht. in unserer heutigen gesellschaft zählt nur eines: arbeite.. funktioniere.. bezahle. oder geh unter.

    • Lieber Klaus,

      vielen Dank für deine Nachricht. Es tut uns sehr leid zu hören das es dir so schlecht geht, dass muss sehr schlimm für dich sein. Wir bei Freunde fürs Leben wollen helfen, Suizid zu verhindern, indem psychische Erkrankungen und Suizidgedanken besser erkannt und Hilfsangebote schneller genutzt werden. Dazu findest Du auf unserer Website viele Angebote und Informationen. Wir bieten allerdings keine direkte Beratung von Betroffenen an, sondern beschränken uns auf die Aufklärungs- und Informationsarbeit.

      Wenn Du persönliche Hilfe suchst, kannst Du Dich an Vertrauenspersonen in der Familie oder an Freunde wenden. Ansprechpartner in Krisensituationen können aber auch Psychologen, Pastoren oder Berater von Hilfsorganisationen sein. Diese können dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen.

      Bei der Telefonseelsorge unter 0800 – 111 0 111 sind ausgebildete Helfer kostenfrei rund um die Uhr für dich da oder du kannst dich an den Krisendienst in deiner Umgebung wenden.

      Danke für Dein Vertrauen und liebe Grüße
      Freunde fürs Leben e.V.

  45. hallo,
    ich habe eine depressive erkrankung seit ca. 5 jahren …
    mit laufe der zeit ist es durch sport und therapeutischen gesprächen viel besser geworden.bei presseartikel vom suizid stört mich hin und wieder das grosse sportler oder berühmte so viel mitleid oder verständnis bekommen, dafür ist so ein netzwerk schon sehr gut um normalos zu helfen und informieren.würde gerne auch mehr erfahren.

  46. Habe die Seite erst heute entdeckt, nachdem ich die Meldung vom Suizid von Andreas Biermann las. Ich hatte so gehofft, dass er durch sein Bekenntnis vor einigen Jahren, kurz nach dem Tod von Robert Enke, nicht nur dazu beigetragen hat, dass über die Krankheit weiter diskutiert und anderen Menschen damit geholfen wird, sondern dass es ihm selbst helfen würde, mit der Krankheit zu leben. Ich bin erschüttert, dass er für sich nun keinen anderen Weg gesehen hat.

  47. Hallo,

    heute habe ich durch Zufall im Internet diese Webseiten entdeckt und möchte dieses Projekt bzw. Eure Arbeit gerne ehrenamtlich unterstützen. Da ich beruflich mit Texten zu tun habe, könnte ich Presseartikel etc. für Euch erstellen bzw. überarbeiten. Gerne bin ich auch bereit andere Arbeiten von zu Hause aus für Eure Webseiten zu erledigen.

    Mit ganz lieben Grüßen

    Michaela *

  48. Hallo,ich bin 35 und bin seit meinem 12 lebensjahr Manisch-Depressiv mit psychotischen schüben.Hinzu kommt auch noch Borderline Störung. Ich habe in meiner Kindheit 2 SMVersuche hinter mir. War mein halbes leben in Therapeutischer Behandlung und in psychatrischen Einrichtungen. Im Moment geht es mir nicht so gut. Ich suche verzweifelt einen Chat,wo ich mit Menschen,mit ähnlichen Erfahrungen/Krankheitsbildern reden kann. Bin durch zufall auf die Seite hier gestoßen. Der Respekt der hier jedem entgegen gebracht wird,hat mich animiert ganz offen zu schreiben. Der einzigste Mensch,für den ich je Liebe empfinden konnte,ist fort! Die letzten Tage hatte ich einen rückfall und fing wieder an mich zu schneiden. Therapeuten und Kliniken lösen mittlerweile Brechreiz bei mir aus! Wenn mir jemand eine ernsthaftes Forum,mit Fokus auf den Chat,für Erwachsene, nennen kann,so wäre ich sehr dankbar! Ich bin wirklich verzweifelt,habe sonst niemanden zum reden. Danke im Vorfeld

  49. Halli Hallo,

    Ich bin 19 Jahre und habe den gleichen Traum wie ihr auch, ich würde gerne mithelfen dieses erdrückende Schweigen über psychische Krankheiten zu brechen.
    Ich muss sagen, es ist eine echt tolle und gut gelungen Internetseite und ich hätte eine Idee also um genau zu sein zwei um das ganze ein wenig populärer zu machen.
    1. Könnte man einen Wettbewerb machen wo man Plakate und Flyer gestalten kann und die besten werden Gedruckt und man kann sie in der Schule aufhängen, in der Bahn, in Bussen und vielleicht sogar auf den großen Werbeflächen? Plakate mit der Botschaft z.B. „Schmeiß dein Leben nicht weg!“ und dann die Internetadresse als Anlaufpunkt.
    Und
    2. Könnte man die Internetseite um einen Bereich erweitern? Ich weiß, dass das viel Arbeit sein wird und zwar eine Art Telefonbuch mit nur Beratungsstellen, Kliniken, Therapeuten, Selbsthilfegruppen, Psychiater usw. die dann nach Städten sortiert sind. Ich glaube, dass das sehr, sehr vielen Menschen helfen könnte und ich spreche da auch ein wenig aus Erfahrung.

    Das wäre so meine Idee und wäre cool, wenn Ihr eure Meinung dazu sagen könntet, ich bin da sehr offen, weil jede weitere Idee, Anregung, Kritik, bringt einen weiter 😉

    Liebe Grüße

    Alina Maier

  50. Hallo,
    ich bin 49 Jahre und hatte schon immer Probleme im Leben zu recht zu kommen. Doch seit mein Vater Nov.2012 verstorben wird irgendwie alles schlimmer und ich habe das Gefühl alles um mich herum bricht zusammen und läßt mich alleine zurück. Die letzte Tochter ist nun auch aus dem Haus. Übrig sind mein Mann und ich, nur streiten wir uns sehr häufig mit tagelangen Trennunden innerhalb der Wohnung. Ich fühle mich wie in einem tiefen Loch und komme nicht raus. Heute habe ich mir 3 mal hintereinander die Haare gefärbt weil ich mit jedem Ergebnis unzufrieden war und es noch bin. Ich kann nicht in den Spiegel schauen ohne mich häßlich zu finden. Ich habe Fressattaken und schiele schon wieder nach dem großen Tröster „Alk“. So kann es nicht weitergehen. Ich habe keine Kraft mehr und kein Antrieb, für nichts.
    Aber Therapeuten sind schlecht zu kriegen, so habe ich es aufgegeben zu suchen.

    • Liebe Gudrun, sich zu öffnen und Hilfe zu suchen, ist mit der schwerste Teil der Genesung. Ich möchte dich gern unterstützen und gebe dir die Kontakte zu Anlaufstellen, die dir konkret helfen können und dich begleiten.

      Unter der Telefonnummer 0800-1110222 kannst du rund um die Uhr anrufen. Die Seelsorger hören dir zu und können dich an eine Anlaufstelle in deiner Nähe weitervermitteln.
      Du kannst dich auch gern an den sozialpsychatrischen Dienst deiner Gemeinde wenden. Oftmals findest du die Nummer auf der Seite des Gesundheitsamtes deiner Gemeinde. Diese Einrichtung hilft Menschen, die in psychischen Krisen stecken und bei psychiatrischer Erkrankung Beratung bieten und schließlich weitere Hilfen vermitteln.
      Die Telefonseelsorge bietet auch Beratung im Netz an unter http://www.telfonseelsorge.de kannst du mittels Email Kontakt zu Helfern aufnehmen. Rund um die Uhr.
      Herzliche Grüße
      Freunde fürs Leben

  51. Ich habe seit meinen 16. Lebensjahr die Diagnose Depressionen,ADHS,Borderline,Bulimie. Jetzt bin ich 20 Jahre und es hat sich trotzt einer stationären, ambulanten und medikamentösen Therapie nicht sehr viel daran geändert. Ich merke immer wieder was für ein Tabu Thema psychische Erkrankungen sind. Es sollte einfach viel mehr getan und darüber gesprochen werden, damit psychisch erkrankte nicht noch mehr ausgegrenzt werden. Ich würde gern was tun, bloß die Frage ist immer: WAS KANN ICH TUN & WIE FANGE ICH AN? Liebe Grüße

    • Hey D.

      Ziemlich hartes Los, so abgestempelt zu werden. Ich rücke auch nicht gerne mit meiner Geschichte heraus und behalte sie lieber für mich, dabei gebe ich dir voll und ganz recht! Es ist schrecklich dass man am besten schweigen sollte ansonsten wird man schräg angeschaut und die Leute gehen erst einmal auf Abstand…
      Ich bin zwar nicht von FRND.de aber ich habe auch eine Idee, die mit dem Konzept von FRND übereinstimmt (und am liebsten würde ich auch mit ihnen zusammen arbeiten), vielleicht liest du dir einfach meinen Gästebucheintrag durch: „Alina Maier vom 23.04“
      und schreibst deine Meinung, deine Idee, deine Anregung usw. als Kommentar darunter, weil Gemeinsam kann man so ziemlich alles erreichen 😉

      Liebe Grüße Alina

  52. Hy,
    bin gerade hier auf der Website gestoßen.
    Ich weiß nicht ob es hier hinpasst, würde aber auch gerne meine persönliche Geschichte loswerden.
    Meine Frau ( über 8 Jahre verheiratet, 2 Kinder 3 und 6 Jahre) hat sich am 19.1. von mir getrennt. Es brach für mich eine Welt zusammen und ich hatte fast 4 Stunden Weinkrämpfe und war völlig fertig. Danach hab ich mich ein wenig beruhigt und die Woche über habe ich mich in meine Arbeit gestürzt. Dann aber kam das erste Wochenende „ohne Hoffnung“ so nannte ich es. Freitag , Samstag und bis Sonntag Mittag hab ich es gut überstanden, aber dann hab ich eher durch Zufall herausgefunden, dass meine Frau ein Date hatte. 1 Woche nach der Trennung. Und dann nahm das Schicksal seine Lauf. Erst fing ich an zu trinken und habe meine Termine am Sonntag (Fußball gucken) abgesagt und meine Freunde auch durch falsche Informationen in die Irre geführt wo ich mich aufhalte. Dann fing ich langsam an Abschiedsbriefe und mein Testament zu schreiben. Eher durch Zufall sah ich dann einen Einwegrasierer und habe mit einem Hammer die Klinge rausgebrochen. Die lag dann eine Stunde neben mir. Da ich immer mehr trank ( insgesamt 1 1/2 Flaschen) fing ich langsam an mir die Unterarme aufzuschlitzen. Und damit nicht genug, habe ich tatsächlich 100 Marcumar-Tabletten geschluckt. Nun war mir alles egal und meine Kräfte schwanden. Nun kommt Schicksal ins Spiel. Ca 15 Minuten bevor ich mein Bewusstsein verlor, schrieb mich meine beste Freundin an (was sie sonst sehr selten tat) und fragte mich, ob ich das WE gut „überlebt“ habe. Ich schrieb ihr zurück, dass ich es gerade beende und was ich getan habe (von dieser Unterhaltung wusste ich am nächsten Tag nichts mehr). Sie meinte noch, damit macht meine keine Scherze und das letzte was ich schrieb war, dass es kein scherz sei. Dann wurde ich ohnmächtig. Meine Freundin rief daraufhin die Polizei an und erzählte ihr die Geschichte. Da keiner genau wusste wo ich bin, hat die Polizei mein Handy geortet und mich dann in meiner Wohnung ausfindig gemacht. Erst knapp 4 Stunden später bin ich dann in der Notaufnahme aufgewacht, als die Ärzte anfingen einige meiner Schnitte in den Unterarmen zuzunähen. Die erste bekannte Person die ich sah, war meine (ex) Frau. In diesem Moment war mir aber auch klar was ich für ne Scheisse gemacht habe und habe mich zutiefst geschämt. Nach 14 Tagen auf der Intensivstation (das Marcumar hat einiges angerichtet) kam ich in die Psychatrische Klinik Lbg und war dort freiwillig 3 Wochen stationiert. Ok die „professionelle“ Hilfe hatte ich mir definitiv anders vorgestellt, aber Gespräche mit meinem Betreuer, den anderen Patienten und der Seelsorge hat mir sehr gut getan. Nun bin ich seit 5 Tagen wieder auf mich gestellt und tagsüber ist auch mit der Arbeit alles gut, nur abends alleine in der Wohnung ist schon heftig. Gerade gestern war es ganz schlimm und ich hab gerade noch so die Kurve bekommen. Nun schau ich wie ich es alleine alles hinbekomme. Ok nun hab ich viel geschrieben. Eigentlich möchte ich Euch nur eins damit mitteilen. Macht nicht den gleichen Fehler wie ich und seit „zu stolz“ Hilfe rechtzeitig einzufordern und mit Personen eures vertrauen zu sprechen. Ich hatte sehr sehr viel Glück und es war wirklich Rettung in allerletzter Sekunde. Ich bin meiner Freundin so dankbar.
    Also nutzt bitte alle Hilfe die ihr haben könnt, bevor es zu spät ist. Das Leben ist zu kostbar.
    Ciaoi Marco

    • Hallo Marco,Deine Geschichte ist sehr bewegend,aber wie Du selber leider erfahren mustest,ist es nicht immer so einfach,mit der Hilfe suchen oder annehmen,wenn man erst mal in dem Tunnel steckt,in sich gefangen zu sein:(((Aber schön das Du so eine tolle Freundin hast,die Deine Worte ernst genommen hat …..Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute für Dein,sagen wir …zweites neue Leben..Pass auf Dich auf LG Sus

  53. ACHTUNG!
    Bitte dringend korrigieren. Klickt man auf den Button Petition (Browser Chrome/ Mac) wird die Seite nicht gefunden.

    Da es hier nun wirklich um etwas wichtiges geht sollte dieser Fehler so schnell wie möglich behoben werden.

    Vielen Dank

  54. Meine Freundin leidet schon seit ihrer frühsten Kindheit an Depression,
    was teilweise daran liegt, dass sie keinen Halt in ihrer der Familie hatte und
    aufgrund von Misshandlungen es nicht mehr möglich sein wird und weil auch sie in ihrer
    Grundschulzeit furchtbar gemoppt wurden, ist. Diese Linie zieht sich traurigerweise über
    Jahre hin hinweg, bis zum ihren 19 Lebensjahr wo sie von ihren Eltern auf
    schlimmste gedemütigt und verprügelt worden ist
    So das Grobe zu ihrer Kindheit. In den Jahren danach war sie auch in Therapie
    und wurde medikamentös behandel, doch vor knapp einem Monat hat sie sich still und
    heimlich versucht, sich das Leben zu nehmen.
    Erst zwei tage nach dem Versuch kam es raus.
    Sie hatte von sich drei tagelang nichts von sich hören lassen.
    In sorge um sie bin ich mit ihren Besten freund zu ihr Nahhause gefahren.
    Sie lies uns nicht rein und aus sorge rief ich den Notarzt der sie in die klinik brachte.
    sie blieb da nur eine Nacht, weil sie sich mit allen mitteln und mit Händen und füßen
    gewehrt hat, um dort nicht bleiben zu müssen.
    Seit dem Vorfall hasst sie mich übrigens und fürchtet sich davor Nahhause zu gehen
    (aus verschiedenen gründen).Ihr momentanes Leben ist aus ihrer sich auch nichts mehr wert
    um es weiter zu führen. Sie wünsch sich seit dem nur den Tod und weint tag täglich
    bitterlich. Sie zu einer weiteren Therapie zu bewegen scheitert. Sie hat den Glauben,
    nach ihrer Meinung, Verlohren und vertrauen gegenüber Menschen hat sie erst gar nicht,
    nicht mal ich bin ihrer Meinung nach ein Grund, um weiter zu machen.
    Sie sagt ganz oft das Sie keine Konstante in ihrem Leben hat und es keine
    Garantie gibt, dass ihr leben gut verläuft (auch aufgrund aktueller Geschehnisse)
    .Ich befürchte sogar, dass sie es wiederholt, wenn ihr nicht bald ein wenig Glück
    wiederfährt. Sie ist 24 jahralt. Leider ist es nur eine grobe Wiedergabe aber ich hoffe,
    dass man es trotzdem gut verstanden hat.

  55. Als ich mich vor ein paar Jahren von meinem damaligen Freund getrennt habe, durchlebte ich meine erste schwere Depression. Monatelang konnte ich nicht schlafen, nicht essen, fühlte mich wie ferngesteuert und konnte schließlich nicht einmal mehr weinen. Morgens wurde ich von Unruhe und Panik aus dem Bett getrieben, ich hatte das Gefühl die Kontrolle über mein Leben zu verlieren. Schließlich wurde es unerträglich. Ich suchte einen Psychiater auf, der mir, nach einem 5-minütigen Gespräch Antidepressiva verschrieb und hatte einige Therapiesitzungen bei einer gefühllosen und unsympathischen Frau. Schließlich schluckte ich die Tabletten. Allerdings glaube ich bis heute nicht, dass sie mir wirklich halfen. Freunden konnte ich mich schwer öffnen, erst nach und nach ließ ich sie an meinem Leid teilhaben. Zum Glück hatte ich in der schlimmsten Zeit vier Wochen Urlaub, ich verbrachte diese komplett bei meinen Eltern auf dem Land, das war meine Therapie.

    Ich hatte das Gefühl durchzudrehen und doch habe ich auch immer gekämpft. Immer wieder die Depression angebrüllt: Verpiss dich! Lass mich in Ruhe!!

    Und in der schlimmsten Zeit habe ich Gott angefleht mir zu helfen.

    Mit der Zeit konnte ich mit meiner Mutter lange Spaziergänge unternehmen, auf denen ich einmal bei strahlendem Sonnenschein merkte, dass die Sonne zwar schien, aber nicht für mich. Dass sie in meine Dunkelheit nicht vordringen konnte. Ich sagte damals: Ich will, dass die Sonne wieder für mich scheint! Und das wird sie, sagte mir meine Mutter damals. Mit unglaublicher Geduld und ohne mich jemals zu drängen holten meine Eltern mich damals zurück ins Leben. Sie gingen täglich mit mir an die frische Luft, ließen mich schlafen und liegen wenn ich wollte und meine Mutter saß oft genug neben mir und hielt einfach meine Hand. Irgendwann konnte ich wieder weinen, tagelang weinte ich eigentlich nur.

    Die Medikamente hatte ich nur zwei Wochen genommen und ich glaube seither nicht mehr an deren Wirkung.

    Seither hatte ich immer wieder depressive Schübe, ich machte viel Sport und lernte mit der Zeit mich zu akzeptieren. Zu akzeptieren dass ich krank war, dass ich aber trotzdem ein liebenswerter Mensch war.

    Dieses Jahr habe ich meinen Job verloren, ich stürzte mich in Bewerbungsgespräche, nebenbei habe ich noch studiert, die Prüfungen standen an, ich fand einen neuen Job, nach endlosen Gesprächen und erfolglosen Bewerbungen. Im September lernte ich Michael kennen, ich verliebte mich unendlich und doch hörte ich zu dieser Zeit auf zu schlafen, ich bekam Bronchitis, monatelang, mein letzter Arbeitstag verlief unglaublich emotional. Zu diesem Zeitpunkt hörte ich praktisch komplett auf zu schlafen. Die Bronchitis wurde nicht besser, ich kam morgens kaum aus dem Bett. Ich lernte lethargisch für die Prüfungen, verlor die Freude an Dingen, interessierte mich weniger für meine Freunde. Meine Liebe zu meinem Freund riss mich zuweilen aus der Lethargie. Trotzdem fühlte ich mich nicht depressiv.

    Eines Nachts, Michael lag neben mir und schlief, erwachte ich und erlitt Panik und Angst wie damals. Warum? Warum jetzt? Ich bin verliebt!
    Ich wollte mir nichts anmerken lassen, ich funktionierte, ich vergass in den schönen Stunden mit meinem Freund auch tatsächlich meine Probleme. Ich hatte Spaß am Sex, ich aß. Aber ich schlief immer weniger, fühlte mich immer dumpfer. Immer gefühlloser und merkte wie mir wieder die Kontrolle entglitt. Ich schaffte die Prüfungen, dann stand mein erster Arbeitstag an. Mein Freund war in Berlin, ich in München. Ich brach regelrecht zusammen. Wenn das überhaupt möglich ist, war es noch schlimmer als damals. Ich habe die Nächte durchgekotzt, hatte Durchfall. Ich aß nicht und eines Nachts war ich so tief unten angelangt, wie nie davor. Ich stand aus dem Bett auf und mehrmals wurde mir schwarz vor Augen. So what? Dachte ich. Vielleicht kann ich ja in der Ohnmacht ein wenig Schlaf finden. Danach lag ich im Bett und mir war alles egal. Mir war egal ob ich den Notarzt rufen musste, ob ich in eine Klinik müsste, ob ich zu meinem ersten Arbeitstag, der am nächsten Tag war, gehen konnte oder nicht.

    Ich fing wieder an Gott anzuflehen mir zu helfen. Ich lag einfach nur da und wollte dass es vorbei ist.

    Und doch kämpfte ich. Ich ging am nächsten Tag arbeiten. Ich wollte es. Ich wollte funktionieren und zwar, und das war das wichtige und heilende an diesem Moment, für mich. Für niemand anderen. Nicht für die neuen Arbeitgeber, nicht weil ich immer funktionierte.

    Sondern für mich. Für meinen Freund. Für den neuen Job, der unglaublich gut war. Ich wollte die Kontrolle zurück und ich wollte endlich mein Leben wieder haben. Ich habe auch während dieser Depression viel mit meinen Eltern telefoniert. Sie wissen darüber Bescheid und helfen mir, indem sie einfach nur zuhören und immer, wirklich immer verständnisvoll sind. Auch habe ich meinem (nagelneuen) Freund gesagt, dass ich nicht mehr konnte, dass ich nicht schlafen und oft nicht essen konnte. Er hat mich nie gefragt: Was ist mit dir eigentlich los? Warum bist du so? Er hat einfach zugehört und war für mich da. Hat mir nie das Gefühl gegeben nicht normal zu sein. Er hat mich selbst an sehr schlechten Tagen zum Lachen gebracht.

    Auch habe ich mittlerweile gelernt, mich Freunden zu öffnen. Mit verschiedensten sprach ich offen über meine Probleme, Ängste (auch wenn sie noch so doof waren) und Zustände. Ich habe erfahren, dass ich ein wundervolles Umfeld habe, welches mich auffängt und mich so liebt und akzeptiert wie ich bin. Ich bin unglaublich dankbar für all diese wundervollen Menschen in meinem Leben, ohne die ich das alles nicht geschafft hätte.

    Dass ich es wieder passieren habe lassen, in eine Depression abzurutschen kann ich kaum glauben. Die Warnzeichen waren da, sie haben mich regelrecht angeschrien und trotzdem habe ich sie wieder ignoriert. Wollte funktionieren, perfekt sein.

    Mittlerweile habe ich mich von Freunden getrennt, die mir nicht guttun. Ich lerne noch, Nein zu sagen und es nicht immer jedem Recht zu machen.

    Trotzdem akzeptiere ich auch, dass ich ein hochsensibler Mensch bin, der möglicherweise mit vielen Situationen in diesem Leben noch schwer umgehen können wird. Aber ich mag mich auch so wie ich bin. Ich habe mehrere Seiten an mir, die dunkle und depressive versuche ich nicht mehr als schlecht anzusehen sondern als nötig. Sie zeigt mir wann ich bremsen muss, wann ich Ruhe brauche. Kein Internet, kein Fernsehen, kein ständiger Kontakt mit Freunden.

    Die Achtsamkeit dies in Zukunft rechtzeitig zu erkennen, habe ich mittlerweile glaube ich erworben und ich werde auch weiterhin hart an jener arbeiten. Aber auch wenn ich eine depressive Phase in meinem Leben zukünftig mal wieder nicht vermeiden kann, weiß ich doch auch, dass ich aus dieser wieder herauskomme.

    Ich glaube nicht, dass es ein universelles Heilmittel gibt. Allerdings ist ein Eingestehen immer der erste Schritt zur Heilung.

  56. als zu depressiven Verstimmungen und Suizidgedanken neigender Mensch habe ich öfter die Unsicherheit und – Angst – erlebt, die nahestehende Menschen befällt, die sowas nicht kennen, wenn man sich „outet“. Ich frage mich, wie ich ihnen helfen kann. Das mag vielleicht nach verkehrter Welt klingen, aber ich meine das ernst, denn Angst und Unsicherheit sind sicher keine guten Ratgeber. Auch möchte ich ja auch diese mir lieben Menschen nicht belasten und bin daher unsicher, wieviel ich ihnen zumuten darf ohne sie zu überfordern.

    Vielleicht wären auch Hinweise zu diesem Punkt auf dieser, wie ich finde, sehr hilfreichen Seite, sinnvoll

  57. Hallo liebe Freunde fürs Leben :)
    Anfang Juli wurde bei mir eine Depression diagnostiziert… Anfangs war ich geschockt, teilweise aber auch erleichtert denn vorher hieß es Verdacht auf Burn Out und damit konnte ich weniger anfangen als mit dem Begriff Depression. Trotz meiner ergotherapeutischen Ausbildung wusste ich trotzdem erstmal auch mit dieser Diagnose nicht viel anfangen, da ich in einem anderen Bereich arbeite. Also ging ich auf die Suche, nur überall stand was anderes und konzentrieren konnte ich mich ja eigentlich auch nicht auf das was ich las. Vor ein paar Tagen entdeckte ich dann eure Petition und euren Verein und bin froh das es Menschen gibt die sich dafür interessieren. Ich selbst gehe offen mit meiner Erkrankung um auch wenn viele komische Blicke dazugehören, aber wie sollen die Menschen wissen wie sie mit mir umgehen können/sollen wenn sie nicht wissen was ich habe.
    Danke das es Menschen wie euch gibt, ihr helft Menschen wie mir!!
    Liebe Grüße

    • ja das ist normal :) ! kein problem ,ich bin immer für dich da :*

  58. Mit großer Aufmerksamkeit habe ich soeben eine Mail meiner Tochter gelesen. Darin wurde auf ihre aktuelle Petiton hingewiesen.
    Ja, es ist so unendlich wichtig die Signale zu erkennen, um Menschen vor diesem tragischen Schritt des Suizids zu bewahren. Nur Aufklärung allein reicht nicht. Sie ist wichtig, aber ohne die entsprechende Weiterentwicklung bzw. ernsthafte Anwendung neuer und neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Behanlung wird es wohl weiterhin für Betroffene tragisch im Tod enden.Ich bin dankbar, wenn die Thematik SUIZID (nicht Selbstmord!) öffentlich proklamiert wird. Dennoch machen mich die vielen allgemeinen Floskeln in den Hinweisen auf die Signale und die Hilfen sehr betroffen. Als Eltern unseres inzwischen durch Suizid so tragisch aus dem Leben gerissenen Sohnes, scheinen mir die vielen Allgemeinplätze oft unerträglich. Viele Jahre haben wir mit und für unseren Sohn gekämpft. Was aber, wenn Hausarzt, Therapeuten und psychiatrische Abteilungen nicht im Rahmen eines ganzheitlichen und abgestimmten Konzeptes agieren (natürlich auch insbesondere für gesetzlich Krankenversicherte)? Jeder macht nur, was er abrechnen kann und will? Welche Chance wird den betroffenen, seelisch Kranken und deren engstem Umfeld gegeben? Warum werden nicht engste Vertraute des Patienten als wichtige Wegbegleitung für die seelisch Kranken ernst genommen? In den Krisenphasen stehen die Kranken oft allein. Unser Sohn hatte uns so oft gefragt, was wir von dieser oder jener Therapie halten würden. So oft haben wir uns mit Fragen und Beschreibungen von Krisen aber auch gut laufenden Lebenssituationen an die „Behandelnden“ gewandt. Waren wir Störenfriede, nur weil wir wissen wollten, wie wir unserem Sohn helfen könnten? Was würde ihm gut tun, was sollten wir unterlassen.Was kann ihn bestärken das positve im Leben (auch in kleinen Schritten) zu erkennen? Das wären so wichtige Informationen gewesen…Wir hörten so unterschiedliche Diagnosen: Depression, depressive Episode, schidsoide Persönlichkeitsstörung bis hin zur Feststellung, dass wir damit rechnen sollten, unser Sohn könnte im Alter von Mitte 30 völlig unzurechnungsfähig sein…Und diese letzte Feststellung teilte man mir mitten auf einem Krankenhausflur mit um dann im nächsten Arztzimmer zu verschwinden. Es folgte noch der Satz: „Vielleicht sollten sie über eine Entmündigung nachdenken…“. Unser Sohn hat sein Abitur mit einer 1 absolviert, das Vordiplom seines Physikstudiums mit einer 1, bevor der erste lebensbedrohliche Zusammenbruch erfolgte. Fast 2 Jahre war er dann zu Hause und wir versuchten alle Infos für Hilfsangebote zu nutzen. Ja, und wir wollten mehr wissen, was die Ursache für die Krisen und Krankheitsphasen unseres Sohnes waren.Und was haben Mediziner und Therapeuten dann für Angebote und Hilfen bereitgestellt? Alle 4 Wochen einen Termin beim Psychotherapeuten…Ziel: Verhaltenstherapie. Die Tabletten für den Zeitraum von fast 7 Jahren gab es wie im „ABO“. Keine Kontrolle zur Wirksamkeit. Statt dessen immer wieder der Druck „normal“ zu funktionieren! Wo ist die Einsicht Fachkräfte für suizidale Menschen, auch im ländlichen Raum zu finanzieren. Zu oft versuchen Allgemeinärzte selber zu „heilen“, ohne über das imens wichtige Fachwissen zu verfügen. Das hat nicht nur uns so wahnsinnig fassungslos zurück gelassen. Echte Hilfe und Informationen haben wir eigentlich erst nach dem Tod unseres Sohnes in einer Elterngruppe von ARGUS Berlin erhalten. Große Dankbarkeit hegen wir auch gegenüber dem Medienprojekt Wuppertal, das dem Thema Suizid und vielen anderen relevanten psychosozialen Prozesse so sensibel, kompetent und öffentlichkeitswirksam Raum verschafft hat.

  59. Hallo Liebes Freunde fürs Leben Team!

    Super Idee und Kampagne.

    Als früher selbst suizidaler Mensch, bin ich froh, dass es eine solche Organisation gibt.
    Habe eben kräftig geworben für die Petition, meine Mailsignatur geändert, meinen amazonlinkverändert und hoffe, dass ich so helfen kann…

    Macht weiter so!

  60. Ich hoffe das mein kritischer Kommentar auch zur Veröffentlichung kommen wird denn gerade auch die Kritik in Sachen Suizid wird schnell unter den Deckmantel der Tabus gestellt. Was ich als absoluter Unsinn sehe ist der Hinweis auf „prominente“ Freunde. Meine sehr einschlägigen Erfahrungen gerade in Sachen Extremlagen hat gezeigt das Betroffene in solchen Lagen sehr schnell alleine sind und gerade von den meisten „prominenten“ und weniger prominenten Freunden fast nichts mehr zu sehen ist. Und hart ausgedrückt, einige vielen der hier angeführten „prominenten Freunden“ würde ich selbst in guten Zeiten nicht einmal als Freund bezeichnen.

  61. Hallo, ich bin mir noch nich ganz sicher ob ich depresiv bin aber ich habe seid eingigen wpchen ein ständiges auf und ab, und ich weis nich wie ich damit umgehen soll, ich bin außerdem nicht mit meinem Aussehen zufrieden und schäme mich sher dafür das ich in meiner verganenheit schon soviele Leute aus meinem Umfeld enttäscht habe….. bitte um rat

  62. Danke für eure Kraft- und Trost spendende Website. Schade gibt’s das bei uns in der Schweiz nicht. Von Suiziden wird hier in der Schweiz eigentlich nie gesprochen., so nach dem Motto „was man nicht sieht und sagt, gibt’s nicht, beschäftigt keinen und stiftet nicht zum nachahmen an.“
    Ich kenne Depressionen schon seit vielen Jahren. Sie kommen und gehen (immer nur im Sommer, im kalten und düsteren Halbjahr bin ich jedoch meist sehr zufrieden, komisch, oder??)
    Ich habe mir jetzt auch Filme von Nick Vujicic angeschaut. Ein Mann, geboren ohne Arme und Beine, aber voller Lebensfreude und ein unwahrscheinlich guter Motivationsredner, sehr auferbauend. Lohnt sich wirklich ihm zuzuhören.
    Nur habe ich halt trotzdem manchmal (sogar bei solch guten Menschen wie Nick) Gedanken wie: „sogar er hat einen Sinn im Leben, er wird gebraucht, kann glücklich sein, warum bin dann ich so unbrauchbar?“ ich bin zwar körperlich gesund, aber weder schön noch begehrenswert, ich habe nichts von dem was alle in meinem Alter (28) haben, wie Auto, Freundin/Frau, Haus, feste Arbeit mit grossem Einkommen etc.
    Kennt das sonst noch jemand, dass man sich, selbst bei den besten und motivierendsten Reden, solchen Quatsch fragt? irgendwie wie der Funke nicht rüber springt? wenn ja, was tut Ihr dagegen?
    Ich will nicht noch einmal an den Tiefpunkt gelangen, wo ich mir beim zugfahren immer überlegte, in welcher Kurve ich mich am besten davor werfen könnte, oder jedes mal wenn ich Arbeitsbedingt ein Seil oder Strick brauche (jeden Tag also, ich bin Landwirt) mich darüber freue dass ich den Henkersknoten perfekt, sogar mit geschlossenen Augen hinkriege.
    Das ist ja so eine Zeit lang ganz lustig, wenigstens das krieg‘ ich noch hin, aber dann kann’s gefährlich werden und schlägt einen auf das Gemüt.

  63. Super Website und gute Idee zur Aufklärung. Leider mit einem gravierenden Schreib- und Denkfehler. Mich als Betroffener stört die Ausdrucksweise „Selbstmord“. In der heutigen Fachwelt wird auch nicht mehr von „Selbstmord“ gesprochen, sondern von „Selbsttötung“. Bei einer „Selbsttötung“ sind die Kriterien des „Mordes“ (Heimtücke, Vorsatz) nicht gegeben.

    • Lieber Michael,

      besten Dank für das Feedback zu unserer Arbeit. Was die Begrifflichkeit angeht, haben wir eine differenzierte Einstellung und verwenden beide Begriffe (Suizid und Selbstmord) synonym. Generell tendieren wir zu einer klaren verständlichen deutsche Sprache, in der Selbstmord die geläufige Bezeichnung für Suizid ist (ungeachtet der ursprünglichen Wortbestandteile, die in der neuen Bedeutung aufgelöst sind). Wohingegen Suizid präsizer und korrekter erscheint – allerdings auch eine Distanz schafft, weil er wissenschaftlich klingt und als Fremdwort vor allem von jungen Menschen nicht sofort verstanden wird.
      Prinzipiell können wir als Hinterbliebene Ihre Ausführungen nachvollziehen, vor allem was den Strafbestand des Mordes angeht. Ihren Vorschlag das Wort Selbstmord durch das Wort Selbsttötung zu ersetzen, nehmen wir gerne an.

  64. Bitte um Gratiseintrag (Ratschlag), denn die Liebe ist das Glück des Lebens in der Zweisamkeit.:
    Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
    Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
    Unbedingt einhalten und beherzigen.:

    1.) Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
    neugierig sein und gemeinsam viel neues aus probieren,
    denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
    die Liebe.

    2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
    Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
    sowie können sich ruhig mal ein paar Tage getrennt
    voneinander verbringen und allein sein, denn es
    es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

    3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
    für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
    vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
    Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

    4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
    nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
    Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
    Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

    5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
    Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
    ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
    um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
    Nektar des Lebens.

    Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.

    Günter Wilkening

  65. wo finde ich hilfe wenn ich
    -angst habe das haus zu verlassen
    -angst habe zu telefonieren
    -das internet meine einzige kommunikation nach aussen ist?
    Gibt es einen Chat ähnlich wie die nummer gegen kummer? Er muss nicht nur zu zweit sein, auch ein betreuter chat von anderen mit problemen wäre hilfreich.
    Ich will einfach nur jemandem mitteilen wie es mir geht, aber schreiben ist der einzige kontakt der mir keine angst macht.

    • Liebe Traurig, e
      s gibt in Deutschland tatsächlich viele Chat-Angebote. Die Telefonseelsorge berät auch via Chat und Mail (https://chat.telefonseelsorge.org/index.php). Junge Menschen bis 21 Jahre können sich bei der youth-life-line via Mail melden und werden beraten. Auch das Beratungsnetz bietet Chat- und Mailberatung zu unterschiedlichen Themen an (http://www.das-beratungsnetz.de/). Du solltest dir in jedem Fall Hilfe suchen. Sprich deinen Hausarzt an oder wende dich an eine Klinik in deiner Nähe. Ansprechpartner können aber auch Schulpsychologen, Pastoren oder Berater von Hilfsorganisationen sein. Diese können dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen.
      Viele Grüße

    • Vielen Dank, der Beratungslotse kann mir denke ich ein bisschen weiterhelfen. Ich habe/hatte Hilfe, nehme auch Tabletten gegen Depressionen, habe im Januar einen Antrag auf einen Einzelfallhelfer gestellt nur seitdem noch nichts von denen gehört. Meine Gruppentherapie ist seit 3 Wochen um, habe aber bisher noch nichts neues, kann die gruppe auch nicht verlängern da sie geld kostet das ich nicht habe. Ich bin 31, gibt also keine schulpsychologen, bin atheist, also auch kein Pastor. Ich habe als Beratungsstelle Pinel, aber bisher bringt mir das nicht viel, da sie ständig vergessen wo meine Probleme liegen. Ich will gerne eine neue Therapie beginnen, aber ich schaffe es nicht alleine mich irgendwo anzumelden, geschweige denn, dann auch dahin zu gehen.

    • Liebe Traurig,
      dann hoffen wir, dass du dort ein Chatangebote findest und von weiteren Möglichkeiten und Alternativen erfährst.
      Leider sind wir keine Psychologen und Profis. Ausgebildete Helfer und Berater erreichst du rund um die Uhr bei der Telefonseelsorge. Andere Hilfsdienste vor Ort und viele weitere Links und Adressen findest Du hier:
      http://www.neuhland.net/index.php/hilfsdienste

    • Vielen dank für die Hilfe und die Links, ich habe schon ein paar chats gefunden, die hilfreich sein könnten. Außerdem sind auch ein paar Seiten für meine Freundin dabei, die ich ständig überfordere. Also vielen Dank nochmal!

  66. Hallo,
    ich finde es gut das es Menschen gibt die helfen wollen.
    Aber es gibt halt auch die Menschen die einfach keine lust mehr haben zu leben denen das leben nix mehr bedeutet.
    ich hab diese sucid gedanken seid ich 14 bin hab auch mehr mals versucht es durchzu ziehen …ab und zu gehts berg auf dann wieder nicht hab heute morgen mal gegoogelt und hab dan eure seite gefunden.Und eure Fakten test usw da stimme ich euch zu das ist wirklich so, aber machen kann man da gegen nix wenn man das garnicht mehr möchte….

    deswegen finde ich das nicht schlecht von euch das ihr so aktiv seid.

  67. NMZS (Antilopen Gang) R.I.P.
    Nemesis verlor am 20.03.2013 den Kampf gegen seine schweren Depressionen. Er wurde nur 28 Jahre jung.
    Der Düsseldorfer Rapper hinterlässt ein paar sehr gute Alben, ein weiteres wird dieses Jahr über seine Crew (Antilopen Gang) veröffentlicht. Checkt ihn aus. Er hat es verdient und mir in sehr schwierigen Phasen geholfen. Irgendwie konnte er immer allen anderen Mut machen, außer sich selbst. Ruhe in Frieden!

  68. Sehr geehrtes Freunde fürs Lebenteam,
    sorry für diese Förmlichkeiten aber ich weis nicht was ich zur dieser „Leistungs“Gesellschaft sagen soll. Ich kann Soizidgefährdete sehr gut verstehen, ihre Sorgen interressiren aber kaum jemanden noch, leider!
    (vieleicht werden sie sich fragen war schreibt der jenige da für ein mist, wenn dass Ihre Frage waren gehören sie zu dennen die nur Geld in Ihrer Tasche sehen möchten das Leben anderer egal ist.

    Warum schreibe ich so?
    Nun ja zumal war und zu meiner ärgernis bin ich immer noch in einer ausweglosen Situation, denn ich wollte mir damals mehrmals das Leben nehmen, aber mein Selbsterhaltungstrieb hat es verindert. Ja ich meine sogar das Jeder Mensch einen Selbsterhaltungsinstinkt hat und um in zu hintergehen muss schon „die Kake am Dampfen sein“.
    Ich bin d.Z. Arbeitslos und wede es wohl oder übel bleiben.
    Meine Familie will mich loswerden und die Gesellschaft meint ich tue nicht genung um meine Situation zu verbessern.
    Aber muss ein „kaputter Mensch“ noch für die Gesellschaft Leistung zeigen bis er entgülich verreckt!!!
    Das Arbeitsamt und alle im Umgebung geben den ganzen Druck immer auf die kleinen ab, aber nehmen nie die Unternehmen in die Pflicht, die meiner Meinung nach mehr Macht haben als Sie dürften. Sie können alles machen was sie wollen und reden von Verantwortung. Aber was ist Verantwortung wert ohne Konsiquensen.
    Ich möchte einmal ein Beispiel ausführen
    Ein einfacher Arbeiter macht einen Fehler bei der Arbeit (der Arbeiter ist für den Arbeitgeber viel zu teuer, ist ein älterer Arbeiter) und schwupps wird er rausgeworfen und muss den Schaden bezahlen. Der Arbeitgeber schlampt bei den Aufträgen und verliert an Kapitalm, die folge er muss Mitarbeiter entlassen! Beide hatten Verantwortung nur eine andere Konsiquenz und Lohn.
    Ich möchte mit diesem Brief an euer Projekt aufrufen, schaut hinter die Kolissen, den Tote reden nicht mehr und die die noch reden könen werden gezielt die Wörter im Munde verdreht. z.B. Armokläufer sie wollen Rerechtigkeit die keiner Ihnen geben kann. Es sind nicht die PC Games oder Minderwertigkeitskomplexe sondern die Situation Wissentlich sich gegen seine Peiniger zu wehren und dann zu gehen.

    Sorry für diesen Bericht aber ich kann nicht mehr Schweigen nicht mehr Wegsehen und mehr Weghöhren
    Nur einen Appel schaut kritischer auf unser System

    • sorry für so viele Rechtschreibfehler 😉

  69. Hallo liebes Freunde fürs Leben- Team,

    ich finde dieses Projekt wirklich super. Vieles hilft wirklich. Ich hab diesen Text über die Krisen im Leben gelesen und musste am Ende schmunzeln, denn es ist wahr und hat mir geholfen. Diese Texte mag ich am liebsten. Danke dafür.

    Da ich es schon selbst in meiner Umgebung erlebt habe, dass Menschen Depressionen haben und wieder in ein Loch gefallen sind, finde ich es umso besser, dass etwas getan wird. Etwas ist immerhin besser als gar nichts.
    Ich hoffe ihr könnt einigen Menschen helfen und sie auch erreichen.

    Ich danke nochmals für dieses Projekt undsehe weiterhin alle paar Wochen auf die Seite.

    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg wünscht Smiley :)

  70. hallo ich habe stress und wie kann ich mich auser ritzen was machen kann nicht mehr

  71. ich mache die nacht zum tag und bin unendlich traurig und müde.
    ich habe keine kraft mehr nach dem sinn des lebens zu suchen.
    meins hat einfach keinen.

  72. Hallo,
    Es ist mir eine Freude auf Ihrer schönen Seite zu sein und wünsche allen Menschen erfüllte Stunden, Lebensfreude, nette und schöne Kontakte und das Sie alle wahre Freunde finden und auch immer Menschen begegnen und dass keiner ganz alleine ist denn da können Generationennetzwerke, Treffpunkte in vielen Städten helfen und wenn Menschen den Mut haben, um die schönen Wege des Herzen zu gehen sowie all Ihre Chancen wahr nehmen..

    Jer von uns hat doch sicherlich Träume, Wünsche, Sehnsüchte sowie möchte Er oder Sie geborgen sein, nette
    Gespräche führen, braucht Zuwendung, Verständnis, Anerkennung, Aufmerksamkeit und vieles mehr und sollte auch vieles positiv verwirklichen.

    Bitte gestalten auch Sie Ihre wertvolle Zeit sinnvoll und von ganzem Herzen sowie mit Verstand und versuchen Sie das Leben in der schönen Zweisamkeit zu erleben und zu genießen, bevor die Stunde schlägt und bleiben Sie bitte nicht ganz alleine und einsam.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilkening, Minden/Westfalen

  73. Mein Meinung/Kommentar vom 23.04.2013 wurde anscheinend gelöscht.

    Kritik ist also nicht erwünscht!
    So weit zum Thema Meinungsfreiheit.

  74. Ich finde jeder Mensch hat einen freien Willen und darf sein Ende selbst bestimmen. Der ewige Kreislauf von Medikamenten,Therapien,Klinkaufenthalten,der oft über Jahre geht.Warum wird bei einer Suizidankündigung mit einer Zwangseinweisung gedroht?
    Was soll das bringen?

    Ein paar Pillen/Spritzen, und dann das durch den Druck erpresste wohlgefällige Verhalten als „Heilung“ ansehen?

  75. Ich finde es lobenswert, dass endlich dem Thema Suizid und Depressionen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird!
    In unserer Gesellschaft muss endlich anerkannt werden, dass die Psyche ebenso erkranken kann wie unser Körper- und es selbstverständlich ist, mit Depressionen einen Arzt oder Psychologen aufzusuchen.
    Es muss noch viel Aufklärung geleistet werden und ich bin dankbar, dass schon einige Steine ins Rollen gebracht werden.

  76. liebes freunde fürs leben team,
    eure materialien liegen schon lange bei uns im zentrum aus. nun werde ich euch und eure arbeit in meiner vorlesung vorstellen. ihr leistet eine wichtige arbeit!
    weiter so!
    Dr. Blatter

  77. überall stehen nur berichte von denen, die ihre depressionen überwunden haben. aber was ist mit all denen die es nicht geschaft haben. die den schritt in eine bessere welt gewagt und nun von uns gegangen sind. ich frage mich ob es nicht viel mehr von denen gibt die still vortgegangen sind, als diejenigen die ihre geschichte preisgeben und nun mit gehobener brust davon erzählen wie sie es hinter sich gebracht haben… ich selbst bin 14. ich hatte depressionen als ich in der 7ten klasse war. niemand hat es damals gemerkt und es weis immer noch keiner. als es besonders schlimm war habe ich mich, wenn ich zuhause war sofort ins bett gelegt und geschlafen bis zur nacht. in der nacht habe ich vor meinem fenster gehockt, mich gefreut wenn mond und sterne zu sehen waren und hoch zum schwarzen himmel gestarrt, gehofft das jemand kommen würde der mich erlößt, der mich aus der falschen welt in der ich lebe(lebte) befreit, doch es kam niemand… fast jede nacht habe ich nur gewartet, bis ich völig übermüdet und tränenüberströmt eingepennt bin. voller angst vor dem nächsten tag. dann nach den sommerferien war das einfach weg. es kommt immermal wieder. meistens nachts. ich habe trotzdem angst das die depressionen mich wieder einhohlen. ich kann es einfach nicht glauben das sie weg sind, das ich sie hinter mir gelassen hab. ständig habe ich fragen wie sie wieder kommen, wann sie wieder kommen und ob sie noch schlimmer einschlagen oder sich langsam anschleichen bis ich plötzlich auf die autobahn schaue und einen schritt zu weit gehe….

    trotzdem bedanke ich mich von ganzen herzen bei diese internetseite. ihr gebt mir kraft und es hilft mir zu wissen das ich nicht so alleine bin mit meinen problemen, wie ich es mir all zu oft einrede.

    • Mir geht es genau so Wie Dir. Ich kann Dich sehr gut verstehen.Vor allem Nachts ist es am schlimmsten.Dann sitze ich an meinem Bett und habe nur noch Gedanken wie ich mein Dasein am schnellsten Beenden kann,ohne Schmerzen dabei zuhaben.

    • Lieber junger Freund
      ich schreibe zurzeit an einer Predigt und habe darin die große Not auch von Depressionen und den vielen Menschen, die keine Hilfe finden. Ich kann ihnen nur in der Weise einen Rat geben. Gehen sie doch bitte zu einem Seelsorger oder in den Kirchenkreisen gibt es auch Telefonseelsorger, die Tag und Nacht zur Verfügung stehen.
      mein Text zur Predigt handelt von Jesus, der zu den Menschen, also unters Volk gegangen ist und diese Not sah und durch seine Botschaft Hilfe geben konnte. Ich mache selbst von diesem seinem Angebot Gebrauch und möchte auf diese Weise Kranken die Hilfe Jesu anbieten. Versuch sprich mit ihm im Gebet.

  78. Hallo,
    Viele Menschen auf Erden, aber auch auf der schönen Seite sollten positiv denken sowie handeln und immer Ihre Chancen nutzen um schöne aufschlussreiche Kontakte zu knüpfen und auch um nette Freunde zu gewinnen, denn es gibt sehr viele Möglichkeiten, wie Vereine, Clubs sowie auch die modernen Medien ermöglichen sehr viele Dinge und auch Treffpunkte und Generationennetzwerke sind sinnvoll um Freundschaften zu schließen und zu ermöglichen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Wilkening, Minden/Westfalen

  79. Hallo Leute! Ich habe ein dringendes Problem!
    Vor vier Tagen hat sich eine gute Bekannte/Freundin umgebracht, sie ist vor einen Zug gesprungen! Mittlerweile komme ich damit ganz gut klar, ich verdränge das größtenteils. Allerdings weiß ich, dass ihr bester Freund (der auch in sie verliebt war) damit gar nicht klar kommt. Die beiden hatten sich anscheinend gegenseitig geholfen, beide sind/waren sehr verzweifelt und wollten nicht mehr leben. Ich weiß von ihm, dass er schon vor ihrem Tod Selbstmordgedanke hatte. Die beiden hatten auch ausgemacht, dass, sobald einer der beiden geht, der andere hinterher kommt. Und Gesternnacht wollte er sich umbringen, meine beste Freundin konnte ihn aber davon abhalten. Sie ist allerdings erst gerade 16 geworden und ich möchte ihr das nicht wirklich alles auferlegen. Sie nimmt sich jetzt vor, wirklich für ihn da zu sein und ich möchte sie auch unterstützen so gut es geht, aber ich habe leider nicht den Draht zu dem Jungen (19 oder 20 Jahre alt) wie sie. Ich denke, dass meine Freundin zu einer ähnlichen Bezugsperson werden kann, wie die Verstorbene es war, allerdings habe ich Angst, dass sie daran auch irgendwie kaputt geht, das ist nunmal keine leichte Aufgabe. Heute habe ich den Jungen gesehen und er sah wirklich schlecht aus. Total blass, als hätte er wenig geschlafen und viel geweint. Ich mache mir totale Sorgen um ihn!
    Außerdem hatten wir in den letzten zwei Monaten noch einen Selbstmord und einen Selbstmordversuch in unserer Gegend, also insgesamt drei. Deshalb habe ich besonders Angst, dass ein weiterer Selbstmord möglich ist. Vermutlich ist die Hürde einfach nicht mehr so groß, andere haben das ja auch schon geschafft.
    Das komische an der ganzen Geschichte ist, dass ich selbst Selbstmordgedanken hatte und über ein Jahr depressiv war. Mir geht es jetzt eigentlich gut, hin und wieder sind kleine Einknicke, aber an Selbstmord denke ich eigentlich nicht mehr. Obwohl ich vielleicht ähnliches erlebt habe, weiß ich nicht was ich machen soll. Ich habe Angst, etwas falsch zu machen und die Situation zu verschlimmern!
    Bitte helft mir/uns!
    Ich würde mich tierisch über Tipps und Ratschläge freuen: lenax1206@web.de !
    Danke und liebe Grüße,
    Lena :)

    • Liebe Lena, wir haben schon zweimal versucht dir eine Mail zu schreiben, die kommen leider nicht bei dir an. Ist das eine richtige Mailadresse?

    • Das ist wahre Liebe ich finde es sehr schade das, es dieses Ende hat. Tragisch ist auch dass die Frage bleibt warum?
      Aber Kopf hoch das wichtigste, hat mir aufjedenfall geholfen eine eintspannte und fröliche Umgebung.

      Das Leben ist wie eine Rose, wunderschön und doch Dornenreich

  80. Ich bin gerade auf diese Seite gestoßen, als ich eigentlich auf der Suche nach „Dipipperon und Suizid“ war.
    Es geht mir schon lange schlecht.. nachdem vor 5 Jahren Mama und Opa, dann vor 4 Jahren noch Oma starb war ich auf einmal allein. Mir selbst weh getan habe ich schon lange, immer wieder geschnitten und es bis heute nicht aufgehört. Zweimal war ich schon stationär in Behandlung, einmal für einen Monat, einmal für 6 Wochen. Danach geht es mir besser. Nach dem letzten Aufenthalt vor einem halben Jahr hatte ich wieder Mut und wollte leben, aber ich merke, dass dieser Mut immer weiter von mir abfällt. Ich will nicht mehr. Ich hasse mich selbst, ich fühle mich nur noch hässlich, unnütz und belastend für die Gesellschaft. Wen würde es schon lange interessieren, wenn ich einfach weg wäre? Ich habe nur meine beste Freundin und meine Katze. Meine Freundin hat ihre Familie, andere Bekannte und Freunde. Meine Katze würde gefunden und jemand würde sie zu sich nehmen und ihr ein liebevolles zu Hause geben, also, wieso soll ich noch da sein?
    Wenn ich ehrlich bin bin ich nur noch hier, weil ich zu feige bin eine Überdosis zu schmeißen. An manchen Tagen mag ich das Leben, aber diese Einsamkeit macht mich fertig. Ich schaffe es nicht Menschen kennenzulernen. Sie sind so anders, als ich. Sie können raus gehen ohne Angst, sie können andere Leute ansprechen ohne sich zu schämen. Ich kann es nicht. Ich verstecke mich, will nicht angesehen werden und auf der anderen Seite wünsche ich mir nichts mehr, als dass da jemand ist, der mich in den Arm nimmt und der einfach nur da ist…
    Na ja, ich höre jetzt mal auf. Irgendwie bin ich gerade froh, dass ich die Seite gefunden habe. Mal sehen, ich glaube meine Angst vor einem „Fail“ wird mich am Leben halten und vielleicht wird ja doch noch alles gut.. glauben tu ich’s nicht, aber hoffen.

  81. Hallo,
    momentan bin ich in einem solchen Tief,dass ich für nichts garantieren kann.Mit meiner Familie kann und will ich nicht reden,da kein Vertrauen besteht.Freunde habe ich keine und wollte auch nie welche.Das einzige was mich noch einiger Maßen aufrecht hält sind meine Tiere.
    Gruß:Maja

  82. Hallo Liebe Leute ich wurde monatelang auf meiner schule gemobbt von lehrerin und Schülern habe dann mit den Lehrern gesprochen aber niemand wollte mir helfen außer Freunde von mir und meine Eltern und die Ärzte ich wurde dann 8 Monate lang krank geschrieben und aber es wurde nicht besser und der Direktor wollte auch nix tun also war ich zuhause und auch wenn freunde mir geholfen haben dachte ich mir wenn ich mich ritze dann geht der schmerz weg aber das ging nicht und dann habe ich mir gedacht wenn ich mich umbringe dann ist es besser dann muss ich das alles nicht mehr ertragen und ich hatte das besser schon angesetzt aber habe es dann abgelegt weil da ein kleines mädchen in mein leben eingetreten das mir lächeln ist angesagt beigebracht hat und jetzt bin ich auf einer neuen schule und alles ist besser.

  83. Hallo,
    als ich heuze morgen aufgewacht bin hatte ich echt keinen Bock mehr aber diese Seite hat mir echt geholfen mich nicht ich nicht zu töten.

    Danke <33

  84. Einen wunderschönen guten Morgen oder sollte ich gute Nacht sagen? Ich bin 37 und wünsche mir nichts sehnlicher als zu verschwinden. Ich bin seid meiner schweren Kindheit alleine und hatte nie Eltern. Ich selber habe viel erreicht und viel gewonnen. Wer bin ich und was mache ich hier, es ist für mich als Professioneller Mensch nicht begreiflich was ich hier tue. Ich würde, bevor ich gehe, sehr gerne anderen Menschen mit meinen Erfahrungen helfen, gerade jüngeren, die mir sehr am herzen liegen. Eine Therapie? Ausgeschlossen, hatte ich schon gesucht. Alles nur Schall und Rauch. Warum habe ich diese Gedanken? Weil ich nicht mehr will. Ich möchte nicht mehr unter einem druck leiden, für den ich nicht verantwortlich bin. Ich kann nicht mehr. Kann nicht schlafen, nicht essen, mich selber belügen. Ich wurde belogen. Darum will ich nicht mehr.
    Alles gute Eurem Team, macht so weiter. Das wird schon.

  85. Auf jeden Fall eine sehr wichtige Seite, die sehr professionell aufgebaut ist. Ich hoffe, dass das neue Jahr aller Depressionsbetroffenen heller begonnen hat.

    facebook.com/deprifrei
    twitter.com/deprifrei

  86. hey freunde fürs leben,
    es ist echt klasse, dass ihr so eine seite hier habt und sie unterstützt wird. wie auch whoopdidoo finde ich es sehr schade, dass leider nicht national gearbeitet werden kann. ich komme aus der nähe von aachen und würde mich auch bereit erklären gerne mal bei workshops, veranstaltungen oder vorträgen mit zu wirken. selber habe viele freunde durch suizid verloren und ich selber war ich sieben wochen stationär untergebracht, wegen einer mittelgradischen depression, ads, transexualität und sozialer angst.
    ich würde mich über eine antwort freuen.
    grüße,
    moritz

  87. Liebe Freunde fürs Leben.

    Ich finde, dass diese Initiative eine tolle Idee ist und freue mich sehr, dass das Thema „Suizid“ immer mehr enttabuisiert wird.
    Ich selber leide seit Jahren an Suizidgedanken ausgelöst durch viele schlimme Erlebnisse in meinem Leben.
    Mir hat immer vor allem der Austausch mit Gleichgesinnten sehr geholfen.
    Diesen fand ich in einem Selbsthilfeforun, das sich u.a. auch mit Suizid beschäftigt. Dort hat jeder die Chance offen über seine Probleme zu schreiben.
    Vllt. wäre das auch für den ein oder anderen eine Möglichkeit, der sich nicht traut mit Menschen in der direkten Umgebung zu schreiben.
    Seit Sommer diesen Jahres habe ich das Forum nun übernommen und versuche den Gedanken, einen Ort zu haben, an dem man angenommen wird mit all seinen Problemen, fortzuführen.

    Nun meine Frage: Wäre es ok für euch, wenn ich den Link zum Forum hier poste?
    Es ist ein sehr großes Forum mit ca.4000 Mitgliedern und wir freuen und auf jeden, der den Weg zu uns findet, um sich auszutauschen.

    LG

  88. hey freunde fürs leben,
    ich finde das was ihr macht eigentlich echt gut macht weiter so!
    ein Problem ist nur, dass ihr nicht wirklich national arbeitet sondern lokal. die Veranstaltungen sind leider nur in Berlin und Berlin ist nun mal nicht überall.
    Gäbe es eine Möglichkeit weitere „Standorte“ für Freunde fürs Leben zu finden? es finden sich sicher auch Praktikanten/freiwillige die da mitmachen würden ( ich würd das zum beispiel machen :D) man könnte ja auch mit schulen/universitäten zusammen arbeiten und die vertrauenslehrer mit der arbeit von freunde fürs leben vertraut machen.
    wäre echt cool wenn sowas wirklich klappen würde,
    liebe grüße & keep up the good work,
    whoopdidoo

    • Hallo whoopdidoo,
      vielen Dank für dein Lob.
      Wir sin dleider nur ein ganz kleines Team und haben nur beschränkte Ressourcen. Deshalb können wir nicht deutschlandweit unterwegs sein. Schon die Planung von Workshops, Vorträgen und Veranstaltungen in Berlin ist für uns ein großer Aufwand. gerne würden wir das ändern. Dein Angebot, dass du dich engagieren und uns helfen möchtest finden wir großartig. Das ist wirklich toll. Ehrenamtliche Helfer können uns da sicherlich tatkräftig unter die Arme greifen.
      In welcher Region wohnst du denn?
      Wo könntest du dich für uns einsetzen?
      Eine Möglichkeit ist in jedem Fall das Verteilen von unseren Pocket Guides. Die könntest du an Schulen und Beratungseinrichtungen in deiner Nähe verteilen. Und dort die Lehrer und Berater auf uns aufmerksam machen.
      Wenn du möchtest, melden wir uns dazu bei dir noch einmal per E-Mail.
      Liebe Grüße und ja, wir machen gerne weiter :)

    • Hey Freunde fürs Leben,
      das mit den Pocket Guides wäre echt ne tolle Idee. Broschüren dieser Art gibt es leider nicht an den meisten Schulen. Bei uns gibt es zum Beispiel nur ein Brett an dem ein paar Telefonnummern und Tipps aufgelistet sind, was nicht gerade hilfreich ist da man sich davor stellen müsste und sich die Infos notieren müsste, zu dem fällt einem das Brett wenig auf.
      Das wollte ich schon länger mal an meiner Schule vorschlagen (jetzt mache ich es auf jeden Fall). Also Pocket Guides und Flyer in der Schule aufstellen (am besten da wo sie jedem auffallen)
      Ich wohne in Hessen und leider hab ich hier nicht wirklich irgendwas gefunden . aber ich such nochmal.
      Liebe Grüße.

    • An solchen Aktionen wäre ich auch interessiert.

  89. Lieber Freunde fürs Leben Team,
    ich würde gerne wissen ob man mit euch nicht mehr in Kontakt treten kann. Ich habe mich früher schon einmal mit euch in Verbindung gesetzt und im moment habe ich eine paar Fragen. Ich weiß einfach nicht was ich von manchen Gedanken halten soll die so in mir herum schwirren.

    Lg Markus

    • Lieber Markus,
      wir melden uns heute per E-Mail bei dir.

      Viele Grüße

  90. Hallo ALLE zusammen…ich habe zwei menschen durch suizid in meiner familie verloren :-(((…und es ist schwer,sehr schwer damit klar zukommen,zu verarbeiten…aber ganz verarbeiten wird man es wohl niemals, weil man sein vorheriges leben und sein vorheriges ICH nie,nie mehr wieder bekommt…um damit besser klar zukommen und um vieles etwas besser zu verstehen habe ich es mir zur aufgabe gemacht anderen menschen zu helfen die mit diesen gedanken jeden tag zu kämpfen haben und vor diesem letzten schritt versuchen zu bewahren…als hinterbliebene ist es immer als wäre man in diesem moment mit gestorben,wenn man so etwas mit erleben,durchleben muss,weil nichts mehr so sein wird wie es einmal war,nie wieder…aber da ich mich sehr mit diesem thema beschäftigt habe,möchte ich das diese menschen sich nicht mehr alleine fühlen oder missverstanden,weil was für, ich nenne sie immer (Normalos) selbstverständlich ist,ist für menschen mit depressionen,jeden tag eine verdammte hölle…manche Normalos würden über ihre gedanken oder
    ängste lachen,oder sagen,wie kann man nur so etwas denken oder davor angst haben…aber das sagen sie auch nur,weil sie es nicht verstehen können oder wollen,aber wie sollten sie es auch,wenn sie niemals mit solche gedanken zu kämpfen hatten,sie können es nicht wissen,wie es sich anfühlt,jeden tag auf zu stehen und sich zu wünschen,es wäre endlich alles vorbei,das man endlich vor ALLEM und vor allem vor sich selber,vor seinen gedanken und seinen ängsten endlich ruhe hat……
    …und die meisten menschen mit depressionen,fühlen sich einfach nur missverstanden,ungeliebt und in sich wahnsinnig alleine und leer…jeden tag spielen sie andern menschen etwas vor und eigentlich besteht nur noch die äussere hülle und in ihnen ein zerbrochenes,in sich gekehrtes,hilfloses wesen,was jeden tag aufschreit,nach hilfe schreit,aber niemand von aussen nimmt davon notiz oder hört auch nur einmal richtig zu….und WARUM?! wird dann wohl der gedanke an den letzten schritt immer stärker…weil sich heute nur noch wenige menschen zeit für diese menschen nehmen und ihnen einfach nur mal zuhören und zumindestens versuchen es zu verstehen,sie einmal ernst zu nehmen…ihnen das gefühl und das verständnis geben,ja das ist jemand,dem sind meine gedanken und ängste,egal wie verworren sie auch klingen,nicht egal und er intressiert sich wirklich dafür,das es mir im moment richtig mies geht und ich jeden tag nur noch mit diesem einen gedanken zu kämpfen habe….und genau für diese menschen,möchte ich so wahnsinnig gerne dasein,egal mit welchen gedanken und ängste ihr jeden tag zu kämpfen habt…ich werde EUCH zuhören,egal wann und um welche uhrzeit und mit jeder hilfe die ich euch geben kann,versuchen für euch da zu sein und euch zu helfen…….bevor ihr EUCH ganz in euch zurückzieht,schreibt mir BITTE!!!…ich möchte euch zuhören und für euch da sein,egal worum es geht…ich weiss wie schwer das für euch ist,aber gebt mir bitte nur eine chance,bevor es garnicht mehr geht,Euch einmal zu zuhören… Eure Shady

    P.S. und selbstverständlich bleibt ALLES,was ihr mir anvertraut bei mir

  91. hey liebe freunde fürs leben,

    wollte nur mal sagen, wie oft mich diese seite schon ermutigt hat, weil sie mir zeigt, dass schwierige zeiten normal und bewältigbar sind!
    viele grüße,

    susi

  92. Hallo ihr Lieben,

    vorweg: es geht nicht um mich, sondern um einen Freund, der sich schon seit längerem mit Suizidgedanken plagt. Vor ein paar Tagen ist es allerdings besonders schlimm geworden und ich habe das Gefühl, ständig aufpassen zu müssen, das nichts passiert und dass ein kleiner Spruch von mir – wenn auch im Scherz – eine Lawine auslösen könnte. Was kann ich tun?

    Liebe Grüße und macht so weiter! :)

    • Liebe „Sag mal lieber nichts“,
      wenn du dir Sorgen machst und dir unsicher bist, wie du reagieren kannst und was du tun kannst, dann kannst du dich auch immer selbst an eine Beratungsstelle in deiner Nähe wenden. Familien- und Jugendberatungsstellen gibt es in allen größeren Orten und Städten. Ruf doch dort mal an und informiere dich. Wenn es deinem Freund sehr schlecht geht, dann kannst du ihm auch immer anbieten, ihn zu einem Arzt oder einer Beratungsstelle zu begleiten. Vielleicht suchst du ein paar Anlaufstellen raus und ihr besprecht gemeinsam, ob eine davon in Frage kommt. Denn, wenn es ernst wird, sollte sich ein Profi darum kümmern. In einem Gespräch könnt ihr am besten klären, was zu tun ist. Wenn du uns schreibst, in welcher Stadt oder Region du lebst, können wir dir auch ein paar Adressen raussuchen.
      Alles Gute und viel Kraft

    • Danke euch !

      Wir haben eine Lösung gefunden, die jetzt erstmal funktioniert, glaube ich. Und es ist eine Menge Druck von mir abgefallen.

      Liebe Grüße

  93. Grüß Gott erst mal,

    ich finde es klasse, dass es so eine Seite gibt. Dieses Thema behandle ich gerade im Ethik-Unterricht. Sie hat mir und meinen Schülern sehr viel geholfen.

    Danke!

    F.Ulshöfer

  94. Liebes Freunde – Team,
    Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll.
    Nach mehreren, auch handgreiflichen Vorfällen zuhause, bin ich zu meinem Freund und seinen Eltern gezogen.
    Jedoch fühle ich mich hier auch nicht wohl, nirgends fühle ich mich wohl.
    Ich vermisse meine Familie und gebe mir an allem die Schuld.
    Ich habe von klein auf mitbekommen, wie meine Mutter geschlagen wurde und wurde zuletzt auch von meinem Exfreund geschlagen.
    In meiner Familie gibt meine Mutter mir das Gefühl dass ich ungewollt und unerwünscht sei.
    Seit einem Jahr, denke ich immer wieder daran mich umzubringen, weil ich selbst keinen Sinn mehr in meinem Leben sehe.
    Ich kann nachts nicht mehr schlafen, weil ich nur daran denke. Ich denke einfach es wäre besser für meine Mitmenschen (Familie, Freund) und besser für mich, da ich einfach nicht mehr kann.
    Ich hab einfach die Kraft nicht mehr.

    • Liebe Jaqueline,
      danke für deinen Eintrag. Du hast Post von uns. Bitte schau in deinen Posteingang.
      Viel Kraft und liebe Grüße

  95. Hallo liebes Freunde fürs Leben Team,

    Ich dachte es wäre angebracht, etwas über mein Leben zu erzählen, da es nicht immer leicht war.

    Im Moment bin ich 15 Jahre alt, lebe zusammen mit meiner Mutter und meinem Bruder. Meine Mutter ist in Behandlung, da sie vor einem Jahr ein Burn – Out hatte. Da fing für mich meine Schwierige „Phase“ an. Ich verlor jegliche Motivation, Freude, weil ich wusste das mein Bruder und ich sie so weit gebracht haben, dass wir beide nicht grad unschuldig deswegen sind. Man sollte wissen, das ich ganz und gar nicht mit meinen jüngeren Bruder kann, da er mich immer Provozieren muss, auch jetzt noch. Ich fing an, über den Sinn des Lebens, allgemein dem Sinn meiner Existenz nachzudenken und merkte, das alles was man mir sagte praktisch gelogen war. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Meine Mutter kam früher raus, da es den ein oder anderen Vorfall gab (den ich nicht nennen möchte).
    Ich dachte das alles gut wird, doch die ganze Familie versuchte uns zu schonen. Sie dachten das meine Mutter das noch nicht packt. Immer wieder war ich bei ihr, damit sie sich aussprechen konnte, über die Probleme wo sie belastet. Mir war es zu viel, doch ich wollte sie nicht alleine lassen, schon alleine deswegen weil ich sie liebe, wie man halt seine Mutter liebt.

    Letztes Jahr sind wir umgezogen, ich habe im Januar verliebt in einen Jungen, der alles für mich gegeben hätte. Ich konnte immer mit ihm reden und ja, wir waren zusammen, doch er war selber nicht ohne. Irgendwann hatte ich von seiner ehemaligen Besten erfahren das er sich zugetrunken hat und versucht hatte zu mir zu gehen, wobei er sich Gedankenverloren den Arm auf ritzte. Ich gab mir die Schuld, mir alleine. Nun ja, er ging dann in Klinische Behandlung, wo er auch noch Kontaktverbot zu mir hatte, als die Ärzte heraus fanden, das er das wegen mir gemacht hätte. Monate lang war der Kontakt weg, ich war so einem Psychischen Druck ausgesetzt, hatte immer mehr Menschen enttäuscht, so das ich mir irgendwie beweisen musste das ich stark bin und bleibe…nur leider nicht so wie man es machen sollte. Ich fing an mich zu ritzen. Nach einiger Zeit wollte ich gar nicht mehr hier auf dieser Welt sein. Meine Freunde merkten, das ich anders wurde, abwesend. Meine „Hater“ in der Klasse, hatten mich weiter gemobbt, doch es machte mir nichts aus. Meine Gedanken waren bei ihm, wie es ihm ginge…
    Nach einigen Monaten hatte ich meinen jetzigen Besten kennen gelernt, er ist so ein Wunderbarer Mensch. Er hat mir gezeigt das alles einen Sinn hat, auch wenn wir ihn vor lauter Blindheit nicht erkennen.
    Mein Freund machte dann mit mir Schluss, weil er merkte wie er mich runter zog, das machte mich noch mehr fertig.
    Ich fing an, nicht mehr die sein zu wollen die ich bin. Wollte nicht mehr Angel sein…änderte mich. Doch das so sehr, das ich selber nicht mehr wusste wer ich bin. Aus dem Netten, Hilfsbereiten Mädchen, wurde eine abweisende, aggressive Frau, die jeden nur angelogen hatte…die keine Orientierung hatte, doch einen Sinn, wofür sie leben wollte.

    Letzten Monat hatte ich dann meinen Jetzigen Freund über das Internet kennen gelernt. Er hatte ein kleines Problem…er hatte für ein Mädchen Gefühle, das ihn verarscht. Meine Hilfe hatte ihm geholfen, auch er hatte mit der Zeit meine Vergangenheit von mir erfahren dürfen. Vor genau einem Monat dann, sind wir zusammen gekommen, ohne uns je in die Augen sehen zu können, aber seine Stimme…
    3 Wochen ist es nun her…unser erstes sehen…er hat in mir wieder das Mädchen erweckt was ich bin, bringt mich zum Lachen und schaft es immer wieder, mir neuen Mut zu geben. Ich sehe das alles Sinn hat, nur wir nehmen es nicht war. Ich fange an Hoffnung zu schöpfen, werde Optimistisch.
    Ich befasse mich mit den Problemen anderer, helfe ihnen und ja sie freuen sich, das ich für sie da bin.

    Warum ich das jetzt schreibe? Ich weis nicht wirklich, vielleicht auch nur um zu zeigen, das sich alles ändern kann. Auch wenn es nur eine Person schafft, oder ein Ereignis, was einem die Augen öffnet…

  96. wenn jemand mir schreiben will,weil es ihm gerade schlecht geht oder er nicht mehr weiter weiss oder er einfach jemanden zum Zuhören oder Reden braucht,dann BITTE,BITTE tut mir den Gefallen,nicht überlegen es zu tun,sondern es einfach machen…ich drück euch alle ganz lieb…eure Shady

  97. Hallo*

    Ich bin nur durch Zufall auf eure Seite gestoßen.
    Da ich selber an Depressionen leide und deswegen eine Therapie mache, würde mich mal interessieren, ob es eine Möglichkeit gibt, dass man über Euren Verband auch andere Betroffene kennenlernen kann. Z.B. Selbsthilfegruppe oder so.
    Vielleicht was in Berlin oder in der Nähe von Berlin?
    Vielen Dank und macht bitte weiter so.

    LG
    Antje

    • Liebe Antje,

      vielen Dank für deinen Eintrag und dein Lob.
      Es gibt in Berlin Selbsthilfegruppen. Gerne schicken wir dir dazu eine paar Adressen in den nächsten Tagen per E-Mail. Wir selbst bieten keine Gruppe für Betroffene an.
      Liebe Grüße

  98. Ich kann nicht mehr!
    Seit numehr über 2 Jahren leide ich, 56 Jahre alt, an Depressionen verbunden mit massiven Selbstmordgedanken. Verschiedene Antidepressiva haben bislang nicht geholfen. Ich bin inzwischen geschieden und habe auch meine Arbeit wegen Krankheit nicht mehr. Fühle mich so allein und betrachte mein Leben als sinn- und nutzlos. Die einige Art Ruhe zu finden, scheint mir der Tod zu sein. Das einzige was mich bislang noch am Leben hält ist meine 12jährige Tochter. Aber in meinen Gedanken an den Tod spielt sie einer immer kleiner werdende Begründung. Die Gedanken sind so massiv, dass ich glaube nicht mehr lange widerstehen zu können. Ich bin zwar in therapeutischer Behandlung und war auch schon 4 Wochen in einer psychosomatischen Klinik, aber an meiner abgrundtiefen Verzweiflung in meinem Leben, konnte dies bislang nichts ändern. Dabei will ich im Grunde nicht sterben sondern nur meinen Frieden machen mit dem Leben. Das mag widersinnig erscheinen ist aber ganz Ausdruck meiner Gemütslage. Wer kann mir bloß helfen??? Ich weiß bald nicht mehr weiter.
    Danke

    • Lieber Peter,
      du hast Post von uns. Schau in deinem Postfach nach.
      Viele Grüße

  99. Hallo liebes Freunde fürs Leben Team !

    Ich bewundere eure Arbeit .
    Es ist total toll wie ihr euch einsetzt.

    Ich bin 16 Jahre alt , und leide seit ich 14 Jahre alt bin an schweren Depression und einer Borderline- Persönlichkeitsstörung .
    Man bekommt oft zu hören ’stell dich doch nicht so an ‚ oder ‚reiß dich mal zusammen‘
    Anfangs wollte ich das garnicht wahrhaben. Wieso ich ? , wieso werde ich krank? Ich habe das auf die Pubertät geschoben. Es folgten Suizidversuche.Aber nach etlichen Klinikaufenthalten war es auch mir klar. Ich brauche Hilfe !

    Wichtig im Leben ist es , sich Ziele zu setzten. Das Leben ist wertvoll. Man muss akzeptieren , dass Depression eine Krankheit ist . Und diese kann erfolgreich behandelt werden.

    Ganz Viel Glück denen , die sich dieser Krankheit stellen wollen .

    Liebe Grüße.

    • ich finde es sehr bemerkenswert was du schon in deinem jungen leben geschafft hast und schaffst!!! und du hast etwas sehr, sehr wichtiges verstanden. fuer jede therapie ist es sehr wichtig Ziele zu haben!! und niemals zu grosse Ziele stecken. sie muessen erreichbar sein!

      spreche aus erfahrung. bin 32 und lebe schon so lang ich denken kann mit einer bipolaren stoerung… und weiss was es heisst sich durch die ganzen tiefs und hochs zu quaelen… und das kleinere Ziele das A und O sind… man darf sich nie ueberfordern… so hat man kleine erfolgserlebnisse und das bringt einen dann schritt fuer schritt weiter…. und staerkt einen ungemein… also ihr lieben… haltet durch und geht in kleinen schritten euren weg… glg Katta

  100. Auch ich habe Erfahrungen, was das Thema Depression und mehr angeht. Rein gekommen durch ganz ungewollte Art und Weise und heraus durch einen sehr schweren Fehler den ich begangen habe.
    Dennoch bin ich heute stark genug geworden, durch all die schrecklichen Erfahrungen in meiner Vergangenheit und habe angefangen darüber zu schreiben. Gerne könnt ihr hier auch einige Ausschnitte aus dem Buch lesen: http://www.pueppisbuch.npage.de um zu verstehen, was ich damit sagen will.
    Ich möchte helfen, dieses und andere TABU-Themen in Deutschland an die Öffentlichkeit zu bringen und mein Buch zu publizieren.

    Denkt immer dran, egal wie ihr seid, ihr seid wertvoll. Jeder einzelne von euch.

  101. Liebes Freunde fürs Leben Team!

    Ich bewundere eure Arbeit und euer Engagement sehr.

    Ich bin 26 Jahre alt und leide unter einer rezidiven Depression; d. h. ich habe schon mehrere leichte bis schwere depressive Episoden hinter mir (auch mehrere Klinikaufenthalte)
    Und dass, obwohl ich kein „Jammerlappen“ oder „fauler“ Mensch bin, ganz im Gegenteil – so einige Schicksalsschläge musste ich einstecken und bin dennoch immer weiter gegangen.
    Wenn ich gesund bin, werde ich als Kämpfernatur und Frohgeist beschrieben, viele wollen von mir lernen.

    Doch leider ist es während der dunklen Monate anders….

    Dadurch habe ich leider einige Freunde verloren.

    Ein „nicht-erkrankter“ Mensch kann nicht verstehen wie potenziell tödlich diese Krankheit ist und was mit dem sonst so positivem Menschen los ist – der sonst allen anderen ein offenes Ohr leiht und meist noch eine Lösung für sein Problem parat gelegt hat. Dass macht meist sehr einsam.

    Leider wird es einem in der heutigen Zeit nicht leicht gemacht um Hilfe zu bitten, man denkt „dass muss ich doch alleine hinkriegen“. Gerade wenn man berufstätig ist, bekommt man ständig zu hören man solle sich zusammenreissen – dieser Leistungsdruck macht es einem noch schwerer.

    Doch ich gebe euch einen Rat:

    Sucht euch Hilfe!
    Sei es der Klassenlehrer, euer Hausarzt oder euer Chef!
    Ihr müsst diese Last nicht alleine tragen. Und ist der erste Schritt getan, habt ihr das schlimmste hinter euch.
    Depression ist eine Krankheit, keine Charakterschwäche – die Heilungschancen sind sehr gut!

    Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht. (Shakespeare)

    Gebt das Leiden auf – brecht euer Schweigen

    • ja dem kann ich so nur beipflichten:-) je eher das Schweigen gebrochen wird desto schneller findet man Hilfe :-) Nur das annehmen jener liegt in jedem selbst:-)

    • Danke, Stefanie, du sprichst mir aus dem Herzen….

  102. Ich bin froh das es diese Seite gibt, wirklich. Ich glaube diese Seite hat mir vor 2 Monaten das Leben gerettet. Ein riesiges g Lob an euch und eure Arbeit!

  103. Ich möchte den Initiatoren dieser website herzlich danken für ihr Engagement in Sachen Depressionen und Suizid von Kindern und Jugendlichen.

    Ich stimme den zusammengetragenen Erkenntnissen und der Veröffentlichung der Fakten zu, und weiß durch eigene Erlebnisse in Kindheit, Jugend und im Erwachsenenalter, wie schrecklich und einnehmend Depressionen sind und auch für mich persönlich waren.
    ( Aus meinem sozialen Umfeld haben sich drei Jugendliche vor etlichen Jahren das Leben genommen).

    Wie furchtbar alleine man sich als Kind und Jugendlicher fühlt, wenn man nicht „erhört“ wird in seiner Furcht vor der Zukunft, Furcht vor anderen Menschen, Furcht vor dem Versagen, Furcht vor dem Alleinsein und Verlassenwerden.-
    Es gibt viele Wesensarten der Depressionen und viele Gründe an den Tod zu denken. Das ist das Schlimme an dieser verdammten Krankheit Depression, dass man oft die Auswege aus der Hoffnungslosigkeit nicht selber sehen kann und sieht. das kenne ich ganz persönlich von mir selbst.

    Ich möchte aus meiner persönlichen Erfahrung heraus allen Kindern und Jugendlichen Mut machen: es gibt den Weg des Hilfesuchens- und auch Hilfefindens.
    Auch wenn er unter Umständen schwer sein wird. Weil es vielleicht von Außenstehenden mit Peinlichkeit oder Schwäche verknüpft wird.

    Es ist jedoch keine Schwäche, als Mensch einen anderen Menschen um Hilfe zu bitten. Es ist nicht peinlich, wenn die Tränen vor lauter Kummer nicht enden wollen.
    Jeder Mensch auf dieser Erde, der gelebt hat und lebt, hat irgendwann Kummer gehabt, hat Probleme. Sie sind jedoch von Mensch zu Mensch verschieden.

    Mir hat es immer wieder geholfen aus dem verdammten Schweigen herauszugehen.
    Nahestehende Menschen zu fragen, ob sie zu meiner Trauer, meiner Freude, meiner Begeisterung stehen.
    ( Unabhängig davon, wie meine Leistungen in Schule und Beruf sind!)
    Über Probleme im Elternhaus, in Schule und Berufsfeld zu sprechen. Nicht über das Internet, nicht über virtuelle Foren alleine, sondern auch von Mensch zu Mensch, neben dem man sitzen kann.

    Dem Herzen Luft machen und nicht alles ertragen, sich mitteilen, nicht im Stillen bleiben.
    Dazu möchte ich euch an dieser Stelle – ob jung oder alt – Mut zusprechen.

    (Ich bin 52 Jahre alt)

  104. Ahoi. Mein Name ist Resl.
    Zu allererst mal zu dieser Seite: Ich finde sie toll. Ich weiß nicht, was ihr sonst hier macht. Doch was ich gelesen habe, dieses Thema zu Selbstmord, Depressionen, etc. Ja, das spricht mich sehr an. Ich finde es gut, und: Macht weiter so! Denn es wird schon viel zu lange weggesehen.

    Ich habe ein paar Freundinnen, welche sich Ritzen in meinem Freundeskreis. Ich ritze mich selbst.
    Diese Freundinnen, welche sich ritzen, haben auch schon an Selbstmord gedacht. Darüber geredet haben wir nie, nicht richtig. Doch dann ist mir in der AOK-Zeitschrift auf der letzten Seite euer Aufruf entgegengekommen.
    Und seit diesem Tag an kann ich nicht anders, als daran zu denken, ob meine eine Freundin ernsthaft suizidgefährdet ist. Ich weiß, sie hat Phasen in denen es geht. Doch dann hat sie Phasen, in welchen sie kein Hoffnung mehr hat. Wir sind im Gespräch, sie und ich. Doch wenn ich meine High-Phasen (ohne Drogen, in denen geht es mir einfach nur ‚gut.) habe, dann kann ich nicht traurig reden. Ich kann über solche Sachen nur reden, wenn es mir nicht gut geht. – Was soll ich tun?
    Sie möchte keine Therapie mehr machen, denn die Psychologen bei denen sie war haben ihr nicht viel gebracht, sagte sie. Ich möchte so gerne, dass sie zu einem Psychologen geht; damit man es wenigstens versucht!
    Ich würde mir das nie verzeihen, wenn sich meine Freundin umbringen würde. Ich glaube nicht, dass sie es JETZT tun wird, denn viel zu schwer wäre es, geliebte Menschen zurück zu lassen; meinte sie. Doch ich meine nicht, dass sie es eines Tages nicht tun wird. Still und heimlich. Weil ich vielleicht beschäftigt bin mit irgendetwas und sie meint, sie wäre nicht wichtig. Oh, ich sollte ihr noch einen Brief schreiben, um zu sagen, was ich für sie fühle. Dass sie immer ‚mein Mädchen‘ ist, egal wie weit entfernt ich auch bin!
    Ich habe besagte Freundin noch nie aus tiefstem Herzen lachen gesehen und gehört. Das finde ich traurig. Ich möchte nicht, dass es ihr schlecht ergeht!

  105. Hallo erstmal.
    Ich bin momentan bereits dank einer Freundin in Therapie (bei einer beratungsstelle) da ich mich seit einigen Jahren Selbstverletze und auch depressiv bin. meine eltern wissen nichts davon. nun fängt die schule bald wieder an und es wird schwer ohne deren wissen zu der stelle zu gehen, da die in der stadt ist. meine eltern wissen von meinen narben, haben mich auch schon auf sie angesprochen – ich antwortete nicht – und damit hatte sich das thema wieder erledigt für sie. ihnen ist es egal.
    aber irgendwie muss ich ihnen beibringen dass ich zu einer beratungsstelle gehe. kann mir hier jemand helfen wie ich das machen könnte? mit meinen eltern kann man nicht über sowas reden eigentlich ..

    • Hey Céline,

      natürlich ist es wichtig, mit deinen Eltern zu reden! Du solltest dir dazu ´ne Freundin mitnehmen, eventuell die Freundin wegen der du jetzt auch in Therapie bist. Schneide das Thema sachte und behutsam an. Vielleicht sprichst du zuerst von den Narben.

      Viel Glück

  106. Hallo,
    ich habe eine sehr guten Freund der mir erzählt hat, dass er schon ziemlich oft mit dem Gedanken gespielt hat sich umzubringen. Er sagt immer er hätte immer alles falsch gemacht und seine Freunde nur enttäuscht und die Freundschaften dadurch kaputt gemacht. Als ich angefangen habe mit ihm zu schreiben, da hat er zu mir gesagt, dass ich sowieso sobald ich merke was er für ein Typ ist, den Kontakt abbrechen werde.
    Zwar sagt er, er würde sich nicht mehr umbringen wollen, aber ich weiß nicht genau ob es wahr ist..
    Ich weiß nicht was ich weiter machen soll oder wie ich ihm weiter helfen kann.
    Vielen Dank an euch und auch an diese Seite :) <3

    • Hallo Christina!

      Nun gut – Das ist ein recht kompliziertes Thema und ich bin auch schon auf so etwas gestoßn, bzw. habe mit so etwas zu tun und es ist wirklich nicht einfach.

      Rede mit diesem Freund und überrede ihn, eine Therapie zu machen !!

      Ich wünsche Dir viel Glück!!!

      Lg Lissii

  107. Hallo,
    Ich bin Elisa und 15Jahre alt. Ich bin durch einen Freund auf diese Seite gestoßen und finde sie echt gut. Ich habe Angst das eine Freundin von mir suizidgefährdet ist da sie sich ritzt und mir immer sagt wie schlecht es ihr geht. Mich belastet diese Situation sehr. Zum Glück konnte ich mich schon meinen Eltern anvertrauen, doch sie wissen auch nicht weiter was ich oder wir machen könnten. Ch verzweifel langsam und gehe an dieser Situation echt kaputt, weil ich soviel Angst um sie habe. Sie versteht das nicht und sagt sie kommt damit alleine kla.
    Aber auf jeden Fall ein sehr großes lob an die Seite. Vielen Dank <3

    • Liebe Elisa, danke für dein Lob. Das freut uns. :)
      Gibt es in deiner Nähe vielleicht eine Beratungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Familien? Falls ja, könntest du dort fragen, was ihr tun könnt, um deiner Freundin zu helfen. Vielleicht kann sie sich, mit deiner Hilfe, auch selbst bei dieser Beratungsstelle vorstellen und sich beraten lassen.

  108. Hallo erst mal (:
    Ich wollte nur mal sagen ich finde diese Seite echt super , ich persönlich kenne auch einen aus meinem Freundeskreis der Selbstmordgedanken hat , ich will ihm auch immer am liebsten helfen doch ich wusste bis her nicht wie . Ich meine das ganze ist auch ein echt schweres Thema und oft kann man sich den Mund fusselig reden aber mann weiß am ende doch nicht ob es was geholfen hat und derjenige es verstanden hat und es lässt. Ich habe aber die Tipps was man da machen kann gelesen und ich versuche die mal anzuwenden .
    Macht auf jeden Fall weiter mit euren Aktionen ich finde es richtig klasse (:
    liebe grüße
    Christina (:

    • Liebe Christina,
      wir hoffen, dass du auf unserer Seite Rat findest. Das Thema ist in der Tat schwierig.
      Vielen Dank für dein Lob:).
      Wir wünschen dir viel Mut und Kraft.

  109. Hallo
    Mein name ist Luna ich bin zufellig auf diese seite und ich finde es gut das diese seite da ist. Denn meine Freundin leidet an Selbstmord gedanken und ich habe angst das sie dies war macht. :'(
    Sie leidet und ich sehe das es ihr nicht gut geht aber diese Gedanken verfolgen sie bis in ihre Treume und darum will ich nicht daran denken was sie alles anstellt. Sie wes zwar das ichimmer für sie da bin doch seit neustem Ritzt sie sich und Isst nicht richit. ich Höre ihr zu und gebe ihr unterstützung, dass weis sie und ist mir dankbar dafür. ich will sie einfach nicht verlierren.
    Großes lob an euch und eure seite :**

  110. Hallo!
    Nachdem was ich hier lese, geht es vielen von euch wirklich schlechter als mir. Ich bin erst 14 und euren Berichten nach habe ich eigentlich wenige Gründe, depressiv zu sein. Ehrlich gesagt, weiß ich noch nicht so recht, ob ich es überhaupt bin. Vielleicht mache ich mir auch einfach nur zu viele Gedanken; nicht nur über das, was jetzt wichtig ist, sogar über die Zukunft und noch mehr über die Vergangenheit! Ich kann mich noch an sehr viele Kleinigkeiten aus meiner Kindheit erinnern, diese sind im Einzelnen betrachtet nicht schlimm, aber wenn ich alles zusammen nehme, dann merkt man zunehmend, wie traurig meine Kindheit war.
    Ich habe auch schon oft überlegt, zum Arzt zu gehen, aber ich habe Angst, dass meine Familie davon erfährt. Mit denen kann ich einfach nicht über meine Probleme reden. Und wenn ich ihnen sagen würde, wie sehr sie das alles beeinflusst haben, weil sie an meiner schlechten Kindheit Schuld sind, dann rasten sie aus. Schon der Gedanke daran bringt mich gerade zum weinen.
    Außerdem habe ich das Gefühl, dass es sowieso an meine Familie geleitet wird, da die Freundin meines Cousins als Arzthelferin bei meinem Hausarzt arbeitet.
    Ich bringe es einfach nicht hinter mich, zum Arzt zu gehen und gute Methoden zur Selbsttherapie finde ich im Internet oder in meinen kreativen Gedanken auch nicht.
    Ich weiß nicht, wie lange ich es noch durchhalte, bevor ich zusammenbreche, aber eins weiß ich immerhin schon: umbringen werde ich mich nicht können!

    • Hey,

      also, weiterleiten dürfen Arzthelfer/innen sowieso nichts ! Das sind streng vertrauliche Infos, die niemanden etwas angehen. Das ist Schweigepflicht !

      Wenn du ein Problem hast, dann solltest du wirklich zu einem Psychologen gehen ! Schäm dich nicht dafür … :-)

  111. Hallo,
    ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen als es bei mir brenzlich wurde und sie hat mich dazu animiert mir Hilfe zu suchen, ich habe mich selbst in eine Psychiatrie eingewiesen, dazu kann ich sagen, ich war damals 16.
    Ich leide an Depressionen, einer Persönlichkeitsstörung und Suizidgedanken. Ich finde es sehr gut das es solche Seiten gibt wie diese hier, ein ganz großes Lob!

  112. Hallo,

    ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und finde diese sehr interessant.

    Ich leide nun auch schon seit fast drei Jahren an Depressionen und meine größte Angst ist, das mein Hirn sagt so nun ist genug, wir geben auf zu kämpfen und ich die Kontrolle verliere und nichts dagegen tun kann. Man liest so oft das sich depressive Menschen das Leben nehmen, weil sie einfach keine Kraft mehr haben und ja das ist auch meine größte Angst, denn ich möchte mir nichts antun, sondern einfach nur kämpfen und wissen, das ich niemals so weit unten sein werde, um so etwas zu tun..

    Liebe Grüße

    • ….ich weiss genau was du meinst und wie es in dir aussieht,weil ich jeden tag in mir damit zu kämpfen habe

  113. Hej ich heiße Peter. Vor 1,5 Jahren haben wir unser Haus verkauft und meine Frau lebt jetzt mit unserer 11,5 jährigen Tochter alleine und hat die Scheidung beantragt. Im Mai isz jetzt auch noch meine Mutter gestorben. Ich bin seit fast zwei Jahren an Depressionen erkrankt und fühle mich nur noch schlecht. Meinen Beruf kann ich auch nicht mehr ausüben, der Amtsarzt hat mich berufsunfähig geschrieben. Fazit: Ich habe alles verloren, mein Haus , meine Frau, meine Mutter, meinen Beruf nur meine Tochter ist mir noch geblieben. Die sehe ich regelmäßig, aber das kann nicht Sinn genug fürs Leben sein. Habe auch immer wieder Selbstmordgedanken und komme davon nicht weg. Es ist fast nicht zum Aushalten. War auch im Januar 4 Wochen in der Klinik ohne Erfolg. Ich suche so dringend Hilfe, habe das Gefühl, dass alles gegen mich läuft und der Selbstmord die einzige Lösung ist. Bin ganz verzweifelt. … Danke für’s lesen.

    • Lieber Peter,
      du hast in deinem Postfach eine E-Mail von uns.
      Viele Grüße

    • Hallo ich habe gerade deinen kommentar gelesen du hast es auch nicht leicht ich sag mal so jemand der es nicht hat kann es nicht genug verstehen ich habe auch schwere Depressionen und das ist echt nicht einfach ich denke auch jeden Tag daran mich umzubringen weil ich genau wie du nichts mehr habe alles ist weg von jetzt auf nachher,aber ich verstehe dich zu 100% ……

    • Hallo Peter,
      ich selbst bin im Moment nicht von so einem harten Schicksalsschlag getroffen wie du. Ich bin auf diese Seite nur durch Zufall gestoßen und habe gleich deinen Bericht gelesen, der mich tief bewegt. Ich wollte dich bloß wissen lassen, das es Menschen auf dieser Welt gibt, die zu dir stehen.

  114. Hallo ich bin David ich leide seit nun mehr 1 jahr an schwerer depression angefangen hat alles bei mir als ich wieder Neurodermitis bekommen habe das ich schon seit ich ein baby habe aber dann viele jahre ruhe war mehr als 20 nun hab ich es so schlimm das ich mich volkommen vom Leben zurück gezogen habe,angst vor Leuten habe Angst raus zu gehn nicht mal mehr ans telefon geh ich liege in ganzen tag im bett warte bis es dunkel wird weil ich mich einfach nicht mehr ertrage,meinen job musste ich aufgeben ich war elekrtoniker für betriebstechnik und es war wirklich ein toller job der mein leben sehr bereichert hat und die Arbeitskollegen waren auch top nun macht mich das alles sehr sehr fertig weil ich mich so unnütz finde wofür bin ich da es tut alles so weh in mir heute war so ein toller tag ich habe immmer so gerne in der sonne gelegen,aber nun lieg ich nur noch im bett rollos unten und weine und habe selbstmordgedanken,die einzigste perso die mich versteht ist meine mutter sie leidet mit mir mit auch wenn sie es nicht so zeigt aber ihr geht es auch schlecht das tut mir so weh im herz…….ich habe auch schon selbstmordgedanken sie quälen mich jeden Tag weil ich es nicht mehr aushalte war auch schon 2 monate in einer klinik aber sie konnten mir auch nicht wirklich helfen da auf dem gebiet der neurodermitis noch zu wenig bekannt ist,……danke fürs zuhören

    • Lieber David,
      in deinem Postfach findest du eine E-Mail von uns.
      Viele Grüße

  115. hab jetzt vor ein paar tagen auch noch meine beste freundin verloren.
    ich hab keine kraft mehr zu leben
    ich will jetzt endlich heia machen

    • Lieber Borderline, du hast eine E-Mail in Deinem Postfach. Viel Kraft

  116. Hallo Leute!!
    Nach einigen klinik aufendhalten und verschiedendsden pillen zusammenstellungen bin ich völlig am ende.
    Leide seid 4 jahren an schwerer depression.
    Gelte seid kurzem als schwer therapierbar,oder therapieresistent .Ärzte und therapeuten sind an die grenzen ihres machbaren gestossen.Habe eine straffe tagesstruktur und ein intaktes umfeld.Trotzdem befinde ich mich in trauer
    und ständigem suiziddruck.
    soweit erstmal genug
    Gruss Nobbe

  117. ich ritze mich selbst und dachte lange zeit darüber nach aufzuhören,meinen freunden zuliebe,aber da ich mich einfach zu sehr hasse kann ich nicht damit aufhören.meine freunde raten mir eine therapie aber ich möchte nicht,denn dann erfahren meine eltern was davon.

    • Liebe Hele, wenn du Angst hast, dass deine Eltern davon erfahren, kannst du dich auch anonym über das Kinder- und Jugendtelefon ( 0800/1110333) beraten lassen. Dort kannst du dich informieren was du genau tun kannst und sicher erfährst du auch, ob und wie deine Eltern informiert werden im Falle einer Therapie oder ähnlichem. Wenn du zu einer Jugend- und Familienberatungsstelle gehst, erfolgen die Erstgespräche dort in der Regel auch anonym.

  118. Selbst seit viele Jahren betroffen, in sióg. „Doppoeldiagnose mir Abhängigzeiterkrankung“ und vielen schrecklichen Erfahrungen mit sog. ´Fachärzten, will ich an jednen Betroffnenen appellieren, sich zu mpühen, im Lauf der Zeit zum besten Experten seiner selbst zu werden und den Symtomen und Intuitionen die Körper und mentale Austattung senden, geauestens zu folgen. DU bist der beste Kenner deiner selbst, vielleicht liegt es noch daran, das du noch nicht selbstbewusst genug uin deinen Beladenheiten bist, um dies auch klar, deutlich unnd ggf, laut auszusprechen, auch als Contra zu etwas, das mal mdir gegen dein besseres Wissen zun will. Ich schreibe dies aus meiner eigenen sehr liedvollen Erfahung. Liebe Grüße, Niki

  119. Zur Behandlung von Depressionen möchte ich auch auf die Biblische Krankenheilung (Aufklärung und Beratung) hinweisen. Grundlage sind Aussagen der Bibel.

    Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:
    Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken.

    Psalm 146,8:
    Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind.

    Mit guten Segenswünschen
    Claus F. Dieterle

    • @claus f.Dieterle: sag mal gehts noch? ich bin selbst patientin und komme mir gerade sehr verarscht vor… du wenn der liebe gott hätte mir helfen wollen, dann hätte er allein in meinem falle schon etliche male die gelegenheit dazu gehabt… ich ganz allein habe mich vor dem tod bewart… das hat nichts mit religion oder so nem kram zutun… hier sind menschen die echte hilfe nötig haben und du kommst mit, entschuldige bitte, so einem schrott daher… unter ernst gemeintem beistand verstehe ich was anderes… als würden diese passagen aus der bibel irgendwas bewirken…wenn das so wäre, dann bräuchten ja alle depressiven menschen nur noch in die bibel schaun und alles is wieder super… ne ne… so is das leider nicht… lg an alle mitleidenden…. ich weiss was ihr durchmacht

  120. Hey…
    Ich hab seit ein paar Monaten Depressionen und find es gut das man sich hier informieren kann. Ich hab so viele Tiefs in meinen Leben gehabt, das ich schon meinen Selbstmord geplant hatte. Ich habe schon viele Bücher gelesen von eueren Buchtipps und fande sie toll!
    Ich wünsche euch viel Kraft! Gebt nicht auf es gibt immer Gründe wieso man am Leben bleiben soll.
    Dominique

  121. Hey hey.
    Ich hab seit vielen Jahren borderline und mir ging es wie vielen von euch wirklich schlecht. Und es hat mich viel Kraft, viel Tränen und viele Enträuschungen gekostet, bis es mir wieder so gut ging wie heute und ich sagen kann, das ich froh bin zu leben.
    Ich hoffe für euch, das auch ihr die Kraft findet weiter zu machen, das ihr liebe Menschen um euch habt, die euch unterstützen.
    Ihr seit nicht allein und es gibt immer einen Weg.
    Ich wünsche euch, jeden einzelnen das beste.

  122. ich weiss nicht mehr weiter -habe zwei kinder und ein mann der mir gestern den muttertag so richtig versaut hat -der macht mich richtig agressiv,denke über trennung nach, er hat sich gestern das bier so reingeschüttet und tabletten in einem glas gemacht- er sagte das er es trinkt und habe zu ihm gesagt dan mache es -haben wir unsere ruhe vor dir….. schluck hat er getrunken und den rest weggeschüttet- bleibe nur wegen den kindern bei ihm weil er das aufenhaltsbestimmungsrecht für den großen hat ich weiß auch nicht mehr weiter die kinder und ich leiden

    • Liebe Sunny, du findest eine Mail von uns in deinem Postfach. Viele Grüße
      frnd-Team

  123. 11.05.2012
    Hallo Leute! Ich weiss genau wovon ihr da schreibt! Ich bin mit einer bipolaren Störung geboren worden! Das heisst mein Leben lang habe ich dieses Gefühl schon gehabt, dass was mit mir nicht stimmt. Das ich einfach anders bin. Und das stimmt ja auch! Ich bin unfähig so zu fühlen wie ein ganz normaler gesunder Mensch! Gefühle sind für mich nichts einfaches, da sie einfach immer kompliziert sind! Man fragt sich ständig warum man selbst derjenige ist der so leiden muss. Der nicht weiss wo er in dieser Gesellschaft hingehört mit solch einem durcheinander in der Seele und der inneren Gefühlswelt! Ich sag euch was. Der erste gute Schritt ist der zum Onkel Doc. Auch wenn der erste dem ihr davon erzählt nicht gleich ne Peilung hat was eigentlich los ist, dann verliert nicht den Mut. Denn dieser Onkel Doc hat noch Kollegen. Und es wird einen geben der euch helfen kann! Ich spreche da aus Erfahrung. Ich wollt auch schon mal aufgeben. Dank meines besten Freundes hab ich das nicht. Habe nen guten Psychater gefunden und von dem bekomme ich schon seit 5 Jahren ein Medikament das mir sehr hilft. Mir geht es heut viel besser. Ich fühle mich langsam wieder wie ein echter Mensch! Und ich hoffe sehr, dass es all meinen Leidensgenossen da draussen bald genauso geht! Ich weiss es ist unbeschreiblich schwer, aber seid mutig und versucht es! Ich denke auch wenn man in solchen Phasen das nicht so sieht und empfindet, trotzdem ist das Leben doch lebenswert! Findet ihr nicht auch? Versucht euch daran zu erinnern wie ihr über euer Leben oder das Leben ansich in guten Phasen gedacht habt oder denkt. Mir hilft das immer sehr! So ich möchte euch ja nicht zu sehr zutexten! Also lasst euch nicht unterkriegen und geht Wagnisse ein! Im Sinne von positiver Veränderung in eurem Leben! Denn es kann sich lohnen! :-) Eure Katta (von der alten Seite übernommen, frnd-Team)

  124. ich fühle mich so wertlos. ich bekomme nichts auf die reihe weil ich einfach keine kraft habe. ich habe im grunde schon freunde, doch ich habe bis jetzt noch keinen von ihnen meine gedanken erklärt. manchmal frage ich m ich weshalb es mir immer so schlecht geht und weshalb ich nie so glücklich bin wie die anderen. jetzt wo morgen abitur ist bin ich auch unfähig zu lernen. ich finde einfach keine hoffnung mehr, weil ich zu hässlich , zu fett, zu dumm für alles bin.

    geht\’s euch genauso? (von der alten Seite übernommen, frnd-Team)

  125. mir geht es seit gut 4 jahren schlecht. mein erster sohn ist kurz nach der geburt gestorben. vor 4 jahren. seitdem bin ich in einem tief. mal mehr mal weniger. ich weiss auch ich brauche hilfe. die letzten 3 wochen sind die schlimmsten bisher. ich weine viel und oft. nachts hab ich das Gefühl mein körper weigert sich zu athmen. dann geh ich weinend ins bad.. beiße mich…. kneife mich… hau mir auf die beine. ich bin sonst immer so organisiert und erfolgreich, aber seit einiger zeit ist aufstehen, haushalt oder mal schminken schon eine herausforderung. mir ist alles egal. jeder egal. ausser mein kleiner sohn 3 jahre alt. er ist noch mein sinn am leben. er ist auch der grund warum ich schlimme üble gedanken nicht wahr mache. ich kann mir keine hilfe suchen. habe angst abgestempelt zu werden und habe angst das jemand behaupten ich kann mich nicht austeichend um mein kind kümmern. das ist das einzigste was ich noch kann und tue. jeyda (übernommen von der alten Seite frnd-Team)

  126. Es ist mal wieder soweit: ich habe komplett versagt. Ich meine, versage irgendwie täglich, aber heute war eine besondere Situation, eine Prüfungssituation und ich hab mal wieder – wie fast immer in besonderen Situationen versagt. Und bei den Selbstmordgedanken versage ich ebenfalls immer und immer wieder, weil ich selbst dazu zu blöd und zu schwach bin! :-(

    • Hallo Phoenix69, du findest eine E-Mail von uns in deinem Postfach.

  127. Gott sei Dank ist es bald zu Ende, und ich werde ins Licht hinaufsteigen, und alle Schwerkraft hinter mir lassen.

    • Liebe Marie, du findest eine Mail von uns in deinem Postfach.

  128. Warum?
    Warum?
    Warum?
    Immer wieder dieses blöde „Warum?“!!
    „Warum bist du so depri, dein Leben is doch super!“ „Warum verletzt du dich selbst?“ „Warum lässt du dir nicht helfen?“ …
    Dieses ewige „Warum?“ kotzt mich so an! Ich will nicht mehr! Ich dachte meine Suizidgedanken wären weg, aber das sind sie offensichtlich nicht!
    Mein bester Kumpel hat so halb wegen mir wieder angefangen sich zu schneiden. Ich belaste meine besten Freunde nur noch! Es macht einfach keinen Sinn mehr hier zu sein! :'( Es hat keinen Sinn mehr immer das fröhliche Mädchen zu spielen! Immer so zu tun, als sei alles bestens! Meine Eltern zu belügen…
    Ach verdammt, es geht einfach nicht mehr! Mein SVV wird immer schlimmer und mein *Wort such* Fast-Freund immer trauriger, nur wegen mir!
    Ich will einfach nicht mehr! Meine Seele is so kaputt, die kann keiner mehr retten :'(!
    Einfach nur tot sein, das klingt so einfach, aber mir fehlt der Mut, immer nur tiefere Schnitte, nie tief genug…
    Ich kann nicht mehr!

  129. Irgendwann reisst auch euer Himmel für euch auf. Guckt mal raus in die Welt und helft denen die es noch schlechter haben als wir. Selbst Internetverbindung ist Luxus, wo Andere an Hunger sterben. Kopf hoch!

  130. Kennt jemand den Wunsch zu sterben, weil man keine Kinder hat (nicht weil es biologisch nicht gegangen wäre, sondern weil man von den Männern verarscht worden ist)

  131. Diese seite hilft anscheinend sehr vielen doch mir nicht ich habe zuwenig mut um zum psychologen zu gehen oder jemmandem zusagen das ich deprisiv bin. ich weiß nie weiter ich denke immer öfters an selbstmord. ich würde am liebsten einfach von einem hohen gebäude springen und alles zu vergessen.

  132. Danke für die guten Infos. Habe heute dieses Thema im Deutschclub in Sumy- Ukraine und diese Seite war sehr hilfreich für die Stunde. Hoffe dass die Studenten angeregt werden darüber nachzudenken.

  133. Aus dem Buch „Wie ich meine Depression besiegte“ von Sally Brampton:
    „Wenn wir nur zu einem einzigen Menschen Verbindung aufnehmen, der es wirklich versteht, dann tun wir einen ersten Schritt aus der Krankheit. Im Leben geht es um Verbindung. Es gibt sonst nichts. Die Depression ist das Gegenteil. denn sie ist eine Krankheit, die durch Entfremdung definiert ist. (…)
    Ich bin keine Expertin, aber ich habe aus Erfahrung gelernt. Fast vier Jahre lang habe ich Tag und Nacht mit der Depression gelebt. Ich glaubte, ich würde sie nicht überstehen. Ich glaubte, ohne es dramatisieren zu wollen, ich würde sterben. Eine Zeit lang war das alles, was ich wollte.
    Das ist nichts, was man bereuen oder wofür man sich schämen muss. Sterben zu wollen ( oder die „suizidale Ideation“, wie es Fachleute gern nennen) geht Hand in Hand mit der Krankheit. Es ist Symptom einer schwerer Depression, kein Charakterfehler oder moralischer Makel. Ebenso wenig ist es wirklich das Bedürfnis zu sterben als vielmehr ein brennender Wunsch, nicht mehr weiterzuleben. Alle Depressiven verstehen diesen Unterschied.
    Inzwischen will ich nicht mehr sterben. Es geht mir gut. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass ich glücklich bin. Es heißt, dass Glück nicht messbar ist. Vielleicht nicht. Wie die Depression ist es bei jedem Menschen anders. Aber genau wie wir die Depression in den Hintergrund drängen können, können wir auch das Glück zum Vorschein bringen. Anfangs hatte ich keine Ahnung, wo ich danach suchen sollte. Ich war kaum geübt in der Kunst oder der Erfahrung des Glücks, und der letzte Ort, an dem ich es zu finden glaubte, war in mir selbst.
    Meine Genesung schritt nur langsam voran. Ich hatte das Gefühl, als würde ich wieder laufen lernen. Sehr oft bin ich gestolpert und gestürzt. (…)“
    Wir hoffen, wir konnten euch damit etwas Mut machen. Dieses Buch hat uns ein Fan empfohlen. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen von euch auch. Bei Amazon könnt ihr noch etwas weiter in der Vorschau lesen und das Buch bestellen: http://www.amazon.de/Das-Monster-die-Hoffnung-ich/dp/3404616537/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1330420798&sr=8-1

  134. ich habe 7suizidversuche hinter mir war in a klinik und habe therapie gemacht und war auch freiwillig in einer einrichtung habe es echt versucht davon weg zu kommen sogar ein umzug hab ich gemacht um neues zu tanken!! bin jetzt 30jahre und wo steh ich? ich habe wirklich alles gemacht getan aber ich komm nicht an fühle mich nicht daheim egal wo ich bin bin auch vater geworden vor 2jahren und geändert hat sich nichts nur mehr belastun so tarurig wie es klingt ein normaler kerl würde neuen mut schaffen und alles tun was ich auch versucht habe mit neuer arbeit sogar ne neue ausbildung also eine zweite machen aber ich frag mich ständig ob ich das wirklich will mein gedanke landet immer bei ich will das nicht!! jetzt frag ich mich was hat sich geändert nach all den letzten 4jahren therapie und klinik besuchen..?mmhh klar gelernt habe ich was aber es bringt mich nicht weiter wenn ma allein ist ich bin ein netter kerl wo ganz gut aussieht nie probleme gehabt eine freundin zu haben aber ich habe mein leben nicht gut gelebt bin so unzufrieden mit mir ich hab alles kaputt gemacht was ich nie ändern kann und jetzt bin ich an einem punkt wie es denn weiter gehn soll und ich kenne nur eine antwort die icht jeder versteht aber wie soll ich auf andere rücksicht nehmen eigentlich is es ja nur die familie aber den kontakt halte auch nur ich sonst keiner!! ich habe alles kaputt gemacht was gut war wurde auch als borderline eingestuft aber ich finde es blöd sowas alles in einer krankheit einzustufen weil es keine ist !! klar denken viele jetzt er ist nicht krankheitseinsichtig aber bitte dann is es halt so aber ich seh die wahrheit vor mir wenn ich im spiegel seh und erkenn meine fehler und ich glaube einfach nicht an mich und der galube das sich was ändert is halt nicht da und nur weil ich das habe is das krank?? für mich is das ganze system krank das ganze leben nur geldsorgen ma kämpf nur ums überleben für jeden scheiß braucht ma geld und die kein geld haben gehts halt nicht gut was ja verständlich ist oder nicht? klar kann ma sagen geld is nich wichtig aber leider leider stimmt das nicht is so egal was ma macht ma braucht es….:-( am anfang wenn ich gemerkt habe mir gehts schlecht hab ich echt versucht was zu tun und ja…alles mit einer maske!! hab aber versucht alles zu bequatschen aber das hilft auch nicht und warum ich jetzt schreib weiß ich auch nicht such na was aber was?? ich bin jetzt 30jahre mit 25 wurde es extrem aber eigentlich war es schon immer so und jetzt will ich einfach mein spiel des lebens beenden aber ich bin zu feige!!(noch)
    das hasse ich so sehr an mir das einzige was ich wirklich mal durchgezogen habe war die ausbildung sonst..ach gott höre jetzt lieber auf…

  135. Ich bin zu faul mich umzubringen, und warte, Ich möchte gerne achtzehn werden und sehen ob sich mein Wunsch erfüllt.und wenn nicht ,werde ich ihn wahrmachen vorher würde ich keine Ruhe finden.
    vl. wird in fünf jahren auch alles anders sein. n.n

  136. Zu viel allein. Wenn mehrere ungünstige Faktoren zusammen kommen, garantiere ich echt für gar nix mehr!

  137. Selbstmord gedanken jagen mich jeden Tag. 11 Wochen klinik und starke Medikamente ändern daran nichts.
    Ich bin am ende und sammle eigentlich nurnoch mut um mich selbst zu enden.
    Von Tag zu tag wird es schlimmer und schlimmer…
    Lange halte ich das nicht mehr aus.

  138. Ich sehe keinen Sinn mehr in meinen Leben und habe ständig das Gefühl ausgebeutet oder ausgelacht zu werden selbst von guten Freunden, Wenn ich unter leuten bin spiele ich denen was vor bin gut gelaunt rede viel. Aber sobald ich alleine bin verschwindet das, meine gedanken spielen verrückt ich werde depressiv und blase trübsal. Ich hab schon mehrmals an Selbstmord gedacht doch habe ich immer angst gehabt was passiert wenn es schiefgeht oder nicht klappt. ich fühle mich verrückt das ich so oft daran denke. Ich kann aber niemanden davon erzählen da die mich dann nur noch komischer angucken,

  139. Liebe Mia, in Deinem Postfach findest Du eine Nachricht von uns. Grüße, Freunde fürs Leben

  140. Hey,
    was macht man wenn nichts mehr hilft und man nicht mehr der gleiche Mensch ist wie früher? Seit ich unter schweren Depressionen leide geht es nur noch steil berab und das seit einem Jahr.
    Es gibt kein Leben mehr, man lebt nur noch für die Krankheit. Ich hab erfolgreich meine Ausbildung absolviert war immer schlagfertig und fröhlich und jetzt bin ich ein total anderer Mensch? Auf eine Therapie muss man Monate lang warten.

    Wo bekomme ich schnelle Hilfe? Medikamente alleine nützen nichts. Das Leben wird eine Qual und ich selbst habe alles verloren durch die Krankheit. Meine Arbeitsstelle, gute Freunde. Wie soll die Seele das alles verkraften???

  141. hi,
    was macht man, wenn man bereits alles ausprobiert hat… alle möglichen medikamente, therapien… und man immer noch verzweifelt?????
    es ist einfach nicht schön mit solch einer erkrankung zu leben. gibt es noch was anderes als diese kliniken, therapien, kreative-therapien, medikamente..???

  142. Macht das leben denn noch ein Sinn wenn ich nichts mehr versteh, wenn ich nichts mehr fühle, wenn ich nur noch weine, wenn meine Verletzungen immer schlimmer werden? ich weiß nicht mehr was ich machen soll,
    Ich saß in der Badewanne mit tränen beschmiert. Ich war wie in einem rausch ich wusste nicht mehr was ich tun sollte. Ich hab nicht nach gedacht. Ich nahm den Rasierer und schnitt mir in die Beine, in den Bauch & und in meine Arme. Den Schmerz hatte ich aber nicht gespürt. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mich selbst, als würde jemand anderes mich steuern. Ich gluckerte unter ins Wasser. Über und neben sah ich wie mein Blut schwamm. Ich hatte das Gefühl eine Ewigkeit da unten zu liegen bis ich merkte das ich wieder Luft brauchte. Das Blut war getrocknet. Ich versteckte meine Wunden vor jedem. Ich versteckte mich vor jedem. Langsam merkte ich wie meine Wunden bei jeder Berührung anfingen zu brennen. Ich hatte versucht mit meinen Problemen und Depressionen um zu gehen. Alles was heute noch bleibt sind die Narben und Erinnerungen. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Es tat mir sehr gut dann mit meiner besten Freundin darüber zu reden. Sie hat mich gestützt und stand immer zu mir. Ich danke ihr vom ganzen Herzen dafür. Es gibt immer einen Ausweg. Ich habe gemerkt das es keine Lösung ist, sich zu verletzten. Heute geht es mir wieder viel besser & ich genieße mein Leben.

  143. Lieber Sven, du findest gleich eine Nachricht von uns in deinem Postfach. Viele Grüße und pass auf dich auf

  144. Was ist das immo bei mir?Ich stehe vor dem Spiegel und desinfiziere ein Steak Messer und schneide mir mehr mal in meinen Arm damit,bis Blut fliest!?!?Innerlich fühle ich mich erleichtert.Hmmm wirklich?Oder möchte ich nur wissen ob ich noch lebe?!?!?!

    Es verschwimmt alles bei mir sooo sehr!

    Was war der Auslöser?

    Oder welche Auslöser?

    Was ist passiert in den Jahren?

    Ich weiß es:Aber ich kann mich nicht vor die Wahrheit stellen!

    Bin ICH DARAN SCHULD?

    HÄTTE ICH WAS ÄNDERN KÖNNEN?

    Ich schaue auf meinen Arm und Bauch und das Blut läuft aus den Schnitt-Wunden.

    Es schmeckt nach Eisen und Salz.

    Fast genauso wie meine Tränen

    Die Kruste ist dunkel Rot mit langen Linien !
    Ich friere innerlich obwohl ich brenne.

    Die Gedanken fressen mich auf von Tag zu Tag.

    Was soll ich wie machen?

    Ist es falsch mich meiner Familie zu öffnen ?

    Die Blutstropfen sind mittlerweile hart geworden und lassen sich nicht mehr ablecken.

    Es frisst mich auf der Gedanke!
    Die Menschen die gesund sind können das nicht verstehen!

    Ich denke es ist eine Natürliche-Auslese!

    Wer zu schwach ist muss raus aus dem System!

    Ich passe nicht mehr rein!

    Zu schwach,kein Mann,kein Lebensmut mehr,keine Lebens Freude !

    Mach Platz für andere Menschen die es zu schätzen wissen was Sie haben von ihrem
    Leben!

    Nicht so einer wie ich es bin!Ich schätze scheint nicht was ich habe?!?!

    Wie geht es weiter? Wer kann mir helfen? Nen Mensch der NUR SEINEN JOB MACHT(ÄRTZTE oder PSYCHO DOC’s)

    Wer ist bereit den KAMPF MIT MIR AUF ZU NEHMEN?

    ICH ALLEINE SCHAFFE >DAS JETZT NICHT MEHR!!!

    Das steht fest!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wer nimmt mich so wie ich bin?

    Mit all meinen Fehlern!

    Den Spaß den ich auch mal habe/zeige

    Es ist nicht alles grau!!!!!

    Mein Arm brennt wie feuer!

    Er schmerzt von innen RAUS!

    Bin müde und mache jetzt Bubu.

    DAS SIND MEINE GEDANKEN!ICH MÖCHTE KEINEM ANGST MACHEN!

    WENN ES JEMANDEN GIBT DEM DAS ZUVIEL IST,schreibe mir BITTE,ich höre damit auf!(100%)

    Lallen ALLES GUTE euer (Freuden)Spender

  145. Finde es gut , das es diese Homepage gibt, bin selbst von schlimmen Depressionen betroffen, sämtliche Gedanken bis hin zum Suizid schwirren mir durch den Kopf, ich weiss nimmer mehr , was ich tun soll.

  146. Holt euch Hilfe!
    Ich bin 23 Jahre alt und lebe seit 3,5 Jahren mit Depressionen. Vor etwas mehr als 2 Jahren wollte ich auch nicht mehr… Da wurde mir klar, dass ich etwas ändern muss und habe mir Hilfe geholt. Mit Psychotherapie und Medis bin ich wieder auf die Beine gekommen. In der Zwischenzeit konnte ich sogar mein Lehramtsstudium abschließen und studiere jetzt noch einmal Sozialpädagogik. Seit über einem Jahr habe ich einen liebevollen Partner an meiner Seite.
    Das Leben kann wieder schön werden!

  147. Hallo Freunde
    Lange nicht mehr hier gewesen, wie geht es euch? Hoffe alles im Lot.
    Wünsche euch was

    Bis dann

  148. Sooooo es geht voran mit meinem SELBST ZERSZÖRUNG!!!Bin ab jetzt zahlungsunfähig und hab auch keinen Kraft mehr auf Arbeit zu gehen!Alk trinken und schlafen sonst nix mehr!!!Meine Wohnung vermüllt immer mehr!!!Ich nehme mir immer mehr selbst die Kraft es an zu gehen.Werde mich für das Wo.ende vorbereiten und mal sehen wie ich es rum bekomme.Also hab ich alles dafür getan es mir zu versauen!Vom 1sten Tag an wo ich nichts machen konnte(Kindheit).Ich verstehe es selbst nicht wie es dazu kommen konnte aber es scheint das es mein werde Gang ist.Es wird bestimmt der eine oder andere jemanden im Herzen behalten,aber ich bin auf jeden Fall austauschbar.Warum müssen Menschen in Auto Unfällen oder wegen Krankheiten ums Leben kommen(Familien,Angehörige,Kinder) obwohl ich doch besser dafür wäre!!!Ich habe mir soo viel Abschieds-Videos in YouTube angeschaut und nach über 1Jahr konnte ich wieder mal weinen!!!Es tat mir so weh zu sehen wie Menschen Ihre Angehörigen von jetzt auf gleich verloren haben obwohl sie voller Lebens MUT waren :0(……Ich packe es nicht mehr.Habe seit über 3 Wochen keinen Kontakt mehr zu meiner Familie gehabt(ich schüttel sie auch immer und immer wieder ab).Sie haben doch alle IHRE PROBLEME…Naja mal sehen was das Wo.ende für mich bringen wird???

  149. Ja dauert lange zu bregreifen das man eig. nicht sterben will….eher abhauen aber wohin…ist doch überall shit :-)

  150. Hallo!

    Da letzte mal war ich hier am 15.04.2010! Hier wurde mir Mut gemacht, ich sollte mir helfen lassen! Schön und gut! Hab ich alles gemacht! DIE MESCHEN UM MICH HERRUM HÖREN EINFACH NICHT AUF MICH ZUM PYCHO ZU MACHEN! ICH GEBE NIEMANNDEN DIE SCHULD, DENN ICH BIN JA DER VERSAGER! Warum läßt mich, mein Land nicht sterben! Ich falle doch dann keinen mehr zur Last! Koste nichts! Warum muß ich das alles ertragen????? Ist das die Hölle?????

  151. Hallo Ihr Lieben

    war lange nicht hier.
    Ja, ich weis die Feiertage sind für viele von uns eine extreme Belastung.
    Hoffe Ihr seid alle gut rüber gekommen. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie das ist. Ich wünsche euch alles erdenklich gute.

  152. lasst diese welt untergehn,
    lasst sie sterben
    und schmerzen verstehn
    tötet sie ab

    und hasst sie
    die menschen
    alle menschen
    die alles kaputt machen

    ich bin kaputt

  153. an alle:

    wenn ihr schon einen abschiedsbrief schreibt, dann vergesst die zeile „sei nicht traurig“
    das verletzt mehr als alles andere

  154. an lou:
    wie kannst du mir sagen ich soll dich vergessen lou?
    sag es mir, bitte sag es mir.

    wie kannst du mir sowas antun
    und mir einen ABSCHIEDSBRIEF schreiben?! :(
    hmm? !
    ich will eine antwort von dir!!!!!!!!
    weißt du wie man menschen tötet ohne blut oder tabletten?
    man schreibt ihnen sowas wie du mir!
    vergessen, vergessen, VERGESSEN!!!!
    diese träne ist für dich,

    und jetzt soll die welt meinen hass spüren
    MEINEN HASS AUF DIE WELT!

    gott, du kannst mir nicht zweimal alles wegnehmen!
    glaub nicht das ich mich jetzt umbringe lou,
    du verletzt mich, du verletzt mich,
    nur mit worten

    diese verdammte träne ist für dich
    nur für dich!

    weil ich dich liebe
    aber ich soll dich ja vergessen

  155. Super LOU bist du jetzt zufrieden?!
    Wenn du jetzt tot bist,
    das versprech ich dir,
    dann KOMM ICH NACH HANNOVER
    und hau dir eine runter!!!!!

  156. Hallo ihr alle,
    lasst doch den Kopf nicht hängen, die Feiertage sind fast vorbei!
    @Sven-
    danke- ich dachte schon mir gehts alleine so schlecht. Was macht man bloss, wenn selbst die Pllen nicht mehr helfen?

  157. Ge***il
    fängt schon wieder ein tolles neues jahr an mit umfangreichen 366 tagen und depressionen dazu , das wird ein wunderbarer sspass….
    ach ich mach mir ein vorsatz [ist sohgar spontan]

    ich geh zu therapie , dieser jemand wird stolz auf mich sein o.o auch wenn ich schiss hab.

  158. Das Jahr geht zu Ende.

    Sooo schnell ohne Rücksicht auf mich(UNS) zu nehmen.

    Die Sonne geht auf und versteckt sich wieder.

    Die Luft richt nach Leben und die Blüten erwachen.

    Der warme Sommerwind streicht über mein Gesicht.

    Die Farben ändern sich in rot Töne und die Vögel verstummen.

    Die Blätter fallen und die Erde wird weiss und kalt!

    Meine Gedanken Kreisen immer wieder und ich komme nicht weck.

    Ich habe wieder 1 Jahr hinter mir nur ist die Frage wie lange schaffe ich das noch?

    Diese kraft auf zu bringen und zu kämpfen!

    Nicht mich endlich FALLEN zu LASSEN!

    Weck zu kommen und die Hoffnung zu erleben das es doch besser geht!

    Ohne Kampf mit sich selbst?
    Der Kampf mit SICH selbst ist sooo schlimm und schwer.

    Stelle 100 Krieger vor mich und ich kämpfe bis ich siege!

    Aber gegen mich selbst?

    Der ewige Kampf bis wer siegt?

    Ich will noch 3 Sachen machen in meinem Leben:

    1stens einen Fallschirm Sprung

    2tens in den Bergen mein Bike genießen

    3tens in meinem Traum nie weider wach werden ;0)

    Hört sich bestimmt bescheuert an aber das ist ICH,MEIN und sonnst nix!

    LG

    Sven

  159. Hi bin mal wieder hier!Die letzte Zeit war und ist für mich die Hölle :0( Mein Paps ist krank und ich darf es nicht wissen!!!Seine Frau sagt was los mit ihm ist,obwohl sie es nicht machen darf(soll).

    Der innere Druck wird von Tag zu Tag größer um los zu lassen.Ich kaufe mir Sachen die ich mir an sich nicht mehr leisten DARF um es nochmal auszukosten!!!

    Meine Gedanken wie ich es beende,vertiefen sich immer mehr.Es reift der Gedanke wann und wo ich es schaffen werde meine Ruhe zu bekommen.

    Die gequirlte SCHEIßE IM Kopf beherrscht mein da sein.Habe das Gefühl dass das Medi.auch nicht mehr sooo hilft und ich eher Mittags so fertig auf der Arbeit bin das ich nur noch schlafen will(muss).

    Silvester wird dieses Jahr soo hart für mich aber ich hab noch was vor zu machen und daher muss ich es irgendwie packen DURCHZUHALTEN bis zum Schluss.

    Ich hatte das Gefühl ein riesen Herz zu haben,sooo gefüllt mit Liebe und Freude aber was ist nach paar ERFAHRUNGEN geblieben???Nur noch Asche,verbrannt und wertlos!Ein Loch voller Hass,Enttäuschung und Angst weiter zu lieben und zu leben.Mich zu öffnen und mein wahres ICH zu zeigen.

    Ich werde nochmal auf mein Dach der Träume steigen und dann mich fallen lassen.

    Fallen lassen,das ist das was ich vermisse!

  160. @Izaya
    kann es sein das deine eltern nichtmal wissen das du davon weißt ??
    und eig. ist es eine sache zwischen deiner mutter und deinem vater,

  161. Ich war 13 als ich rausbekam das mein Vater meiner Mutter fremd ging.
    Ich bin an den Briefkasten an jenen Tag um die Post zu holen. Es lag ein unbeschrifteter Umschlag darin. Ich öffnete ihn und fand Bilder von meinem Vater mit einer fremden Frau. Lange Zeit verschwieg ich es meiner Mutter und tat so als wäre alles heil in meinem Leben. Immer mehr verkroch ich mich und kam nicht mit dem Schmerz klar. Bis ich anfing mich selbst zu verletzten.
    Eines Tages kam ich zu dem entschluss das meine Mutter es auch erfahren sollte also legte ich den Umschlag wieder in das Postfach.
    Meine Mutter nahm in raus und sah in sich an doch sie tat nichts.
    Bis zum heutigen Tage tuen sie so als wäre nie etwas passiert. Ohne auf mich acht zu geben.
    Ich komme damit nicht klar.
    Ich frage mich ob es nicht einfach besser wäre von dieser Welt zu gehen.
    Gibt es vll irgendjemand der mit mir reden kann?

    Izaya

  162. Liebe Lilly-
    was meinst du, wie schrecklich das erst für deine Tante war? Es gehört viel Mut dazu zu springen….da muss ihr Leben wirklich schlimm gewesen sein….

  163. meine Tante hat sich von einer Brücke gestürzt weil sie einfach nicht mehr weiter wusste.. sie hatte depressionen und hat einen kleine Sohn zurückgelassen…
    Für die ganze Familie ist das sehr schrecklich!!!

  164. wenn schmerz das einzige ist
    was man noch an gefühlen hat,
    und wenn das herz schlägt
    aber nicht mehr lebt,
    ist es vielleicht besser
    einfach zu sterben

    es gibt genug wege
    um sich zu töten
    aber gibt es auch
    genug gründe ?

    was für einige
    nicht schlimm ist
    kann bei anderen
    alles zerstören.
    es ist die grausamste art
    zu sterben
    wenn man einen menschen verliert
    für den man alles gegeben hätte.

    den man geliebt hat

    wenn man mit ansehen muss
    wie die größte liebe des lebens
    sich selbst kaputt macht
    und nicht weiß ob sie dich lieben kann
    dadurch stirbt man nicht nur einmal
    sondern zweimal
    beim ersten mal stirbt das herz
    und beim zweiten mal der körper

    ich bin bereits zwei mal gestorben

    erst hat sich meine
    erste liebe umgebracht
    jetzt macht sich meine zweite kaputt

    ich liebe dich lou

  165. Ich find’s echt traurig, dass es noch mehr Menschen so geht wie mir, dass noch mehr Menschen an Weihnachten so depri sind, dass sie am liebsten sterben würden.
    Ich bin grad in ner echt doofen Situation und es is einfach alles scheiße, kein Mensch merkt, wie mies es mir eig. geht, weil ich mir angewöhnt habe allen das glückliche Mädchen vorzuspielen, damit keiner auf die Idee kommt, dass mit mir etwas nicht stimmt. Meine Eltern würden mich sofort i-wo einweisen, wenn sie meine Beine sehen würden…
    Noch nicht einmal die Person, die an allem Schuld ist, kapiert, was sie mir eig. antut…
    Das is alles einfach so beschissen!
    Ich hasse mein Leben!

  166. ok- jedes Erlebnis ist subjektiv. Wenn 3 Leute das selbe erleben, empfinden sie das erlebte trotzdem jeder anders- selbst wenn es sich um dieselbe Situation handelt.
    Mir wurde als erstes gesagt, dass ich Situationen anders/schlimmer erlebe, als sie real sind 😉 mit anderen Worten: meine Perspektive ist „verrutscht“. Was andere als Störung empfinden, ist für mich ein Problem. Was andere als Problem empfinden, ist für mich eine Katasrophe…..

  167. @Lou
    Eines der ersten Dinge, die quasi mit der Diagnose mitgeliefert bekam, ist, dass mein Empfinden, meibne Aufassung verschoben sei durch die Krankheit. Ich bin ansonsten ein sehr analytischer und logischer Mensch….Das tat weh 😉
    Die Menschen, die diese Kommentare ablassen, fühlen sich vermutlich seh hilflos- wie soll man auch verstehen, das jemand in Leere, Schwärze und Schmerz versinkt, so weit, das Suizid der einzige Weg scheint?

  168. was ich noch beifügen möchte :
    ich denke auch wir machen sie sprachlos , und ich glaube da fällt einem auch nichts besseres ein als sowas zu sagen.
    glaube ich zumindest .
    das muss nicht richtig sein
    aber ich denke viel über möglichkeiten nach .weil wahrheit nicht immer das ist was man denkt , hat mir mal jemand beigebracht ,
    abr es tut trotzdem weh die antwort nicht zu wissen , -wie es wirklich ist….

  169. @Alexandra
    ,die anderen wissen nicht wie es einem geht , jeder fühlt anders , und wenn man solche situaationen von außen beobachtet können sie sich trotzdem nicht reinversetzen …. die meisten können es zumindest nicht.
    sie verstehen es nicht.

  170. Die Folgen eines solchen Versuches können gravierend sein. Und der Text, den ich am meisten hasse:
    Reiss dich doch mal zusammen!
    Was bitte soll das heissen???? Wenn ich könnte, würde ich 😉

  171. ja , n.n
    ,naja ich weiß nicht …
    wenn man es versucht besteht immer die gefahr das man überlebt mit nachfolgen.
    und keine ahnung ,wenn jemand das mitbekommt wird man behandelt wie ein baby , wenden sich alle ab , oder man wird beleidigt und beschimpft und einem wird gesagt das man simuliert oder einfach zu schwach ist.
    davor hab ich am meisten angst. zu überleben deswegen tu ich das nicht ;x

  172. @Phoenix
    wir hängen zu sehr an den dingen die uns verletzen, wir haben noch in irgendeiner weise hoffnung in uns . ……

  173. @lou: ich weiß genau, was du meinst. Wenn ich so darüber nachdenke, was du schreibst, müsste ich mich eigentlich glücklich schätzen, denn ich bin umgeben von meine Familie. ABER: meine Tochter hat ihre Geschenke kassiert und ist dann in ihr Zimmer gegangen und wart nicht mehr gesehen, trotz mehrfacher Bitten meinerseits. Mein Partner hat mir heute Abend schwere Vorwürfe gemacht, dass zu viel auf seinen Schultern hängen bleibt, weil ich ja immer so antriebslos bin und seine beiden Söhne sind auch hier, berühren mich aber nicht im Positiven. Also bin ich hier im Kreise meiner Familie und doch so einsam, wie man nur sein kann. Ich fühle mich unverstanden, ungeliebt, überflüssig – ja sogar störend. Warum tu\\\‘ ich mir das an, warum geh ich nicht einfach in eine andere Ebene??? Ich bin so traurig…

  174. Ich hasse diese welt , ich verstehe das nicht , ich reiß mir den arsch für andere auf ,versuche alles recht zu machen,und wenn ich sie mal um etwas bitte, werd ich ignoriert , ich hasse dieses verfickte leben,
    manchmal red ich tagelang mit niemanden, ich bin sozial so am ende ,,ey ,ich fühl mich so sinnlos ,
    ich schrei alles was ich denke heraus ,niemand hört es.
    ,jeder bezeichnet das als schlechtes benehmen ,und denkt wenn mans ignoriert ist es weg,“jaja is ja nur son ‚ausrastmoment “
    ,ich könnt so sehr kotzen ,
    ich habe niemanden hier,
    ich bin so voller wut und schmerz

  175. So meine Seelenverwandten,lasst uns in eine neue Welt gehen.raus aus der Materie hinein ins Zeitalter der Frequenz,hinein in die Welt die nicht vergänglich ist.Wo das Essentielle zählt!!!

    Das Leben endet nie und nimmer.Der Geist steht über dem Körper. outdrive Mental into a deep Space. Our System is all fuck´d UP!!!

    Welcome in da 23 GALAXY!!!

  176. @phoenix
    das gute an unten ist, dass es nur aufwärts gehen kann- aber warum verabreden die sich immer alle im november/dezember, um über einen herzufallen?
    ist kein trost, weiss ich auch….. kopf hoch!

  177. Heute habe ich vor Gericht endgültig meine Arbeit wegen meiner Krankheit verloren. Ich wurde gekündigt, weil ich EU-Rente bewilligt bekommen habe. Mein Anwalt war hilflos, die Richterin total pro Arbeitgeber, dafür ist sie bekannt. Frohe Weihnachten sag ich da nur! So macht das Leben doch RICHTIG Spaß, oder??? :\‘ (

  178. Huhu 😉
    Find gut das es solche seiten gibt denn es ist traurig das sich menschen das leben nehmen wollen obwohl sie es noch aufrichten können. Man kann sich ja gegenseitigt immer tipps geben und neue Freunde finden. Aufjedenfall sag ich das es nichts bringen würde es zu versuchen..
    Auserdem meistens ist es vergangenheit und an vergangenheit brauch man nicht mehr in die Zukunft zusetzen.
    mfG 😉

  179. @Uli
    so weit bin ich gerad noch nicht- aber überleben heisst die Devise 😉
    Ich habe morgen ein Vorstellungsgespräch (ehrenamtliche Hospizarbeit) als Pflaster für mein Seelchen…
    Ich freue mich immer zu hören, dass es jemand schafft, da wieder rauszukommen- Glückwunsch!!!

  180. Hy, Alexandra da hast du recht.
    Es hat nichts damit zu tun wie oft.
    Nun ein Rezept, gibt es nicht.Ich habe mir einen neuen Bekantenkreis zugetan, sehr Hilfreich. zwei Haustiere (Katzen), ehrenamtliche Tätigkeit (DRK).
    Ich weiß das sind keine Patente, aber dies muß jeder für sich selber entscheiden, was er macht.
    Ich will einfach aus dieser ganzen sch…….. raus, und einfach Leben

  181. @ ULI
    krieg ich dein rezept? ich könnt schon noch Tipps brauchen

    Und an Alle: ob nun einer oder 5 Versuche- es ändert sich dadurch nichts zum positiven. Wenn es schiefgeht, hat man danach womöglich körperliche Handycaps, aber den \“Psycho-Stempel\“ auf jeden Fall.
    Dadurch wird das Leben nicht leichter oder lebenswerter. Eigene Erfahrung.
    Ganz lieben Gruss an alle, die heute nicht ganz so gut drauf sind

  182. Hy, ich war die letzten 2jahre mehr in Kliniken(Reichenau), habe einen total neuen Bekantenkreis aufgebaut.Habe mir Haustiere (\“Katzen) angeschaft.
    Scheidung durchgezogen.
    Habe mehrere Versuche hinter mir.

  183. ….wie soll man ins normale leben finden,wenn man es eigentlich garnicht kennt,wenn man einfach immer nur wieder merkt das man anderst ist,als alle andern,man das gefühl hat,man gehört einfach nicht hierher,weil man mit das was sich leben nennt einfach nicht zurecht kommt,und eigentlich man eigentlich nur vor sich und allem andern seine ruhe haben möchteweil man jeden tag und immer und immer wieder von seinen gedanken,gefühlen,empfindungen verfolgt wird und innerlich das gefühl hat ,daran zu grunde zu gehen,dann frage ich mich warum soll man sich mit diesem sogenannten leben eigentlich abgeben,wenn man sich jeden tag aufs neue nur hindurchquält….

  184. Hallo Uli……ja es ist verdammt schwer ins normale leben wieder zu finden,vor allem wenn man das empfinden hat,eigentlich nie ein normales leben gehabt zu haben,wenn man mit allem und vor allem mit sich selber einfach nicht klar kommt…..

  185. Ich weiß es ist schwer wieder ins normale Leben zu Finden. Aber es lohnt sich. zwei Jahre dauerte der Kampf. Alleine fast nicht zu schaffen. Man braucht dazu Hilfe. Freunde????? die eigene Frau???????????`wer Hilft????????????

    Ich weiß mitlerweile es geht,

    Lieben Gru0

    ULI

  186. @MissSuicide

    1. DU HAST DEN NAMEN VON MEINER SCHWESTER GEKLAUT!
    2. ICH KANN LEUTE WIE DICH NICHT LEIDEN, DIE MEINEN ALLES NEGATIV WERTEN ZU MÜSSEN, DU bist der oder die jenige die nichts weiß von wirklichen gedanken also hör auf zu simulieren man!

  187. Also meine lieben,
    eines könnt ihr mir glauben- nach einem missglücktem Suizidversuch sieht die Welt auch nicht besser aus. Auch wenn es noch so gut geplant ist- schiefgehen kann es immer. Und dann ist man womöglich behindert und auf jeden Fall als-Psycho- stigmatisiert…. Lernt aus meinen Fehlern und sucht professionelle Hilfe, 😉
    Ganz lieben Gruss an Alle, die es gerade schwer haben!

  188. Hallo! Als ich zuletzt hier geschrieben hab, ging es mir danach ein wenig besser. Allerdings hatte ich auch irgendwie auf eine Antwort gehofft, ein paar aufmunternde Worte, aber ich verstehe auch, dass man hier nicht auf alle eingehen kann. Die jüngeren unter uns, die gefährdet sind, die brauchen den meisten Trost! Ich selber hab ja schon mein halbes Leben hinter mir. Wenn ich nicht eine Tochter und einen Lebensgefährten und besonders meinen Hund nicht hätte, wäre ich längst gegangen. Aber ich habe Angst davor. Ich will nicht, dass meine Tochter so endet wie ich, nämlich depressiv. Sie soll sich nicht so unnütz und ungeliebt fühlen und sagen müssen, dass ihre Mutter sich umgebracht hat. Wenn ich es doch nur wie einen Unfalls aussehen lassen könnte, aber ich bin zu feige dazu. Naja, also muss ich wohl weiterhin das Unerträgliche aushalten und die Starke spielen… :-(

  189. Hallo Staub, Aylin und BrokenRose, ihr habt eine E-Mail von uns im Postfach. Wir freuen uns über Antworten. Liebe Grüße, Freunde fürs Leben

  190. Ich krieg mein Leben einfach nicht mehr auf die Reihe.
    Am einfachsten wäre es wenn ich einfach sterben würde, aber das würde meine Probleme auch nicht wirklich lösen…
    Es ist nicht das erste Mal, dass es mir so scheiße geht, dass ich am liebsten tot wäre und jedes Mal ist es eigentlich wegen jemand anderem.
    Diesmal wegen einem meiner besten Kumpels, er wollte sich vor ein paar Wochen umbringen, aber ich konnte ihn dadurch, dass ich für ihn da war davon abhalten, aber jetzt hat er sich wahrscheinlich in mich verliebt und ich hab angst, dass er sich wieder umbringen will, weil er weiß, dass ich ihn nicht liebe…
    Am Ende würde es egal wie es läuft darauf hinauslaufen, dass ich tot wäre…
    Bitte helft mir…

  191. Ich bin erlich..
    Ich bin zwar erst 13 aber total übervordert mit meinem Leben..
    Ich weiß nicht mehr weiter…
    Würde mich über Hilfe freuen..
    Oder einfach mal mit Leuten schreiben denen es genauso geht..
    Liebe Grüße…

  192. Ich kann nicht mehr.
    Ich will einfach nur noch einschlafen- für immer. Doch ich trau mich nicht. Ich hab Angst, damit meine Familie zu zerstören. Ich hab kein Bock, es ihnen zu sagen, mich nerven diese Fragen, mich nerven ALLE! Am meisten wohl ich selber. Ich will nicht mehr in die SChule, mit all diesen falschen Freunden und Stylinggirls und Dissattacken und diesem ständigen Kampf ums Beliebtsein! Mich kotzt einfach alles an aber ich kann es niemandem sagen. Das geht einfach nicht. Dabei bin ich nichtmal so unbeliebt wie einige andere… Und deswegen trau ich mich nichtmal depressiv zu sein, also ich bin es aber will es nicht, naja weil es anderen so viel schlechter geht. Ich hab Angst dass die Leute sagen: Hey diese verwöhnte Tussi will sich nur wichtig machen… Und deswegen tue ich so als sei alles bestens! Aber das ist es nicht! Und meine „Freunde“ meinen, ich wär total happy und selbstbewusst! Aber das stimmt nun mal nicht, in meinem Bauch hab ich so eine SCHEIßWUT auf alles! Ich halt das alles nicht ,mehr aus!!!

  193. Hallo Borderline, wir haben dir geschrieben und versuchen dich zu erreichen. Pass bitte auf dich auf.

  194. Jeden Tag weine ich. Und es hört nicht auf. Seit ca. 6 Monaten bin ich so verletzt. Ich bin immer müde und würde am liebsten nie zur Schule. Nur im Bett liegen, allein und schlafen. Vor 7 Monaten bin ich aus dem Ausland zurück. Meine Schwester war krank und musste in die geschlossene Anstalt.Jetzt ist sie wieder raus. Meine Eltern schreien mich an. Oft denk ich jetzt gehts besser. Ich hab neue Freunde und lache mit ihnen. Aber im Herzen blute ich. Ich denke hey, schau heute hast saßt du nicht den ganzen Tag im Zimmer, aber fühl mich wie eine klaffende Wunde. Wenn ich meiner besten Freundin sage, hey heute war ein scheiß Tag, dann tröstet sie mich, meine Eltern sehn mich wein und die denken was will die denn wieder. Mitlerweile ist es denen egal.
    Und ich weiß noch nicht mal warum ich so verletzt bin. Manchmal muss ich mich auf den Boden kauern oder übergeben vor Schmerz. Danke dass ich das schreiben darf. Keiner weiß von meinen Gefühlen, meine Schwester sagt, dass ist mei Problem. Was soll ich beim Arzt? Herr Doktor, ich weine täglich, geben sie mir eine Tablette damit ich einschlafe und nicht mehr aufwache?

  195. Ich esse schon seit über einer Woche nichts und mit dem trinken hat es jetzt auch nach gelassen. Als ich auf der Arbeit meine Krankenmeldung abgegeben habe wurde ich angeschnauzt das ich ausgerechnet jetzt krank sein muss. Da sieht man ja das die Arbeit wichtiger ist als nen Menschenleben. Besonders da am Montag Weihnachtsfeier war und alle sich den Bauch vollschlagen haben wärend andere daheim nichts Essen können.
    Heute habe ich es geschafft mal ne Boulette zuessen und habe es mit freunde unsere Praktikaten auf Facebook geschrieben, leider kam da auch schon der nächste dämpfer so das ich jetzt noch mehr mutiviert bin nicht mehr zuessen und am liebsten in den nächsten Zug nach Österreich nehmen würde um dort zu sterben, den in Deutschland möchte ich bestimmt nicht mehr bleiben :(

  196. ich überlege ob ich mir hilfe suche oder nicht. ich habe oft keine lust mehr am leben und nur meine beiden kinder halten nich zur zeit davon ab es zu beenden. ich war lange krank und keiner weiss so genau was es ist, behandlungen sind immer versuche in der hoffnung das es besser wird, wird es aber nicht. was soll ich nur machen? wo finde ich jemand der mir wirklich helfen kann?

  197. Hallo. Ich bin depressiv, immer wieder. Ich hab meine AD-Dosis vor kurzem erst wieder erhöht bekommen (Cymbalta 120mg) und danach hatte ich eine schöne lange Hochphase. Aber jetzt ist der Fall umso tiefer und ich habe letzte Montag, als es mal wieder unerträglich für mich war einen Versuch unternommen. Ich bin sehr erschrocken darüber, dass ich das durchgezogen habe. Ich habe eine Hand voll Tabletten genommen. Und ich bin auch erschrocken darüber, dass ich morgens ganz normal wach wurde. Ich war nur den ganzen Tag über sehr müde. Und niemand hat etwas gemerkt. Jetzt habe ich Angst, dass ich es wieder tun werde, wenn es so schlimm wird, weil ich mich so nutzlos und überflüssig fühle. Reden kann ich ja auch mit keinem darüber, denn dann werde ich wohl gleich eingewiesen und das geht halt nicht, ich will es nicht. Also hab ich mal gegoogelt und bin hier gelandet. Vielleicht hat ja jemand ein nettes Wort für mich? Danke, dass ich das hier schreiben durfte!

  198. Hey ich weiß ich stör schon wieder
    aber ich wüsste auch gerne wo ich hin kann, also für eine therapie und so.
    Bin depressiv autoagressiv und lustlos.
    danke
    lg borderline

  199. Liebe Pingi, in Deinem E-Mail Postfach findest Du eine Nachricht von uns. Viele Grüße

  200. Hallo zusammen….ich hab mal ne frage es wird immer gesagt man soll sich doch hilfe holen…aber ganz ehrlich woher soll zb ein doc wissen wie es mir wirklich geht…wenn man erzählt sagen die immer JA aber haben keine ahnung…also wo soll man hin?
    lg

  201. diese geschichte ist wirklich sehr ,sehr schön bobo…doch leider sieht die wirklichkeit bei vielen etwas anderst aus und da reicht nicht nur ein rosatütchen:-(

  202. Ich möchte hier einfach mal eine wunderschöne Geschichte posten und wünsche Euch ALLEN ein stets volles, rosa Tütchen!

    Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.

    Sie spürte meine Stimmung und fragte: \“Warum bist du so traurig?\“

    \“Ach\“ sagte ich „ Ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll\“.

    Hmmm\“, meinte das Mädchen, „Wo hast du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.\“
    \“Was für ein rosa Tütchen?\“ fragte ich sie verwundert.
    \“Ich habe nur ein schwarzes Tütchen.\“ Wortlos reichte ich es ihr.

    Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak.

    Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!\“

    \“Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.\“

    Hier nimm,\“meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. \“Sieh hinein!\“

    Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war. Wo ist dein schwarzes Tütchen?\“ fragte ich neugierig.

    \“Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum\“ sagte sie.

    \“Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein.

    Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser.

    Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!\“

    Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.

    Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte.

    Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.

  203. Lange ich es noch schaffe. So langsam gehen mir die ausreden aus, warum ich so komisch drauf bin.

    Gruß Markus

  204. Hallo alle zusammen,
    Ich bin Studierender im ersten Semester und mir es jetzt alles schon zu viel. Ich bin seit Wochen schon sehr niedergeschlagen und informiere mich fast täglich mit dem Thema Depression und suizid. Laut dem selbsttest sollte ich dringend zum Arzt gehen. Ich kann mich nicht überwinden und habe bisher mit niemanden darüber gesprochen. Ich fresse es in mich hinein und versuche mich nach außen ganz normal zu geben. Ich weiß nicht wie lange ich

  205. Hallo alle zusammen,

    ich bin 24 Jahre Jung und muss mir eingestehen das ich immoment mit meinem Leben nicht mehr klarkomme obwohl alles gut sein sollte.
    Bin dann zufällig auf diese Seite gestossen. Wenn jemand Lust auf ein Gespräch hat.

    danygiopassa87@web.de

    Danke und lg

  206. Tja Lina,
    da bist du wahrscheinlich auf dieser seite
    die einzige die so denkt…
    Aber egal, ich glaube du brauchst keine angst haben dass das erblich ist, ich bin depressiv obwohl keiner meiner familie was
    hatte:8
    Also keine angst du packst das;)

  207. Hey zusammen,
    tolle Seite hier. Bin zufällig drauf gestoßen & hab viele Infos bekommen, vor allem die Link- und Adressenliste ist super. Ich weiß gar nicht ob mich das selbst betrifft (okay, das allein ist wahrscheinlich schon ein dickes DOCH wert). Trotzdem finde ich es wichtig, das alles zu wissen. Meine Schwester und meine Oma sind beide depressiv (gewesen) und ich habe Angst, dass das erblich sein könnte. Mein Dad ist auch immer so drauf, und das zieht mich total runter. Ich hab eigentlich super Freunde, aber ich traue mich nicht mit ihnen zu reden- sie haben entweder ihre eigenen Probleme oder endlich mal keine und da will ich nicht mit meinen durchwalzen. Naja. Wie auch immer, durchhalten ist angesagt, denn Leben ist meistens doch eine tolle Sache. :-)

  208. Hallo, eine Freundin von mir ritzt sich immerzu isst nichts mehr wodurch sie ständig umkippt. Sie hat wieder selbstmordgedanken und sie zeigt mir einfach nicht wie es ihr wirklich geht. Sie will wieder in die Psychatrie aber ich habe angst das sie sich irgendwann einfach umbringt. Ihre Mutter greift auch nicht ein…ich weiß nicht mehr was ich machen soll bitte helft mir!

  209. Was mach ich mit mir?Ich merke das ich gewisse Sachen die wichtig sind fallen lasse und ich mich nicht mehr darum kümmere?Es mir langsam am Arsch vorbei geht!!Ich mich nur mit Arbeit über Wasser halte!!!Ich eine Frau hab kennen gelernt und nicht weis,sag ich Ihr alles von mir???Sie ist seeehr erfolgreich im Beruf inkl.eine seeeeehr starke Frau!!!!Ich fühle mich wie ???naja bin ich das alles wert???Darf ich fragen was sie über uns denkt???? Ach!ist überhaupt Platz für Gefühle in dieser Welt bzw schwächen zeigen als Mensch(Mann)????? Ich bin kein ja sager!!!!Vielleicht stehe ich morgen nicht mehr auf?????? aber das ist ein Wunsch denken!!!!

  210. hey, ich bin 14 Jahre alt und bin dabei meine facharbeit über Suizid bei Kindern und Jugendlichen zu schreiben. ich hätte nie gedacht, wie sehr mich dieses Thema berührt. Mir steigen die Tränen in die Augen, wenn ich eure Beiträge lese. Bisher bin ich wohlbehütet in meiner Familie aufgewachsen. Meine mutter ist Psychologin. daher war ich schon oft mit schlimmen Schicksalen und dem gefühl der Auswegslosigkeit aus ihren Erzählungen konfrontiert. Jedoch waren die Gefühle, die ihr habt bisher für mich nicht vorstellbar. Ich muss echt schlucken wenn ich bedenke, was mich todunglücklich macht, obwohl ihr vor einem riesigen abgrund von problemen steht und es für mich um eine einzige schulnote geht. aber es wird immer menschen geben, die euch lieben und nicht auf euch verzichten möchten. Jeder mensch ist genauso viel wert wie ihr und wenn ich irgendwas für euch tun könnte, würde ich es tun. aber ich weiß es nicht. es ist schlimm, das suizid ein tabuthema ist. Ich hoffe mit meinen recherchen etwas bewegen zu können, sodass vielleicht irgendwann offen darüber gerdet werden kann und menschen wie ihr wieder einen sinn im leben seht. ich denke, dass ist von mir leicht gesagt, aber ich denke ihr seid alle wunderbare Persönlichkeiten, die es nicht verdient haben zu sterben- egal, was passiert ist und immer jemad für euch da ist.

  211. Je älter ich werde desto mehr merke ich das was ich als Kind erfahren habe und musste wird mir immer mehr bewusst!!! Die Sachen die ich weck geschoben habe in irgendwelche Schubladen gehen immer mehr auf……Ich sehe Menschen um mich rum wie sie mir gegen über aufgeschlossen sind ABER ist das auch so ehrlich gemeint?Sie sehen immer nur den smarten Typen aber interresiert sie es wie es wirklich in mir aussieht?Oder bekomme sie dann angst vor mir?Keine Ahnung was wie ich machen soll.

  212. Ich habe angst, und bin depressive, ich bin aleine, neues stadt ohne freunde, und meine frau ist immer noch in amerika, ich möxhte freunde aber wer wil schon freunde mit mir sein? ich habe zu viehle probleme. ich wünche ich hette nur ein freund hir in dieser neuen stadt

  213. Hallo ihr Lieben, habe gerade diese Seite entdeckt. Mir ging es vor wenigen Jahren genauso wie euch! Meine beste Freundin war damals stark depressiv und ich bin mit der Zeit auch immer tiefer reingerutscht. Es war schlimm für mich, sie so zu sehen, aber ich war auch so fertig mit der Welt. Ich hab gedacht, dass keiner mich liebt, ich fand mich hässlich und in der Schule wurde über mich gelästert, meine Eltern zu der Zeit auch eine starke Krise. Hab mich auch mehrere Jahre geritzt. Der Schmerz hat mir gezeigt, dass ich noch lebe. Habe nur noch eine endlose Leere gefühlt. Selbstmord habe ich nie versucht, aber oft dran gedacht oder so abends vorm schlafengehen gewünscht, dass ich net mehr aufwache. Ein langsames Ende nahm das alles mit dem Selbstmord meiner besten Freundin. Da hab ich meinen tiefsten Punkt erreicht, damals hab ich gesehen, wie viele Menschen so endlos traurig über ihren Tod waren. Und ich wusste, dass es auch ein paar Menschen gab, denen ich net egal bin-deshalb habe ich weitergelebt, einfach für sie. Mit dem Selbstmord meiner besten Freundin habe ich auch ein Schlussstrich mit dem Ritzen gezogen. Immer wenn ich einen Bericht las oder im TV darüber las, war ich neidisch, ich hätte auch gern den Schmerz wieder gespürt, aber ich hatte für mich endgültig damit abgeschlossen und so blieb es auch! Schlecht ging es mir noch lange danach. 3-4 Jahre kam ich mit dem alles was passiert ist (vorallem dem Tod meiner Freundin) überhaupt net klar. Ich habe oft geweint und Alpträume in der Nacht verfolgten mich. Dann lernte ich meinen jetzigen Partner kennen. Er liebte mich so wie ich war-und das hat mir langsam meine Lebensfreude zurückgebracht. Jetzt bin ich glücklich, aber geheilt sicherlich net. Ich neige immer noch dazu depressiv zu werden, allerdings ist das nur noch sehr selten! Es tut mir Leid, dass ihr genauso fühlt, wie ich damals und ich wünsche euch genug Kraft das alles durchzustehen. Setzt euch Ziele und Wünsche für eure Zukunft und haltet daran fest! Falls jemand mit mir privat schreiben möchte würde ich mich freuen.

  214. Hallo Ihr Lieben

    ich hocke gerade mal wieder ganz tief im Loch. kann mir jemand Hilfe geben.

    Christa

  215. ich bin auch ehrlich froh, solche freunde zu haben. wissen deine freunde von deinen depressionen? mein problem ist ja, dass ich mich nicht traue mit ihnen über dieses thema zu sprechen, da ich angst habe es danach zu bereuen ..

  216. Ich weiss nich warum.schätz dich glücklich du hast doch freunde die nett zu dir sind meine werden zur zeit total unfreundlich und streiten wegen jeder kleinigkeit mit mirwobei ich jedes mal im unrecht bin und jeder gegen meine meinung ist, warum machen die das und geben mir das gefühl nichts wert zu sein wo sie doch wissen dass ich in depressionen zurückfallen muss?

  217. hey zusammen :)
    ich bin grade 16 geworden und wenn ich ehrlich bin hab ich schon seit etwa einem jahr keine lust mehr am leben. ich habe wohl auch depressionen und schon mehrmals an selbstmord gedacht .. ich kann mich gar nicht mehr wirklich freuen und glück empfinden und das blockiert mich total, mein leben zu genießen! :(
    eigentlich habe ich relativ viele und auch tolle freunde, aber ich traue mich mit niemandem darüber zu sprechen, da ich angst habe sie können mich nicht ernst nehmen, sich von mir abwenden oder sich totale sorgen um mich machen. ich könnte das nicht haben, wenn ich meine beste freundin jeden tag in der schule sehe und ganz genau weiß, dass sie mich grade beobachtet, ob mit mir wohl grade alles in ordnung ist. :/ keiner weiß bescheid und ich spiele allen was vor :((
    ich brauche unbedingt jemanden zum reden, aber ich weiß einfach nicht an wen ich mich wenden soll, ich hab einfach nicht den mut dazu. diese seite kenn ich aus dem religionsunterricht ..
    ich würde mich freuen wenn mir jemand schreibt :)
    marle000@web.de

  218. Lieber, (liebe) sanny

    Danke für Deine lieben Worte, die sind momentan Balsam für meine Seele !
    Alles Liebe Christa

  219. hallo christa,du bist natürlich sehr herzlich willkommen hier und du bist auch nicht die einzige hier,die jung ist 😉

  220. Hallo Christa!
    Natürlich bist du willkommen. der grund dafür dass es hier so viele junge Menschen gibt ist vermutlich weil man in jungen jahren noch nicht so viele verluste hatte und deshalb damit noch nicht umgehen kann bzw. weil junge Menschen unachtsamer miteinander umgehen. Ich denke der austausch hier ist für jeden wichtig.

  221. Hallo Ihr Lieben,

    ich habe bei Surfen dieses Forum entdeckt und dabei festgestellt, das viele junge Menschen Probleme haben.

    Ob es tröstet weiss ich nicht, aber man kann auch im Alter Probleme haben !

    Ich wurde vor 4 Monaten vom meinem langjährigen Lebenspartner verlassen und das tut im Alter so weh wie als junger Mensch ! Deshalb suche auch ich Trost und frage mich allerdings, ob ich bei Euch überhaupt willkommen bin ?

    Momentan bin ich völlig verzweifelt und sitze in einem tiefen Loch. Kann mir jemand hier raus helfen ?

    Danke dafür dass ihr meine Probleme zur Kenntnis genommen habt.

    Liebe Grüsse Christa

  222. ja da hast du recht,man denkt immer man ist mit sich und mit allem alleine und keiner versteht einen,aber auf dieser seite merkt man,das dem nicht so ist,das es noch sehr viele anderer menschen gibt,denen es ganz genauso geht…

  223. …..vor allem denkt man, das man dann endlich seine ruhe vor sich,vor den gedanken und überhaupt von allem anderen hat….glaub mir ich verstehe dich mehr als du denkst…

  224. Ich glaube auch nicht dass ich das vielen Leuten erzählen werde weil die einem dann immer das gefühl geben die schlimmste sünde der welt begangen zu haben und vollkommen entsetzt sind dabei ist es einfach eine entscheidung ide jeder für sich selbst trifft. entweder man führt ein glückliches leben oder halt nicht und wer lebt schon gern unglücklich. man denkt halt im tod kann es nur besser werden, denn wir wissen in etwa welche risiken das leben birgt aber wer weiß was über den tod?

  225. das stimmt blackberry,jemand der nie solche gedanken,ängste und gefühle in sich trägt,wird es auch nie verstehen können,weil er nicht nach empfinden kann,wie es ist,wenn man sich jeden tag,mit solchen gedanken quälen muss…..man möchte es ja eigentlich selber nicht,aber sie sind einfach da und kehren immer wieder ob man will oder nicht…

  226. sorry hab mich so verschrieben das der text wenig sinn ergibt.
    meine freunde haben meine depriphase wahrgenommen mich aber erst 2 jahre später darauf angesprochen. wenn die freundin sich ritzt herrscht großalarm aber wenn ich depri bin wird das von allein wieder. ich bin mir nciht sicher ob diese leut als freunde tauegn weil sie schon mal ein mädchen gemobbt haben nur weil es anhänglich und schlecht in der schule war und ihre macken hatte.dabei war es neu in der klaase und suchte bloß freunde. ich weiß nicht welche position ich in der clique einnehme und ob es die richtigen freunde für mich sind aber ich kenne sie alle halt noch aus dem kindergarten.

  227. Ich hab den Tod auch als erlösung gesehen. ich glaube niemand versteht wirklich warum ich den gedanken hatte, der es nicht selbst diesen gedanken hatte. meine freunde haben mir mal gesagt sie hätten eine depriphase an mir bemerkt- allerdings haben sie das erst 2 jahre später gemerkt. sie haben nichts unternommen und sie waren an meiner depression ebenfalls schuld. ich glaube weder dass ihnen dass bewusst ist noch dass sie die ausmaße dieser phase kennen. bloß weil man sich nicht ritzt oder rumerzählt man wolle sich umbringen heißt dass nicht dass ein suizid ausgeschlossen ist. eine depriphase verschwindet nicht wenn man nichts unternimmt. mei tpp: behaltet schöne lustige erinnerungen unbedingt im gedächnis. freut euch an der schönen natur oder dem gefühl frei zu sein wenn man z.B. fahrrad fährt.

  228. demian…….:-( BITTE schreibe so etwas nie,nie wieder,Du machst mir und andere Angst damit und ich habe Dir gesagt,das Du Dich wenn es Dir mies geht,bei mir sofort melden sollst,egal zu welcher Tages und Nachtzeit…..

  229. Bitte verzeiht, aber ich glaube ich bin nicht stark genug für dieses Ding das sich Leben nennt… Ich kann nicht mehr, ich will nicht länger und ich habe nichts mehr…
    Auf Wiedersehen

  230. Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben…ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg…durchlaufe ihn…mit all dem Schmerz und mit all der Trauer…erst dann kannst Du über mich urteilen!!!

  231. Hier Gibt es genug leute denen es genauso geht :)
    Aber ich für meinen teil habe meinen Entschluss gefasst

  232. Kranke Freude!!! (saschas77 at hotmail dot com) schrieb am 01.07.2011:2ter Teil.

    Hi LEUTE bin mal wieder da und berichte was bis jetzt sich getan hat:Hab kurz nach dem ich hier gepostet habe eine freundliche E-Mail bekommen aber ich Depp hab sie gelöscht und warum?Kein Vertrauen obwohl es ja gut gemeint war und es ja anonym hier ist!!! Hinter her hab ich mich geärgert das ich das gemacht habe :0(….Wie geht es mir immo:Hab sehr starke Schwankungen mit meiner Psyche.Mal richtig gut drauf hab Spaß am Leben und Menschen dann kommt der tiefe Fall wo ich einfach kein BOCK mehr habe da zu sein!!! Ich habe immer noch nicht nach 1nem Jahr Trennung es geschafft das zu überwinden das SIE nie wieder bei mir sein wird.An sooo viele Plätzen wo wir waren an denen SIE mir immer wieder in meine Kopf erscheint ,so ne Scheiße ich bekomme Sie einfach nicht los und das Gefühl das ich sie immer-noch liebe oder was ist das in mir? Habe angst in eine neue Beziehung zu gehen und mich natürlich auch dann zu offenbaren was mit einem los ist besonderst weil ich ja auch noch Medi. nehme.Die ewige Mühle die sich dreht in mir und was wie soll ich machen!Ich merke schon das ich so einige Sachen im Privaten schleifen lasse und mich nicht mehr darum kümmere!Meine Bude sieht aus wie nen Schlacht-Feld(wie mein Leben).Schlacht-Feld ist denke ich genau das richtige Wort für mein inneres,kämpfen,verlieren und mal gewinnen ja so sieht es immo aus bei mir.DANKE das es hier sowas gibt damit man sieht!!! ICH BIN NICHT ALLEINE !!!

  233. Ich kenne dich zwar nicht so gut, aber ich glaube sagen zu können, dass ich dich mag.
    Danke, ich hoffe wir schreiben mal öfter..

  234. An Sanny:
    Ich mag deinen Text wirklich sehr gerne:)
    Der hat mir gestern echt geholfen, danke.
    Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll, keiner versteht mich

  235. an Blackberry:
    Ich fühle mich genauso… :/
    Nur das ich keinen mehr habe, der mich hier auf der welt hält… Ich überlege noch ob ich es tun soll oder nicht… und das was hier auf der seite steht hat mich sehr überrascht; das viele genauso denken wie ich.

  236. Diese Zeilen sind entstanden,
    durch eine Art der Verzweiflung,
    ein stummer Schrei,hier ist ein Mensch
    voller Schmerz und Leid,
    mit einer Wunde die niemals heilt!

    WARUM???!!!

    Schmerz

    Heute wäre ein besonderer Tag für Dich,
    für mich ist es eine schwere Hürde,
    weil ich diesen Tag nicht mehr mit Dir erlebe.

    Ich würde einfach alles dafür geben,
    um Dich noch einmal in meine Arme zu nehmen.
    Ich wünschte,
    das Du vor mir stehst
    und ich schaue in Deine Gesicht,
    das ich Dir sagen kann
    \\\\\\\“Ich Liebe Dich\\\\\\\“!

    Jeden Tag quälen mich dieselben Fragen,
    doch niemand wird mir jemals
    die Antworten darauf sagen…
    Keiner kann ermessen,
    wie sehr Du mir immer unendlich wirst fehlen,
    doch Du hast Dich entschieden,
    für immer und ewig von hier weg zu gehen!

    Seit diesem Tag
    führe ich eigentlich kein Leben mehr,
    nur noch ein Dasein,
    das beschreibt es wohl eher.
    In mir ist alles
    so wahnsinnig kalt und leer,
    keine Tränen,keine Gefühle
    empfinde ich mehr.
    Es ist,als wäre ich gestorben in mir,
    Du hast alles mit genommen
    und nun ist es für immer bei Dir!

    Für mich wird es ein schwerer
    und steiniger Weg,
    bis dieser unbeschreibliche Schmerz
    in mir vergeht,
    doch dies wird erst geschehen,
    wenn wir uns einmal wiedersehen!

    In grenzenloser Liebe
    Deine Schwester Susanne

  237. an lou: mir ging es genau so ich hab allerdings alles schlechte in meinem leben in ein tagebuch geschrieben und konnte es jederzeit nach lesen( von wegen tagebuch schreiben hilft zu verarbeiten) Ich schreibe nie mehr tagebuch. Ich schäme mich wenn sich im Film einer umbringt vor meinen Eltern.

  238. Hmmm ,ich habe dies per zufall gefunden,und ich möchte auch etwas schreiben,,, ich fühle mich hier sehr allein auf der welt ,damit fing es an, ich war einfach anders und jeder ignoriert mich,bin immer schlechter als alle anderen,und einnfach nicht wichtig ,fand mich schon als kleines kind hässlich ,und rede fast nie ,auch nicht über probleme,[nicht alles wird hier aufgezählt]…,,, dieses jahr passierte sehr viel, [wird hier auh nicht aufgezählt] ,und ich hielt mich mit jemanden aus dem internet ‚am leben‘ ,doch vor zwei tagen sagte er mir er löscht sich ,,ich weiß nicht warum und er sagt es mir auch nicht.. in zwei wochen ist er weg … ich habe versucht mich zu töten ,aber ich wachte wieder auf, und mir fiel ein dass ich meine cousinen nicht alleine lassen wollte ,sie brauchen mich, das ist mein einzigster halt,, , hmm ich weiß nicht ichh fühle mich trotzdem jetz ziemlich leer ,ich weine nicht ,ich lache auch nicht viel aber das ist gut ,ich leide nicht mehr.

  239. Hay
    Ich bin auf dieser Seite gelandet weil ich nach Hilfe Suche. Klinikaufenthalte, Therapie versuche ,… U ich bin immernoch nicht weiter. Ne zeitlang schleppe ich mich so durchs leben u ich lebe einen kurzen Moment auf bspw. Wenn ich n neuen Freund habe. Aber nach kurzer Zeit reist alles wieder ein. Ich muss mich mich bemühen am leben zu erhalten . Wie jetzt auch wieder aber so schlimm war es noch nie. Mein ex u ich wohnen noch zusammen u meine Arbeitsstelle droht sich wieder zu verabschieden . Zudem kommt noch das ich keine Freunde habe. Bzw die die ich habe wenden sich ab . Warum oder wozu ? Welchen Sinn zu leben stell ich mir nun zum wiederholten mal. Mein ex studiert Psychologie,… Er meint ich habe eine borderline Störung,… Wenn das wirklich so ist muss ich wahrscheinlich mein leben lang so beschissen leben wie ich es jetzt tue,… Ich weiß echt nicht weiter ,….

  240. da ich schon seit einiger zeit immer wieder von dem gedanken gepackt werde, hab ich diese seite mal geöffnet, um zu schauen und ich bin überrascht, dass es doch vielen ähnlich geht! ein guter freund hat sich mit 15 umgebracht, das ist jetzt 7 jahre her. ich wünschte manchmal ich könnte das auch, der einzige grund ist oft nur meine katze, die ich nicht in dieser welt allein zurücklassen kann / will / darf, da sie eine handaufzucht und absolut anhänglich ist. sie ist zur zeit mein ein und alles.
    im grunde bin ich einfach nur tief traurig, viele ereignisse haben dazu geführt. so richtig weiß ich einfach nicht weiter, aber ich hoffe doch stets, dass es wieder bergauf geht, bin ich doch eigentlich eine frohnatur. man sollte wahrscheinlich einfach jeden tag genießen…und das beste hervorheben, nicht das schlechteste……wenns nur so einfach wär!

  241. Hallo
    Ich habe diese Seite gefunden , hab ein bissel gelesen und wollt auch mal einen Kommentar abgeben.
    ich gehör schon zu den etwas älteren Jahrgang(1962) aber ich trage mich auch mit dem Gedanken und ich muss ganz ehrlich sagen, wenn ich wüsste wie es am besten geht , wäre ich schon weg. Es begann 2007 , da wurde ich nach 25 Jahren Ehe (29 Jahre zusammen) verlassen, dann starb meine Mutter unverhofft , einige Monate später erlitt ich auf Grund der ganzen Vorgänge einen Darmdurchbruch und komme seit dem nicht mehr auf die Beine : Nun habe ich auch noch meinen Job verloren, suchte mir Hilfe bei einer Einrichtung , aber da wurde ich behandelt wie ein Spinner! Es ist doch so, wenn die negativen Einflüsse so zunehmen, das man es nicht mehr verarbeiten kann , möchte man einfach nicht mehr.
    Schade , aber wie gesagt , wenn ich wüsste was am besten ist, wäre ich nicht mehr da , denn das was im Moment da an,, Leben„ läuft ist kein Leben mehr sondern nur dahinsichen.

  242. Hey, ich bin auf eure Seite gekommen, weil ich selber etwas gefährdet bin. Viel hat sie mir nicht geholfen denn ich habe eigentlich nichts was mich unglücklich amcht wie schlechte Schulnoten etc. Aber aus irgendeinem Grund hasse ich mein Leben.

    @Svenja.. Ich spiel auch Fußball und interessiere mich für Natur und Tiere… Fußball ist nicht nur was für Jungs. Kräftige dein Selbstbewusstsein =)
    Ich bin mir sicher du schaffst es 😉
    Und nieeee aufgeben… ! Gehe den Leuten aus dem Weg und ignoriere sie. Später werden sie dich nicht mehr ärgern, hänsln etc weil sie wissen man kann dich damit nicht ärgern =)

  243. ich fühle mich oft allein gelassen. in meiner klasse wurde ich jahre lang ignoriert und stand alleine da. manchmal glaube ich, dass mich fast alle nicht mögen. freunde hab ich zwar, aber viele haben oft keine zeit oder wohnen weiter weg. in diesen sommerferien sind ein paar meiner freunde im krankenhaus. ich bin häufig alleine und hasse das. ich mach mir gedanke ob mit mir was nicht stimmt, weil ich nicht so viele leute habe.
    über mich wird häufig gelästert, weil ich anders bin, als andere, d.h. ich spiele als mädchen fussball, interessiere mich für natur und tiere.

  244. ich fühle mich oft allein gelassen. in meiner klasse wurde ich jahre lang ignoriert und stand alleine da. manchmal glaube ich, dass mich fast alle nicht mögen. freunde hab ich zwar, aber viele haben oft keine zeit oder wohnen weiter weg. in diesen sommerferien sind ein paar meiner freunde im krankenhaus. ich bin häufig alleine und hasse das. ich mach mir gedanke ob mit mir was nicht stimmt, weil ich nicht so viele leute habe.
    über mich wird häufig gelästert, weil ich anders bin, als andere, d.h. ich spiele als mädchen fussball, interessiere mich für natur und tiere.

  245. Hallo, mich plagen seit circa 1 Jahr Suizidgedanken. Meine Situation wird nicht besser eher fügen sich neue Probleme hinzu. Ich mache eine Therapie, leider nicht besonders wirksam. Ich tu mir nichts an – dennoch fühle ich mich mehr und mehr einfach kraftlos. Alle da draußen, die auch häufig über Suizid nachdenken wünsche ich viel Kraft ihr Leben durchzustehen, diese Gedanken sind schwer auszuhalten…

  246. ich bin auch auf diese seite gelangt da ich nach selbstmord gegoogelt habe,

    ich wurde von meiner verlobten nach 4 jahren und 2 kindern verlassen. per icq verluaf habe ich erfahren wie sie fremdgegangen ist. sie hat mich aus der gemeinsamen wohnung geschmißen und er wohnt nun da, vor 2 woche haben wir über heirat / 3 kind geredet und nun is es alles nicht mehr wahr. nun reden die beiden schon über kinder und heirat. ich kann und will so nicht mehr. meine kinder bekomme ich kaum zu sehen bzw nur mal ans telefon.

  247. heii

    ich bin auf dieser seite gelandet weil ich einfach nicht mehr weiter weiß ich kann einfach nicht mehr ich hab selbstmord gedanken ich wahr schon bei einer pysologin aber die hat mir nicht weiter geholfen ich streite mich dauernd mit meiner mama ich hab niemanden mehr meine freunde wenden sich alle von mir ab ich bring nichts mehr auf die reihe =( helft mir

  248. Hey,ich hatte so einen Gedanken öfters schon aber ich gehe in eine Therapie (aber eig nicht wegen selbstmord) und ich habe richtig gute Freunde gefunden,die mich immer unterstützen aber leider kommen sie immer auf das Thema Selbstmord zurück,weil sie Angst haben das ich mir was antue wenn wir uns gestritten haben.Aber ich beginne dieses Jahr wieder einen harten Weg und habe auch nicht wirklick Kraft dafür aber meine Freunde geben mir Kraft und ich wüsste nicht was ich ohne sie tuen sollte.Ich weiß das mein Leben nicht umsonst ist und darum käpfe ich weiter bis zum Schluss ,mit meinen Freunden und mit Hilfe von Therapeuten
    bye Josephine

  249. Seit der 5. Klasse Depressionen, ewig in Behandlung, mehrere Selbstmordversuche, Klinikaufenthalte, Selbstverletzung und trotzdem steh ich jetzt hier :)
    Ich habe Leute gefunden denen es ähnlich geht, und wir helfen uns gegenseitig. Sie geben mir Hoffnung dass irgendwann wieder alles besser wird und wir alle irgendwann glücklich werden.
    Ich komme jetzt in die 9. und bin froh noch am Leben zu sein, auch wenn dieser Gedanke nicht immer da ist.
    Also lasst euch nicht unterkriegen, es wird irgendwann wieder gut :)

  250. Wem gesagt wird von der wichtigsten Person, in seinem ganzen Leben, Das Sie ihn nicht mehr liebt und dann nach mehreren Versuchen des neustartens des nicht einfach wegwerfen nach 10 Jahren Beziehung, das Sie fremdgegangen ist. Der sich selber fragt, Wer ist diese Person? Das ist doch unmöglich die Person die ich 10 jahre lang schon über alles Liebe und Achte. Sie ist mein Leben. An jenem Tag bin ich gestorben und Wochen dannach mehrmals immer wieder und wieder. Machen zwar nun eine Paartherapie, glaube aber das Sie zu ihm gehen und mich verlassen wird. Sie ist der einzige Mensch der mich aufrichtig geliebt hat. Also trauert nicht um mich, mein Körper folgt bloß meinem Herzen. Ich bin doch schon längst tot.

  251. Bis Januar 2011 war ich auch ziemlich im Arsch, ich hatte keine Hoffnungen und erlebte meine schlimmsten Depressionen. Das Leben war die Hölle. Sport und Antidepressiva wollten nicht helfen. Ich war im Arbeitstrainingszentrum und wollte meine Umschulung haben. Ich fing ein buddhistisches Mantra im Sprechgesang an zu wiederholen und alles änderte sich. Dank dieser Meditation habe ich seit dieser Zeit kaum depressive Symptome und es geht mir meistens gut. Über all diese Erfahrungen will ich ein Buch schreiben. Ich suche noch einen Verleger. Vielleicht weiss ja einer Rat. Ich würde gerne andere ermutigen, dass sie nicht aufgeben und einen Weg aus dieser Hölle finden. Es ist nicht einfach das Richtige Gegenmittel zu finden.
    Meine Umschulung habe ich bekommen. Im Oktober beginne ich sie.

    http://www.deprifrei.twoday.net
    http://www.facebook.com/deprifrei

    Ps. Seit meiner Jugend litt ich an Depressionen, bin jetzt 33 und männlich.

  252. Hi kann allen nachfühlen was in Euch so los ist!!!! Ich bin auch in einer Situation wo ich nicht weis wie ich damit umgehen soll!!!Die Gedanken im Kopf laufen dauernd ins leere und finden kein Ende..NAch außen hin bin ich der nette und freundliche Mensch immer hilfsbereit immer für alle da aber im Inneren bin ich so leer…ausgebrannt und hilflos!!!! Bin zwar schon in einer Behandlung aber kann irgendwie nicht über jetzt bzw frühere Dinge sprechen!!!! Warum soll mir jemand helfen können der nach Zeit abgerechnet wird und dauernd auf die Uhr schaut!!!!! Warum soll mir einer helfen können der vielleicht gerade selbst Probleme hat!!!!!Warum soll mir einer helfen können der einen nicht versteht!!!!! Warum soll ich das verarbeiten können das ich meine GROße LIEBE VERLOREN HABE WEIL ICH ALL MEIne KRAFT ZUSAMMEN GERAUFT HABE UM ZU SAGEN WAS MIT MIR LOS IST UND ICH VERLASSEN WORDEN BIN DESWEGEN DER 1ZIGEN PERSON DER ICH 100% VERTRAUT HABE.Warum musste ich nach knapp 1 Jahr Trennung erfahren das ich die ganzen Jahre von ihr betrogen worden bin!!!!
    Dies ist der kleinste teil in meinem Kopf….und noch viel mehr!!!!!!!!!!!!

    Wen ich könnte würde ich am liebsten mein HERZ einfach anhalten lassen und einschlafen :o( WAS soll ich machen was kann ich tun.Wer zeigt mir das Licht im Tunnel,Wer schenkt mir ein ehrliches wie geht es Dir?
    Oder gibt mir das Gefühl ich sein zu dürfen….Naja möchte keine schlechte Stimmung verbreiten ach vergisst es einfach !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  253. Ich will reden aber fehlt mir die Mut. Ich kann nicht jemand reden. Es ist schwer. Alles ist meine Schuld. Ich habe meine Familie und Freunde das Vertrauen verloren. Alles ist kompliziert hier zu erklären. Ich kann nicht meine Familie sehen, weil ich darunter verdammt leide. Meine Leben ist am Arsch. Ich habe oft Enttäuschung erlebt. Freunde ist auch nicht besser. Ich will meine schei0e Leben raus. Ich wäre nicht wert hier zu geboren und zu leben. Meine Leben ist aus qual und schmerz. Verdammt. Bin ich stark für die neue Leben.Was besonders an mir? NO!!! Ich hasse meine Leben.

  254. Hallo,
    bin gerade auf eure Seite gestoßen und wollte nur mal kurz ein Lob da lassen. Finde eure Seit echt gut! Vorallem die TV-Spots, echt tolle Idee, auch das mit den öffentlichen Meinungsumfragen. Gute Arbeit -macht weiter so 😉

  255. Ich muss hier echt allen zustimmen
    ich bin jetz verlassen worden und es gibt für mich irgend wie keine zukunft wann hört es auf weh zu tun ich will nicht mehr
    vielleicht geht es jemanden von euch auch wegen ner trennung???

  256. Hi, ich lebe total isoliert, keine Arbeit, immer solo gewesen, Eltern tot, bin 47 und suche Nähe zu einer Frau, die mir ein bißchen Wärme geben kann in dieser brutalen und egoistischen welt, wo anscheinend nur noch das Geld zählt. Liebe scheint out zu sein, das ist sehr bitter. Ich komme aus Köln, bin gepflegt und ordentlich, ehrlich, treu allerdungs in H4. Welche Frau, schlank und ungebunden traut sich, mit mir durchs Leben zu gehen??Melde dich bitte.

  257. Ein guter Freund hat sich gestern das Leben genommen. Ich bin fassungslos, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist noch so unwahr, und doch weiss ich, dass es wahr ist. Aber ich wehre mich dagegen, ich will es nicht wahr haben.
    Ich wusste, dass es ihm seit längerer Zeit schlecht geht. Wir haben über ziemlch viel miteinander gesprochen. Ich habe versucht für ihn da zu sein, wir haben zusammen gebetet, hab versucht ihn einfach anzuhören wie es ihm geht. Ich bin sehr traurig. Gestern noch, wollte ich mich mit ihm treffen, da ich hörte, dass es ihm nicht so gut ginge. Dazu kam es dann nicht mehr. Ich bin sehr traurig und denke viel nach, was ich hätte anders, besser für ihn, machen können, was gewesen wäre, wenn er gewartet hätte, usw.
    Und ich habe dieses Bild von ihm im Kopf, denn ich habe ihn gefunden. Oh mein Gott! Doch ich möchte versuche, auch diesem Schrecken mit Liebe zu begegnen, ihn anzunehmen, stelle mir vor, dass mein Freund nun bei Gott ist und getröstet wird. Doch wer tröstet die Angehörigen, wer tröstet die Ehefrau und das 11-jährige Mädchen, die jetzt ihren Papa vermisst. Meine Gefühle sind im Moment ganz ambivalent.

    Aber ich möchte meine Erfahrung, die ich gemacht habe, weitergeben. Damit Menschen, die vor ähnlichen Situationen stehen, Dinge vielleicht „richtiger“ (ohne dass ich werten will) tun.

    1) Mein Freund hat gesagt, dass er es traurig findet, dass ihn kaum jemand aus dem Freundeskreis anruft, außer mir eben. Er wollte Diskretion meinerseits, sehnte sich aber auch nach ihrer Nähe.

    –>Vielleicht ist es gut, wenn Menschen, denen es nicht gut geht, mehr pro aktiv auf sich aufmehrksam machen. Und, wenn Freunde, die es wissen, es vertrauenswürdigen Menschen sagen, dass da jemand ist, der angerufen werden will.

    2) –>Ernst nehmen.
    Wir haben auch allgemin über Suizid gesprochen. Aber das war für mich immer „out of range“. „Komm, mach keinen Scheiß“. Ich glaube, ich habe das nicht ernst genug genommen, wie es ihm ging. Für mich war irgendwie klar, dass es ihm wieder gut gehen wird. Dieses Thema hat mir auch Angst gemacht.

    Menschen, die ihr im dunklen Tal seid, fordert Hilfe ein, geht pro aktiv auf eure Umgebung zu. Nicht jeder wird helfen können, aber mancher der helfen kann, hat nicht gewusst, was los war.

    Ich hoffe, dass das, was ich geschrieben habe, nicht allzusehr als gut gemeinte, nervige Ratschläge gesehen wird. Aber wenn, dann kann ichs auch nicht ändern.

    Mein Herz ist in tiefer Trauer. Ich wünsche mir meinen Freund zurück, mit dem ich noch so viel erleben wollte und den ich so geliebt habe.

    Pete

  258. Ich habe Angst vor mir selbst. ich glaube ich werde mir etwas antuen. Ich versuche einen Chat zu finden, in dem ich mit leuten reden kann, denn ich traue mich nicht heraus aus der Anonymität des www`s. Brauche Hilfe!

  259. Ich wollte mich auch ma umbringen aber jetzt verletz ich mich nur noch selber aber es geht schon bin aber erst 12

  260. Ich weiß wovon ihr sprecht! Auch ich leide unter Depressionen. Dann ist alles grau, nichts macht mehr Spaß, ich fühle mich allein, keiner mag mich, keiner wird mir helfen. Und wenn sowieso nichts mehr Spaß macht und keiner einen mag, dann ist das Leben nicht mehr lebenswert. Warum soll man dann noch weiterkämpfen???

  261. hmmmm…mir geht es nicht so besondersss gut..bin nur am weinen habe kein lust mehr auf nichtssss…bin voll im depressionn ich komme irgendwie nicht mehr weiter…habe selbstmord gedankennn aber in wirklichkeit möchte ich garnicht sterben…:((das ist aber ganz komisch oder!!!hmmm ich wünsche mir das es irgendwann mal auf hört…..Bin erst 26 jahre alt habe so vielessssssssss vohr mirrr :((

  262. @yvonne:
    das tut mir sehr leid. das ziemlich sicher eintretende leid der angehörigen und freunde war für mich immer einer der stärksten gründe, nicht den letzten schritt zu wagen. das problem ist nur: man fühlt sich in depressionen häufig vollkommen verlassen und kann die umgebung manchmal auch gar nicht mehr wahrnehmen bzw. in seine überlegungen einbinden. ich bezweifle auch sehr, dass sich jemand umbringt, um seiner umgebung zu schaden. er erträgt nur einfach sein leid nicht mehr.

  263. hallo,
    ich habe seit jahren depressionen…
    ich verstehe sehr gut, was hier beschrieben wird…deswegen:
    – bitte lasst die lebensweisheiten beiseite. das erträgt man echt überhaupt nicht, die meisten fühlen sich dann nicht ernst genommen.
    – was die leute angeht, die sich aus den verschiedensten gründen nicht zum arzt trauen oder bewegen können: ich kenne auch das. es ist aber alternativlos, einen guten therapeuten zu finden. selbst wenn man das glück hat, eine verständnisvolle umgebung zu haben, geht das problem bei schweren depressionen zu tief, als dass einem freunde komplett helfen könnten.
    was das juristische angeht, das hier zum teil angesprochen wurde: soweit ich weiß, haben therapeuten die komplette ärztliche schweigepflicht, d.h. nur wenn sie der meinung sind, man würde sich jetzt aufmachen, jemanden umzubringen, müssten sie die polizei verständigen. sie sind aber ansonsten nicht verpflichtet, zurückliegende straftaten anzuzeigen. im zweifel: einfach den therapeuten fragen! der muss schon wissen, was er darf und was nicht.
    -schließlich: es ist meiner meinung nach leider richtig, dass es immer wieder therapeuten gibt, die nicht besonders weiterhelfen. kann viele gründe dafür geben. manchmal passen sie persönlich nicht so, manchmal ist es die falsche therapieform. manchmal sind sie vielleicht aber doch eher im falschen beruf. das will natürlich niemand hören, aber es entspricht meiner erfahrung. es wäre auch merkwürdig, wenn es in dem beruf anders zuginge als in allen anderen. will nur sagen: weitermachen, bis man den richtigen hat, wo es sich gut anfühlt, wo man besserung verspürt, wo man vernünftig kritik äußern kann.

  264. Zur Zeit habe ich auch mit meiner Einsamkeit wieder mehr zu kämpfen. Wenn ich mich einsamer fühle, kommen diese depressive Welt wieder stärker zurück. Ich glaube, dass mir Menschen fehlen die Zeit für mich haben und die sich auch von selbst melden.
    Auch fehlt mir eine Liebe. Bin mittlerweile 33 Jahre alt, komme aus NRW. Wer will kann sich ja bei mir melden. Suche Menschen zum kennenlernen.

    Hab auch ein Blog zum Thema Depressionen auf http://www.deprifrei.twoday.net und ein Facebook Profil auf http://www.facebook.com/deprifrei

  265. Guten Abend an alle.

    Es ist nicht mehr schwierig, darüber zu schreiben. Ihr könnt mich ja nicht sehen. Inzwischen würde ich wohl auch sprechen, wenn ein Facharzt fragen würde. Doch noch weiß ich nicht, wie es in so einem Haus zugeht (stationär od. ambulant). Und wie kommt man an einen wirklich guten? Doch nicht per AOK.
    Und … und …
    Andererseits möchte ich lieber nicht über meine Begründungen sprechen, weil dann eine andere Person in den Knast käme. Eine, die ich sehr, sehr liebe, aber auch die Hälfte der Schuld tragen würde. Und mich nun schlichtweg ausgrenzt, rauswirft. Nichtmal reden ist mehr drin. Sie müßte doch befürchten, daß ich (beim Psychoarzt) reden könnte, denn sonst wäre eine Behandlung unmöglich. Alles ist kaputt. Ein Jüngling bin ich zudem längst nicht mehr.

    Die Absicht steht bis jetzt ziemlich fest – sofern ich weiß: Wie? Eben lese ich im Web, daß es mit einer altbekannten Methode kaum noch klappen würde. Dabei hab ich mich seit einem Jahr auf genau diese vorbereitet. Ein Schock! Was nun? Was tun..?
    Reden – schweigen – alles reinfressen – einfach still gehen oder mit Klamauk?
    Was würde richtige Menschen tun..?

  266. Ich habe mich schon oft in (aus meiner Sicht) aussichtslosen oder hoffnungslosen Situationen befunden und habe in diesem zusammenhang auch oft daran gedacht meiner Existenz ein ende zu setzen.
    Ich bin ein größer Freund von denkwürdigen Zitaten und Sprüchen und schließlich traf ich auf den Satz der meine Selbstmordgedanken besiegt hat.
    \\\“Ein dramatischer Tot ist für Leute wie uns nicht gedacht.\\\“
    Ich habe darüber nachgedacht und letztendlich konnte ich nur noch an die Probleme denken die ich anderen mit meinem Tod bereiten würde, nicht nur meiner Familie, sondern auch völlig Fremden denen ich mit meiner selbstsüchtigen Handlung vielleicht auch geschadet hätte.
    Obwohl dass Leben wie eine Bürde wirkt, lieber lebe ich mit einer bleiernen Last auf und in mir als dass ich einen Tod sterbe der nur mir selbst einen nutzen bring.
    Man kann sich sein Leben nicht aussuchen, es ist auch schwer seine Träume zu verwirklichen, so bescheiden sie auch sein mögen, aber darin liegt wohl die Herausforderung des Lebens der sich jeder von uns stellen muss.

  267. Ein Mensch stirbt erst, wenn er vergessen wird. Solange man an ihn denkt, an die gute Zeit mit ihm, ist er nicht tot – er lebt in den Köpfen der Hinterbliebenen weiter.

    Kopf hoch an alle, die denken, die Welt geht unter. Ich bin keine Psychologin und auch nicht erwachsen 😛 Und ganz bestimmt auch nicht besserwisserisch.

    Ich kenne da aber ein paar Sprüche die vllt den ein oder anderen zum Nachdenken bringen:
    Vivere militare est – Leben heißt kämpfen! (lat.)
    Es geht im Leben nicht darum, zu warten, dass der Sturm vorüber geht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen.
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren.
    Lebe dein Leben so, wie du es dir vorstellst und nicht, wie andere es von dir verlangen!
    Du kannst nichts dafür, welche Karten dir das Leben austeilen, doch wie du mit ihnen spielst.

  268. Mein Bruder hat sich vergangene Woche das Leben genommen….ich bin gelähmt, fassungslos und voller Fragen, Meine Gedanken befinden sich in einer Endlosschleife, Ich habe Schuldgefühle, denn ich habe nicht erkannt wie schlecht es ihm ging. Und ich frage mich, was in ihm vorgegangen sein mag,,,Monate, Wochen, Tage vorher. Und wie waren seine letzten Minuten????Das Leben wird nie wieder so sein wie vorher, alles hat sich verändert….

  269. Hey wenn ich eure Einträge so lese kommen mir meine Probleme ganz schön winzig vor, trotzdem weiß ich im Moment nicht weiter und hoffe das ihr mir helfen könnt. Ich bin 20 Jahre alt, hatte noch nie eine feste Freundin, geschweige denn Sex, keine körperliche Nähe, keine Vertrautheit. Ich habe das Gefühl das ich das auch niemals erleben werde, weil ich immer nur der Kumpeltyp bin. Außerdem hab ich nurnoch eine Woche Schule (stecke grad mitten im Abi), ich habe aber die Befürchtung das ich die Zulassung fürs Abi nicht bekomme und die letzten 3 Jahre Schule einfach verschwendete Zeit waren. Ich habe noch beide Elternteile, sie leben zwar geschieden aber ich kam gut damit klar. Ich habe viele Freunde, die aber nichts von meinen Gedanken ahnen. Ich habe in den letzten 2 Wochen intensiv daran gedacht mich umzubringen, einfach nur weil ich mir nutzlos und ersetzbar vorkomme. Mein einziges Bedenken ist der Schmerz den ich meiner Familie und meinen Freunden zufüge. Habe mich auch schon informiert wie man es am besten anstellt, allerdings wirkt der Gedanke an Suizid immernoch ziemlich erschreckend auf mich. Am liebsten würde ich einfach mal ein Jahr weg, ins Ausland, weg von allen, und einfach mal nur klarkommen. Allerdings fehlen mir die finanziellen Mittel, und für nen Job im Ausland bzw. ein Praktikum fehlen mir die nötigen Referenzen, da meine letzten Zeugnisse unterirdisch schlecht waren. Ich hab keine Perspektive, keine Motivation, und keine Lust mich um irgendetwas zu kümmern. Ich komme mir minderwertig vor und habe das Gefühl das alle mich für einen Versager halten. Was soll ich tun?

  270. Hallo!
    auch ich schreibe zum ersten mal zu ein solches thema, ich gehe zwar offen damit um, aber da ich selbst schon 2 suizid versuche(eigendlich mehr, aber die waren nur halbherzig) hinter mir habe und die zum glück (zur zeit bin ich mir da nicht so sicher) erfolgreich in aller letzten sekunde verhindert wurden habe ich immer zweifel daran ob ich darüber reden kann oder nicht bzw ob ich mich soweit offnen kann!
    ich schreibe eigendlich nur deswegen weil mir Lilly´s geschichte so bekannt vorkommt. auch mein vater nahm sich in meiner frühen kindheit das leben, ich war 9 jahre alt. meine geschichte ist eine ähnliche, zwar eine andere aberich kann sie nachvollziehen.
    ich kam aus meinem allerersten ferienlager zurück und das letzte an was ich mich an meinem vater erinnere ist das meine eltern sich wegen mir stritten. mein vater hat sein suizid in unserer garage gemacht. mein weiterer verlauf der kindheit ist Lillys ähnlich, probleme, psychologen usw, meinen ersten wirklichen suizid versuch hatte ich dann aber als junger mann. ich versuchte es an fast gleicher stelle wie mein vater auf die gleiche weise.nach dem 2. versuch, da brach wie durch ein wunder der ast und ich wachte stunden später daneben auf, ging ich dann gezielt zur therapie, aber ich war dort alleine. nur verstehe ich dich Lilly, auch ich will doch einfach nur glücklich sein. wenn ich mir deine geschichte so durchlese glaube ich das wir die uns täglich damit auseinander setzen müssen, ob durch eigenen suizid versuch oder den direkten verlust durch suizid eines geliebten menschen, das ist was wir uns am meisten wünschen, aber zum teil uns durch das schicksal immer verwehrt wird. vielleicht sehe ich es falsch aber so fühle ich. lass den kopf nicht hängen, und das schreibe ich dir ein einer stunde, in der freunde und familie seid einer woche um mich kämpfen. ich habe ihne jetzt versprochen das ich kämpfen werde und ich habe auch schon eine der notfall nummern angerufen, aber wie es weitergeht weiß ich noch nicht. aber irgend wie wird es weiter gehen, das sag ich mir die ganze zeit.
    auch an den betreiber die web seite, vielen dank, als ich auf sie gestossen bin war es kurz vor 12 und ihr habt meiner familie und freunden neue hoffnung gegeben, ich bin leider noch nicht soweit das ich hoffen kann, aber wenn alles gut geht dann habt ihr sehr viel für mich getan.

  271. Falls es hier Jemanden gibt, der einen Menschen verloren hat wie z.B. durch Selbstmord denkt er vielleicht das er die Person vergessen muss.
    Aber das ist falsch.
    Man darf die Person nie vergessen, denn wenn sie/er in den Gedanken stirbt, stirbt sie für immer

  272. Hallo.
    Ich weiß gar nicht, wie viel und wie genau und was man alles hier schreibt. Oder ob das überhaupt irgendjemand liest.
    Naja, ich nehme mal die Variante der Kurzfassung.
    Als mein Vater sich das Leben nahm, war ich 6 Jahre alt. Er tat diese Sache in meinem Zimmer, auf meinem Bett. Mama und ich kamen nach Hause und ich habe ihn so gefunden. Okay, Papa weg. Es war ein seltsames Gefühl. Papa war Alkoholiker und hatte schon einige Selbstmordversuche hinter sich. Als er tot war, kamen auch eine Freunde nicht mehr zu uns. Das fand ich gut, die waren nämlich böse…
    Jedenfalls war ich dann ein Kind, was relativ viele Probleme hatte. Also selbstverletztendes Verhalten bereits im Kindergarten und so weiter. Mit 14 war ich dann in einer Klinik und so ab meinem 16. Geburtstag ging es mir ziemlich gut. Ab und an hatte ich meine Depri-Phasen, die ich aber alle gut überwunden hatte. War sogar auch in einer Selbsthilfegruppe. Da habe ich auch meinen besten Freund kennen gelernt. Ich hatte ihn so gern… Letztes Jahr nahm auch er sich das Leben. Mir geht es mal gut und mal schlecht und momentan geht\\\’s mir eher schlecht. Da \\\“er\\\“ aber nun weg ist, kann ich mit keinem mehr darüber reden. Es ist schwer und eigentlich möchte ich nur so gern einfach glücklich sein!
    Es tut mir leid, dass ich wohl sehr hart schreibe, aber anders kann ich das nicht.
    Jetzt bin ich mal gespannt, was passiert.

  273. meine nachricht war jetzt so lang dass ich noch etwas vergessen habe: ich weiß ich bin ein starker mensch und will das alles überstehen. ich würde mich sehr freuen, wenn mir jmd schreiben würde… ich würde gerne mit menschen sprechen, denen es so geht, wie mir.

  274. hab heute durch zufall diese seite hier gefunden… was diesen zufall ausgemacht hat? ich habe gegoogelt wie viel antidepresiva man einnehmen muss um sich das leben zu nehmen. ich glaube dass es mir gut tut, hier meine geschichte anonym aufzuschreiben. ich weiß nämlich grade mal wieder nicht weiter und habe angst vor meinen suizidgedanken.
    hier also meine geschichte, wie ich zu meiner depression gekommen bin:
    ich glaube es hat alles angefangen als ich mit ca 15 (vor 4jahren) meinen ersten freund hatte. er war der erste mensch dem ich von meinen ängsten, gefühlen und problemen erzählt habe. durch die gespräche mit ihm über mich wurde mir immer mehr klar, dass ich massive probleme habe… trotzdem wusste ich nie was ich tun sollte.
    es fing damit an dass ich immer weniger schlafen konnte und jede nacht (oft mehrfach in einer nacht) mit schrecklichen albträumen aufgewacht bin und vor lauter angst und erschrecken nicht weiter schlafen konnte. ich habe so oft so viel geweint und nie hat mich jmd gehört oder sich um mich gesorgt.

    die albträume waren oft die gleichen, doch der schlimmste und prägnanteste ist folgender:
    ich hab geträumt dass mich ein gesichtsloser erwachsener mann bedroht, hinter mir herrennt, mich töten will… ich bin jede nacht in meinen träumen kilometer weit gerannt… um mein leben gerannt und habe auch oft mit diesem mann gekämpft… ich habe mich versucht zu befreien und geschrien und geweint… ich war immer allein, keiner hat mich aus dieser situation befreit…
    ich bin immer dann aufgewacht wenn der mann mich gefangen hatte bzw kurz davor war mich zu töten. sobald ich dann aufgewacht bin habe ich geweint, mein nachtlicht eingeschaltet weil ich sicher gehen musste dass in der dunkelheit sich kein mann in meinem zimmer verstekct und mich erwürgt… diese angst wurde ich nie los… ich bin nach diesen träumen immer aus lauter erschöpfung eingeschlafen, was alles andere als erholsam war.
    ich denke ich hatte diesen albtraum und habe ihn immer noch( nicht mehr so häufig wie früher… vll nur noch alle paar wochen..je nach stimmungslage) weil mein vater mich seit meinem ca 13ten lebensjahr oft geschlagen hat… er hat mich regelrecht verprügelt und mich angeschrien ich würde ihn provozieren und solle anders mit ihm umgehen… ich hätte keinen respekt vor ihm… er konnte sich eigentlich nie berherrschen wenn er ausgerastet ist… er hat erst dann aufgehört zuzuschlagen wenn er mich richtig erwischt hatte bzw ich nicht mehr weglaufen konnte und mich nicht mehr gewehrt habe. ich bin in solchen situationen oft panisch durchs ganze haus gerannt… um mein leben gerannt und hatte angst vor ihm. er ist mir jedes mal hinterher bis er mich hatte. und meine tolle mutter hat nie etwas getan. sie hat mir niemals geholfen, mich verteidigt oder beschützt… im gegenteil, sie hat mir auch oft wenn sie in rage war ins gesicht geschlagen und mich genauso wie mein vater andauernd angeschrien. sie hat mir IMMER die schuld gegeben. egal wer von beiden mich geschlagen oder mich zumindest angeschrien hat… mir wurde JEDES MAL gesagt dass ich das provoziert hätte. mir wurde immer gesagt ich solle aufhören zu heulen, wenn sie das mit mir gemacht haben, weil es sie nur noch wütender mache. diese situationen kamen ziemlich oft vor… oft auch mehrmals in einer woche.. in unregelmäßigen abständen.
    ich habe danach immer sutndenlang geweint, hatte angst, wollte nicht mehr leben, konnte keine antwort darauf finden warum ich schuld an allem war. ich habe nie verstanden, was ich gemacht habe um diese körperliche gewalt verdient zu haben. ich war immer an allem schuld und konnte einfach nicht das \\\“warum\\\“ finden/erklären. ich habe mir immer vorwürfe gemacht, mich selbst fertig gemacht.
    ein zusätzliches problem war auch die vollständige fehlende privatsphäre. es gab und gibt immernoch KEINEN einzigen schlüssel für die zimmer im haus meiner eltern… alle schlüssel sind im tresor eingeschlossen. auch mein damaliger kinderzimmerschlüssel und der badschlüssel. heißt also: ich hatte nie eine rückzugsmöglichkeit. wenn ich duschen war kamen meine eltern und meine 5jahre jüngere schwester einfach ins bad rein, als wäre ich nicht dort. es hat niemanden interessiert ob mich das gestört hat oder nicht. irgendwann war das dann für mich so schlimm, dass wenn mein vater reinkam während ich duschte, ich am liebsten gestorben wäre. ich habe mich unendlich geschähmt und furchtbare angst vor ihm gehabt.. er hat sich oft einfach aufs klo gesetzt und geschissen! und ich hatte dann immer das gefühl, beobachtet und maßlos erniedrigt zu werden. ich hatte das gefühl absolut nichts wert zu sein. ich wurde erniedrigt mit schlägen, beschimpfungen und privatsphärenlosigkeit und konnte mich dem nicht entziehen. ich war hilflos, allein und klein und habe alles in mich reingeheult.

    meine eltern haben mir auch oft dinge an den kopf geschrien wie\\\“ du bist die faulste sau der welt\\\“, \\\“du bist zu blöd um …\\\“, \\\“du hast keinen respekt vor uns\\\“ etc.
    dadurch habe ich mich immer schlechter gefühlt. mich haben diese sätze und schläge immer weiter verletzt, in ein immer tieferes loch gezerrt. ich bin immer tiefer gefallen und konnte mich niergendwo festhalten.
    ich hatte auch vor meinem 15lebensjahr nie wirklich freunde. ich wurde immer gemieden, fertiggemacht… ich war allein. konnte absolut niemandem in dieser welt trauen. ich war hilflos und habe mir doch so sehr hilfe gewünscht… habe mir gewünscht dass das aufhört und alles besser wird, dass ich endlich mal richtige freunde habe und dass mir jmd zuhört ohne mich danach zu verletzen.
    mein erster freund war der erste, der mir zugehört hat und mich immer wieder getröstet hat und ermuntert hat, nicht aufzugeben. trotzdem war dann nach 1.5jahren schluss (es war eine fernbeziehung… sowas funtkioniert in dem alter eben noch nicht… hatten uns in einem urlaub kennengelernt) und ich war wieder allein und ohne jede hilfe…

    ich habe seit meinem 15lebensjahr immer wieder selbstmordgedanken… den sehnlichsten wunsch endlich zu sterben um den problemen und qualen entgehen zu können. ich wollte dass mir jemand zuhört, dass meine eltern merken wie schlecht es mir geht. ich habe mich nach hilfe gesehnt und sie nicht bekommen. ich dachte mit einem suizid würde ich meine familie endlich wachrütteln… ich dachte dann würde ihnen endlich klar wie schlecht es mir ging… suizid schien für mich ein hilferuf zu sein.. gott sei dank habe ich bisher aber trotz der gedanken nie wirklich zu einem suizidversuch unternommen… weil ich zu \\\“feige\\\“ war.

    als ich dann mit 16 meinen realschulabschluss gemacht hatte und danach abitur machen wollte meinte meine mutter zu mir \\\“ du willst ja nur weiter auf shcule, weil du zu faul zum arbeiten bist. du machst eh nie irgendwas, was man dir sagt. du faule sau suchst dir ja nicht mal einen nebenjob…\\\“
    sie hat mich dafür fertiggemacht, dass ich abitur machen will?! ich hab es aber trotzdem getan und bin jetzt in der 13.klasse und bin im juni fertig. mein abi wird grottenschlecht ausfallen, dass weiß ich und ich habe auch große angst, das ich es vielleicht doch nicht bestehe…aber dazu später mehr.

    also ich dann nach der realschule auf ein gymnasium gegangen bin, habe ich zum ersten mal freunde gefunden… der schulwechsel war ein absoluter neustart für mich. ich habe alles daran gesetzt, dass die leute mich mögen und akzeptieren und habe angefangen vertrauen zu diesen neuen freunden aufzubauen und habe nach einiger zeit mich sogar getraut ihnen von mir mehr preiszugeben und ihnen von meinen eltern und meinen ängsten erzählt…

    mir ging es im juli2010 so schlecht, dass ich bei einem streit mit meinen eltern zusammengebrochen bin. ich habe mitten im streit gesagt dass ich gehen muss und nicht mehr kann… und bin aus dem zimmer raus und in meine wohnung(seit april2010 wohne ich in einer 1zimmer-wohnung über der garage meiner eltern, auf deren grundstück)… meine mutter jedoch ist mir hinterher( ich hatte aber noch zeit genug um meinen freund anzurufen und ihm zu sagen er solle mich abholen und habe wieder aufgelegt und wollte anfangen meine sachen zu packen) und hat mich weiter angeschrien, bis ich nur noch geheult habe und nicht mal mehr richtig luft bekam… ich hatte angst und meiner mutter fiel nichts besseres ein als \\\“hör auf so zu hysterisch zu heulen, das macht mich nur noch wütender. reiß dich zusammen\\\“ ..das war dann auch für einige zeit das letzte was ich wahrgenommen hab. daraufhin bin ich nämlich vor ihren augen zusammengesunken und war \\\“völlig weg\\\“ ich weiß nur noch dass ich mir im kopf,als ich da am boden gekauert habe, gesagt habe \\\“ruhig! ruhig! bleib ruhig! bleib ruhig! bleib ruhig! bleib ruhig\\\“… mehr habe ich einfach nicht mehr mitbekommen… bis dann mein 4jahre alter kater zu mir kam und sich neben mich gelegt hat… als ich seine nähe gespürt habe konnte ich mich beruhigen und \\\“kam langsam aber sicher wieder zurück\\\“ ..hab dann festgestellt dass mein freund schon da war, neben mir saß, und dass meine mutter an der seite stand und rumgeschrien hat weil sie dachte ich würde das spielen. sie hat erst, als mein freund mich scheinbar heulend angeschrien hat um zu mir durchzudringen, langsam kapiert dass grad was nich in ordung ist. sie hat es aber offensichtlich nicht ernst genommen, weil sie am tag drauf zu mir sagte \\\“also wenn dass gestern geschauspielert war, dann solltest du nich medizin studieren sondern schauspielerin werden\\\“ …ich war absolut fassungslos.

    …zurück zur schule: nach einem jahr auf der neuen schule bin ich mit einem wundervollen menschen zusammengekommen der mich geliebt hat, für mich da war, mir halt gegeben hat, mich unterstützt hat wo er nur konnte. ich konnte ihm einfach alles erzählen und habe mich so wohl und geborgen in seiner gegenwart gefühlt… er hat mich letztes jahr im juli dazu gebracht, einen psychotherapeuten aufzusuchen um mir helfen zu lassen. seit dem nehme ich antidepressiva und mache eine gesprächstherapie. ich habe nur leider das gefühl, dass es nicht richtig vorran geht bzw dass es mir nicht besser geht sondern manchmal sogar noch schlechter. ab november habe ich auch kaum noch mit ihm geschlafen weil ich keine lust mehr hatte und dass hat sich mit den monaten soweit gesteigert dass ich angst davor hatte und mich teilweise auch vor einem kuss geekelt habe. letzten donnerstag haben wir dann schluss gemacht, weil er meinte er liebe mich zwar nach wie vor aber es sei unerträglich für ihn mich nicht anfassen zu können/dürfen… ich war einerseits erleichtert, \\\“befreit\\\“ zu sein aber andererseits fühlt es sich absolut falsch an, schluss gemacht zu haben.
    die letzten 4tage sind die absolute hölle gewesen! wir haben uns jeden tag gesehen bzw gestern stundenlang telefoniert und im einen moment hatte ich das gefühl \\\“es wird alles gut, wir kommen wieder zusammen\\\“ und im anderen moment war mir schlecht vor angst, ihn verloren zu haben auch wenn wir beschlossen hatten trotz trennung füreinander da zu sein und die freundschaft nicht zerbrechen zu lassen.
    dieses ständige auf un ab in den letzten tagen macht mich verrückt… aus lauter verzweiflung hab ich ihm am samstag abend sogar eine ohrfeige verpasst, was mich und ihn mehr als schockiert hat… ich konnte es nicht fassen was mich dazu gebracht hat. ich weiß absolut nicht mehr wo oben oder unten ist… ich bin fertig mit den nerven und absolut verzweifelt… ich will ihn zurück und um die beziehung kämpfen… aber er meint er brauch zeit zum nachdenken weil er angst davor hat, dass die beziehung dann doch nicht funktioniert und es dann für uns beide noch schlimmer wird. er will mich nich allein lassen oder mich verletzten, er hat bis gestern mich jeden tag getröstet und mich umarmt und mir damit hoffnung gegeben… aber gestern sagte er dann er brauche zeit um sich darüber klar zu werden ob er noch mal die beziehung will oder nicht. er liebt mich und will für uns beide stark sein und glaubt iwie dass er als mein bester freund mir besser helfen könne als als fester freund -> das sehe ich genau umgedreht. und jetzt drehe ich durch, weil ich warten muss und verzweifelt und total nervlich am ende bin… ich habe seit samstagnacht wieder suizidgedanken und heute sogar drüber nachgedacht wie ich es am besten anstelle obwohl ich ja eigentlich gar nicht tod sondern mit ihm zusammen sein will.
    ich habe ihm während der beziehung leider immer wieder misstraut und hatte enorme angst davor, ihn zu verlieren oder von ihm verletzt zu werden obwohl ich wusste dass er das nie absichtlich tun wollen würde!… ich bin unfähig vertrauen zu fassen und das nur wegen meiner eltern. ich hab seit donnerstag jede nach den albtraum, dass er mir mit jmd fremdgeht (obwohl wir ja momentan eigentlich nicht mehr zusammen sind). es ist für mich unerträglich diese bilder im kopf zu haben und ich kriege sie auch nicht aus dem kopf… obwohl er mir immer wieder sagt dass ich keine angst haben muss, weil er das niemals tun würde und mich ja schließlich auch immernoch liebt.
    ich weiß einfach nicht mehr weiter und habe angst, mir etwas anzutun. ich traue mich nicht mit jemanden (eigentlich am liebsten mit ihm) darüber zu reden bzw weiß nicht mit wem. ich will allein sein und gleichzeitig hilfe. das ist so verwirrend… eigentlich müsste ich in so einer situation sofort meine therapeutin anrufen, aber ich kann nicht. irgendetwas in mir will das nicht. ich hoffe dass ich das hier alles überstehe/überlebe.

  275. hi
    Ich weiß echt nicht mehr wie lange ich den schmerz aushalte. Also ich fange mal an meine Geschichte zu erzählen.
    Es fing an als ich vor 2 Jahren mit einer Freundin in den Sommerferien auf einen Reiterhof war und wir da Ferien gemacht haben.
    Am 3. tag rief meine mutter an und sagte mir das mein Vater gestorben ist. Vielleicht als kleine Info er hatte krebs und ihm ging es vorher schon nicht so gut.
    Ich kam damit überhaupt nicht klar und habe erst einmal voll geheult aber schon am tag danach konnte ich nicht mehr heulen,und habe angefangen die ganze trauer in mich hinein zu fressen.
    Durch den schmerz habe ich angefangen mich zu ritzen,doch das hilft kaum noch etwas da ich darüber auch nicht sprechen kann und so der druck immer stärker wird .
    Ich denke immer schon daran das ich mich umbringen will aber ich kann meiner mutter und meinen freunden(die auch extreme Probleme haben und um die ich mich auch kümmere) das nicht antun.
    Es ist ja nicht nur der seelische schmerz sondern auch das ich mich in der Schule nicht mehr konzentrieren kann und seitdem auch voll schlecht in der schule geworden bin ich kann nicht mit dem druck umgehen und wenn es so weiter geht dann bleibe ich sitzen und das will ich nicht ich brauche echt Hilfe sonst weiß ich echt nicht mehr wie lange ich mit dem schmerz klar komme.

  276. Hey
    Ich hab schwere Depressionen und hab schon mehrmals versucht mich umzubringen.
    Das mit den Depressionen ist immer so ein auf und ab, es kommt darauf an wie Leute zu mir sind.
    Ich bin stark exzentrisch, die meisten verstehen mich eigentlich nicht ganz, wie ich lebe. Ich hab meinen eigenen Tagesablauf entwickelt, ich geh schlafen, wenn die Sonne aufgeht und stehe auf wenns dunkel ist. Außerdem ernähre ich mich vegan. Das sind schon Gründe warum mich Leute für verrückt halten, nur weil ich Exzentrikerin bin – irgendwie macht mich das kaputt, weil ich niemanden zum reden habe.
    Naja.

  277. Hallo ich habe heute zufällig diese Seite gefunden.Mir geht es sehr schlecht,ich konnte deshalb nicht schlafen.Ich hoffe ich kann mich mit Gleichgesinnten unterhaten.

  278. Es ist wieder soweit. Der Tiefpunkt ist da. Wer das liest, dem kommt das wahrscheinlich sehr bekannt vor. Habe nie darüber nachgedacht das niederzuschreiben, aber vielleicht hilft das. Wo fängt man an seine Probleme niederzuschreiben, ab welchem Punkt beginnt man zu erzählen? Da gibt es so viel was man mit sich trägt. Wo ist der Anfang des ganzen Chaos?
    Für alle die mich verstehen:
    Mein Freund, ja, vielleicht fangen wir da an oder soll ich am besten sagen Exfreund?! Ich habe ihn geliebt, ich liebe ihn immer noch und was macht er? Er geht fremd! Ok, ihr kennt die Vorgeschichte nicht, wie auch… Ich habe ihn vor zwei Jahren kennen gelernt, er wollte anfangs keine Beziehung… ich habe gekämpft, ab diesem Zeitpunkt hat sich mein ganzes Leben um ihn gedreht… Seit letztem Jahr waren wir zusammen, nun hat er mich betrogen… er hat mir nie gesagt, dass er mich liebt, nie…. Wie kann man nur so blind sein? Ich würde immer noch alles für ihn tun, ich vermisse ihn, aber, ich habe meinen stolz, ich musste mich trennen – er kämpft nichtmal um mich… wie kann das sein?
    Damit nicht genug, keine Familie, keine Freunde mehr… wo soll das hinführen?
    Ich bin bei Pflegeeltern aufgewachsen, als kleines Kind kam ich von meinen Eltern weg. Meine Mutter war schwer krank, mein Vater ist einfach abgehauen, einfach so. Er hat mich und meine beiden Geschwister einfach sitzen gelassen. Jetzt bin ich erwachsen, ich habe ihm das verziehen. Mein Pflegevater war schwerer Alkoholiker, meine Stiefmutter in einer Sekte. Meine ältere Schwester war immer an meiner Seite. Sie hatte Krebs, sie hat ihn besiegt. Mein älterer Bruder ist geistig behindert, er hatte nicht so viel Glück. Er musste ins Kinderheim. Ihn wollte keiner. Welche Pflegefamilie nimmt ein behindertes Kind? Niemand? Das ist das reale Leben. Aber hatten meine Schwester & ich Glück? Glück in einer Familie zu landen, die uns gequält hat?
    Raus aus der Pflegefamilie bin ich mit zwölf und meine Schwester mit vierzehn. Wir konnten zurück zu unserer Mutter.
    Zu meiner Mutter:
    Der liebste Mensch den es gibt, leider krank. Schwere Depressionen und das schon ein Leben lang. Man kann ihr keinen Vorwurf machen… Sie hat immer um uns gekämpft.
    Nun hatte sie uns wieder. Und dann? Sie ist wieder krank geworden… Ich musste mit ansehen, wie sie von Polizisten abgeführt wurde, ein Krankenwagen kam, sie wurde auf einer Liege festgeschnallt, bekam eine Spritze & wurde eingewiesen ins LKH. Und warum? Weil sie wieder krank wurde. Sie hat um uns gekämpft, uns wieder bekommen und ist wieder krank geworden.
    Den Anblick werde ich nie vergessen. Es war der schlimmste Augenblick in meinem, gefolgt von dem Anblick, meine eigene Schwester zu sehen, wie sie damals als kleines Kind auf die Krebsstation kam, ich sie nur hinter einer Glasscheibe sehen konnte, ich durfte sie nichtmal besuchen, also nicht in ihr Zimmer. Wenn hatte ich damals? Außer meiner Schwester? Niemanden! Meine große Schwester war der einzige Mensch, den ich hatte.
    Wir mussten gemeinsam die schreckliche Zeit bei den Pflegeeltern durchleben, auf einmal war sie weg… zum Glück war sie wieder da, sie hat den Krebs besiegt.
    Wo meine Schwester heute steht:
    Meine Schwester ist glücklich. Sie hat es auch verdient. Sie hat zwei wunderbare Kinder. Macht eine Ausbildung und ist eine wunderbare Mutter…
    Ich freue mich für sie…
    Leider hat sie seit neustem keinen Blick mehr für mich… ich kann es ihr nicht verübeln, sie hat genug zu tun mit ihrer Familie. Trotzdem schmerzt es, dass sie keine Zeit mehr für mich hat… Keine Telefonate mehr, kein Zusammenhalt, garnichts mehr… Das macht mich sehr traurig…
    Zu mir:
    Als Kind wollte ich immer stark sein. Ich habe versucht nie zu weinen, im Gegensatz zu meiner Schwester. Ich habe immer „cool“ getan, dass tue ich auch heute noch > blöde Angewohnheit…
    Ich bin in meiner Puppertät tief gefallen, ich war in einer Jugendwohngruppe, ich lag nachts im Bett und hatte einfach Angst. Einfach Angst.
    Danach kam die Wende. Ich habe eine Ausbildung gemacht, mit siebzehn schon eine eigene Wohnung, mich selbst finanziert. Meine Ausbildung erfolgreich beendet, anschließend sogar mein Fachabitur in der Abendschule neben der Arbeit nachgeholt. Wir haben mit dreißig Schülern angefangen, acht haben es geschafft. Ich gehörte zu den acht, die es geschafft haben.
    Der schönste Augenblick in meinem Leben. Ich war die Klassenbeste, ich wurde auf der Abschlussfeier geehrt.
    Ich hatte so viele Pläne. Wo sind die alle hin? Alle weg, alle Ziele aus den Augen verloren…
    Ich habe gearbeitet, habe mein Bestes gegeben, Firmen sind konkurs gegangen, ich musste alles mitansehen… alles ging den Bach runter.
    Vor zwei Jahren bin ich mit meiner Cousine zusammengezogen, das war der Anfang vom Ende. Zuerst hatte ich alles. Freunde, liebe Freunde, Arbeit und eine super Mitbewohnerin… Alles schien sich zum Guten zu wenden…
    Schien, aber da habe ich mich getäuscht… Die Wohngemeinschaft war mit viel Schmerz verbunden. Zu der zeit habe ich auch meinem Freund kennengelernt… Ich war so verliebt, ich hätte alles getan, er wollte mich einfach nicht, damals nicht wirklich, er wollte nur eine unverbindliche Sache…
    Das Ende dieser Wohngemeinschaft:
    Meine Cousine zugleich Mitbewohnerin hat mich angelogen, um Geld betrogen, ist schwanger geworden, ausgezogen, mit ihrem Freund zusammen und ich in eine eigene Wohnung. Meine Freunde hat sich gleich mitgenommen… keiner mehr da, alle Freunde die ich hatte, hat sie gegen mich aufgebracht.
    Jetzt bin ich alleine. Mein Freund, an dem ich alles festgehalten habe, ist jetzt auch weg… Mein Leben auf ihn aufgebaut… Ich liebe ihn immer noch, Trennung war gestern, noch ganz frisch, sitze zu Hause und habe Angst,

    Angst davor, alleine zu sein… Ich bin alleine, ich habe alles verloren, alles, restlos alles… wo ist der Sinn weiterzumachen? Wo? Er ist nicht da… alles aussichtlos…
    Ich bin kein Versager, ich bin 26 Jahre jung, huebsch, schlank, bald wieder einen Job!
    Aber was bedeutet das, wenn man von der Angst verfolgt wird… Selbstmordgedanken einen verfolgen! Man alleine ist, den einzigen Menschen, den man liebt, verloren hat… alles woran man festgehalten hat.
    Seit zwei Wochen bin ich mit meiner Tage ueberfaellig, ich bin schwanger… Was soll ich machen, so enden wie meine Mutter!
    Nein, ich werde kaempfen, egal was kommt. Habe ich eine Wahl? Nein.
    Ich lasse mich nicht unterkriegen, egal was kommt. Leute, wenns euch auch schlecht geht, kaempft!
    Verfolgt von Schmerz, Einsamkeit, Selbstmordgedanken werde ich kaempfen…
    Ich will nicht enden, nicht so wie meine Mutter!
    Kaempft!

  279. Alle Menschen, die man liebt, werden sich früher oder später auch von einem abwenden.
    Probleme, Probleme, Probleme…
    Man kommt damit nicht mehr klar..
    Man weiß nicht, was man noch machen soll…
    Man weiß nicht, wie es weitergehen soll..
    Die eigentlich starke, innere Kraft versiegt..
    Der Körper hat keine Kraft mehr..
    Die Lust vergeht, zu kämpfen…
    Niemand versteht, was in Dir vorgeht…
    Einfach ein Gefühl der Leere und des Elends…

    Ich hatte Freundinnen und Freunde, mittlerweile haben sich alle von mir abgewandt.
    Ich sitze in der Klasse, 1000 Gedanken in meinem Kopf.
    Wie so oft laufen die Tränen..
    Ich weine nur noch.
    Wo ist das lebenslustige, starke Gefühl hin, welches ich mal hatte, aber welches nur noch schemenhaft in meinen Erinnerungen weilt??

    Abitur, 5 Nebenjobs, 1 TOCHTER!!!!!

    Ich funktioniere nur noch wie eine Maschine..
    Wenn ich meine Tochter ins Bett bringe, kommt eine Funke Hoffnung und Freude auf.
    Ich lächle und spiele und kuschel mit ihr.
    Wenn sie schläft bricht alles wieder ein.

    Ich ritze mich, komme danach so weit klar, dass ich böse Miene zum guten Spiel machen kann.
    Gehe zur Arbeit.
    Feierabend- aufritzen der Wunden vom Tag.
    Der Tag war anstrengend und ich will nur wieder aufwachen, da mich am nächsten Morgen ein kleines Gesicht anlächelt, welches ihre Mama über alles liebt und ein kleines bisschen neue Kraft spendet….

  280. Was ist wenn du vor beinah 5 Jahren schon mal drauf und dran warst ,es zu beenden.In ner einsamen Spätsommer nacht ein par wochen nach der WM hier in D.warte schon beim gleis,vlt.1 1/2 m höchstens vom gleis entfernt.,die stillgelegeten Gleise die schon mehr wie Jahrzehtn still stehen boten mir Sichtschutz ,da sie eben verwildern und etlich kleine beume wachsen.(Bloß nich Riskieren ,das lokführer Vollbremsumg machen kann bevor er mich erwischt hat)
    Jetz fällt mir auch wieder ein wieso ich wieder nach hause ging,ich hatteekeine abschiedbriefe geschrieben.Und wollte nicht das über mich behauptet würde, ich sei „voll auf droge“ tödlich vom zug erfast worden.Weil zur Propaganda im „War on Drugs“ zu werden ,war das letzte was ich wollte.
    hab dann damals doch weiter gemacht,im glauben es wird schon alles wieder ,weil kurze zeit vor diesem 1.“Selbstmordentschluss“ macht meine Lebenlinie den entscheidenden knick nach unten.
    würd mich auf jedenfall als manisch depressiv sehen ,weil wie mies es mir eigenlich geht darüber wirklich offen zu sprechen ;allein bei dem gedanken daran dreht sich mir der Magen um. Manchmal wolllt ich mein gemütszustand in worte fassen´n,oft wollt ich ein bedrückendes gefühl ink.wie&warum in worte fassen,sobald ich es zu papier bringen wollt, war ich entweder unsicher u. / od. verwirth .

    bei mir ist da keine pupatere scheisse,gerade in dem Momenth als mir auffiel , „hey,du viel erfolgreicher gewesen,als du anfangs fürs machbar gehalten hättst“
    Sag nur so viel , wer weis was o.G. bedutet ,kann addieren in welcher welt ich wohl leb.
    Ich wollte nie ne pussy sein, habs ja beinah 5 jahre nach diesem wendepunkt weiterprobiert,aber ich erkenn einfach keine wesentlich verbesserung. ok ,versteift hab ich mich darauf auch nicht wirklich , den ich hab in dieser zeit neue tätigkeiten mir angeeignet sowie mein können verbessert ,wodurch auch wieder die möglichkeiten vermehrt werden.
    Aber trotzdem , ich kann nicht mehr.

    Und da ich nun aller wahrscheinlichkeit auch in den knast mus ,habe ich meinem ;nun schon langjährigem ,vertautem, motiviertem Rechtsananwalt dessen name ich hier net nennen kann, der fast wie ein guter freund für mich ist;das wenn ich noch dieses jahr hab,er die üblichen fäden zieht, „Ich zufrieden bin“
    Dieses wirds bei mir allerhöchstens noch sein ,hoffe zwar das die geschichte ne glückliche wende nimmt , aber glaub danet dran. manchmal denk ich auch ,einfach augen zu und durch. nachdem was ich über dieses einsperrscheiss haus weiss , und 1 wqenig weiss ich schon , den in meinem engerem bekanntekreis sind so pi mal daumen um die 100jahre knast ,bereits verbüster sowie bereits abgessesener strafen.

    weiss absolut net weiter, hab ja „nur“ nicht wirklich zu 100% den kontackt zum bewährungshelfer gepflegt und net 1nen verprügelt, abgezogen od. jem. drogen verkauft haben soll.Also net mehr so dinge wie früher.is ja echt nur gewesen , das ich mich 3 mal in Woch melden sollt,dann warens eben nur mal nur 2 mal ,mal hat der auch nen anruf unter den tisch fallen lassen ,wie z.b als ich den freitag noch ganz kurz vor feirabend erwischte,da ichs echt vergessen hatte. ok , is vlt. wirklich keine absicht das der mann mal wenn er im kopf schon im wochende ist etwas vergist,ok dürfte eigentlich net , weil wegen so einem furz von einer nebensächlichkeit ,was bei mir aber wohl mit der tropfen war ders fass zum überlaufen brachte.

    würde mich freuen wenn ihr mir auf meine e-mail schreibt , wer weiss wie lange ich das noch können werde.

  281. Ich bin 14 und weiß nicht, ob ich \“Depressionen\“ im typischen Sinne habe. Ich weiß bloß, dass ich mit meinen Problemen nicht mehr klar komme. Ich habe mich geritzt und tue es noch immer. Ich will einfach nicht über Probleme reden.Ich will nicht angreifbar sein. Besonders in meinem Alter gilt es als \“out\“ Gefühle außer Freude zu zeigen, also versteckt man sie einfach.

  282. Ich bin 30 jahre und seit 8 Jahren ungefähr depressiv. Manchmal geht es mir gut! Die letzte zeit richtig blendend! Aber nun wieder mal nicht! Meine Herzallerliebste und beste Freundin hat mich aus beruflichen Gründen letzten November verlassen müssen! und wohnt jetzt 300km weit weg! Das schlimme ist das wir immer streiten müssen, wegen Gründen die ich ihr nicht erklären kann! Ich bin immer Schuld und das tut mir leid. Mir gehen seit tagen schlimme gedanken im kopf rum, ich will das nicht. verdammt was soll ich nur tun?

  283. Ich bin 33 Jahre alt und ich leide schon seit meiner Jugend an Depressionen. Zum Glück habe ich diese Dunkelheit seit fast sechs Wochen überwunden, da ich meditiere.
    Wer will kann mich ja gerne bei Facebook eine Freundschaftseinladung senden.
    http://www.facebook.com/deprifrei
    Oder mein Blog lesen unter http://www.deprifrei.twoday.net
    Dort schreibe ich schon seit fünf Jahren über dieses dunkle Thema.
    Das Wichtigste ist, dass man nicht aufgibt und Wege sucht, die einem wieder helfen gesünder zu werden. Um die Weihnachtszeit habe ich ernsthaft über Selbsttötung nachgedacht, aber irgendwie sind diese Gedanken verschwunden, seitdem ich meditiere. Das Leben ist wieder bunt und nicht mehr grau.!

  284. Hey ihr da draußen.
    Meine beste Freundin ritzt sich.Seit sie 9 ist.Und sie hat schon mehrere Selbstmord versuche hintersich.
    Wie kann ich ihr helfen?Ja jklar,für sie da sein und so.nur ist das nicht so einfach,wenn man 300km auseinander wohnt.
    was kann ich trotz der eintfernung machen,damit sie am Leben bleibt und wieder einen Sinn findet???????

    schreibt mir unter: sophia.keinplan@googlemail.com

    liebe und traurige grüße,Soso

  285. ich kann an nichts mehr spaß finden…ich kann keinerlei Sympathien mehr für etwas oder jemanden heben..ich verfluche diese beschissene welt. wie können menschen sich nur so verhalten? wie kann ein mensch etwas erwarten, aber nichts dafür tun wollen? warum ist für menschen überhaupt etwas selbstverständlich?ich hasse diese ganze entwicklung..nur weil menschen etwas für normal halten, muss es dass auch sein? warum muss ich mein leben nach gesellschaftlichen normen richten die von schon längst toten menschen beeinflusst wurden? warum lebe ich nach gesetzen die menschen beschließen die ich niemals zugesicht bekomme? warum wird mir vorgeschrieben was ich machen darf und was nicht? wie können andere menschen darüber bestimmen ob ich ein bestimmten flecken erde betretten darf oder nicht? DAS IST MEIN LEBEN! ICH LEB VERDAMMT NOCHMAL NUR EINMAL!WARUM KANN ICH DAS NICHT WIE ICH WILL?? warum ist es zuviel verlangt das andere menschen sich mühe geben um es den anderen auch recht zumachen? ich mein ich schaffs mir doch au deo unter die achseln zu schmiern, warum schaffen das andere nicht? warum finden es menschen okay schon morgends wie ein aschenbecher zureden, und fühlen sich persönlich angegriffn wenn man sie darauf aufmerksam macht? was ist das für eine beschissene welt? besser gesagt..was ist das für eine beschissene rasse die sich menschen nennt..wären gern gott erhaben..aber alle haben angst zu sterben..ich will sterben, ich werde sterben..aber ich wähle mir meinen henker selbst. ich kann nicht länger mit sowas leben..ich ertrag diese dummheit nicht…ich hoffe nach dem tod ist dort nichts..einfach ende.ist gibt nichts mehr…andere menschen macht dieser gedanken vielleicht verrückt..aber für mich ist er das Paradies…….

  286. hay ich hab mich ein paar mal geritzt,weil alle meinen mich beleidigen zu müssen und dann kommt auch noch der schul mist dazu ! ich will mit so einer qual nicht leben ._.

  287. Leere.
    Wie jeden Tag.
    Meine Seele schreit.
    Ich muss perfekt sein.
    Ich bin nicht gut genug.
    Den ganzen Tag zu lachen tut weh.
    Zu Hause im Zimmer einsperren und alles rauslassen.
    Tag für Tag.
    Meine Arme kann man sich schon gar nicht mehr ansehen.
    5 Jahre jetzt schon.
    Es hört nicht auf.
    Ich hasse mich über alles.

  288. Mein bester Freund hat es versucht und ich glaube morgen will er es durchziehen was soll ich machen???? Ich hab so eine verdammte Angst verdammt der is erst 15!!!! :\'(

  289. warum will mir niemand zu hören? warum sieht keiner wie sehr ich unter der situation leide? warum nimmt mich keiner ernst?! mein körper hat fast keine kraft mehr, sich von alleine tag für tag aufzubauen. meine gedanken, aus dem leben zu treten werden von tag zu tag größer. auch jetzt bin ich am ende und nur noch am heulen. war gerade eine stunde spazieren, wollte mich ablenken, aber es geht nicht…. der schmerz tut einfach so weh dass man fast zerbricht.
    ich hoffe es geht aufwärts, ich hoffe es tag für tag. doch jeden tag quält mich die angst dass es nur noch schlimmer wird.
    und ich sehe keine hoffnung mehr.

    wie lang werd ich noch durchhalten

  290. hallo, leute
    ich bin in moment einfach nur am ende ich hatte letzde woche versucht mir das leben zu nehmen ich war bewusstlos und musste ins krankenhaus nun bin ich wieder raus doch die gedanken sind immer noch da den einzigen menschen den ich noch habe ist mein freund wenigstens gibt er mir etwas halt aber wenn ich dann wieder alleine bin überfällt mich alles die ärtzte meinten ich soll in eine klinik wo alles behandelt werden kann doch das wollte ich nicht ich weiß nicht mehr weiter ich kann nicht mehr

  291. Liebe Hoffnung,
    ersteinmal ein sehr schöner Name, der doch alles sagen sollte, um was es geht.
    Deine Geschichte hat mich sehr berührt. Mein Gott, um dich herum zerbricht wirklich gerade eine Welt. Warum ich auf dieser Seite bin kannst Du dir ja vorstellen. Mir geht es genauso, nur mit anderen Umständen. Deshalb kann ich genau nachempfinden, wie es Dir gerade geht.
    Ersteinmal, sei wenigstens von mir ganz fest gedrückt, wenn es dein Partner gerade schon nicht macht. Ich weiss dass niemand wirklich helfen kann, die bittere Erfahrung mache ich auch gerade. und ich habe wirklich sehr gute ansprechpartner/ Freunde. Dennoch versuche ich es.
    Liebe Hoffnung, bitte gib nicht auf, Du schreibst sehr schön, das heisst Du bist ein gefühlvoller und intelligenter Mensch. Das sind zwei sehr grosse Stützen. Dann bist Du jung. Du kannst in Ruhe von vorne Anfangen. Dein Freund, den du ja wohl als Jugendliebe kennengelernt hast zeigt gerade, dass er der Situaion nicht gewachsen ist und dir keine Stütze ist. Das ist sehr sehr bitter.
    Lass ihn gehen, er ist es nicht wert. WEr dir als Partner jetzt , in Deiner Situation nicht beisteht ist es nicht wert.
    Bitte denke dran, auch nach dem Verlust deiner Familie, geht es weiter, so hart wie es ist. Und dein Freund zeigt , das er es wohl nicht wert ist. Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt für die kommenden Wochen.
    Alles alles gute

  292. Guten Abend an alle.
    Ich sitze wie jeden Abend seit 2 Wochen vor dem pc ..Warum??? Ja das weiß ich nicht. Ich geh seit nun 2 Wochen nicht zur Arbeit …ich kann einfach Morgens nicht mehr aufstehen und habe auch so keine Lust mehr was zu machen. Ich kann einfach nicht mehr…ich kann Nachts nicht einschlafen und wenn dann träume ich dinge die ich mir wünsche und dinge die mir angst machen, wache dann manchmal weinend auf. Meine Tante verstarb im August 10 an Krebs und ich wusste nicht um den ernst der Lage …sie meinte sie wird wieder . An ihren Geburtstag rief ich sie im Krankenhaus an das war ein donnerstag aber sie nahm nicht ab. Sie war schon voller Tabletten sagte mein Vater …am Samstag verstarb sie dann. Ich wollte sie besuchen am Freitag noch …aber da ich arbeten musste …war ich nicht bei ihr und konnte sie nicht mehr sehen. Es war schlimm sie zu beerdigen und ihre wohnung auszuräumen …nun damit kam ich noch kla. Nun erkranke meine Mama am Krebs und es sieht schlecht aus sie in Krankenhaus liegen zu sehen macht mich fertig …ich hab angst das sie auch geht und dann ??? ohne sie kann ich nicht mehr …Meine Oma hat Leberzirrhose im Endstadion ( 3 Monate noch ca. ) und das verletzt mich so alle traurig zu sehen weil sie wissen sie stirbt…Ihre Augen waren schon so anders. Als ich noch ein kleines Mädchen war, war ich oft bei ihr, und wir haben immer tolle sachen gemacht. Ja und meine Beziehung ist nun auch am Ende…seit 4,5 Jahren sind wir nun ein paar und Wohnen zusammen …aber er schrieb seiner ex er würde gern die zeit zurückdrehen !! Wohin frage ich mich …ich meine warum sind Menschen so ??? Kla ist es grad nicht einfach mit mir aber ich will garnichts ausser das gefüh zu haben das jemand da ist der mich lieb hat und mich in den Arm nimmt wenn ich es brauche ich. Er beleidigt mich und sagt viele dinge die mir sehr weh tun…das verletzt mich …Abend wenn ich neben ihn liege wünschte ich mir immer das er meine Hand festhält und ganz doll drückt aber er tut es nicht … Ich habe Angst…wie es weiter gehen soll …Wenn er geht weiß ich nicht wie ich alles finaziell stämmen soll ich habe schon 2 Jobs und gehe noch zur Berufsschule kann nicht noch mehr Arbeietn. Und meine Mama ich meine ich bin erst 20 und kann noch nicht ohne sie. Und der Mann der mir so viele schöne Momente schenkte und der mich Heiraten wollte…kümmern meine Tränen nicht …Ich kann einfach nicht mehr ……ich weiß nicht mehr weiter ich hab angst schlafen zu gehen und zu träumen …ich weiß auch nicht

  293. Hallo, ich bin das erste mal hier , auf der suche nach Hilfe bin ich auf Euch gestoßen,
    ich habe vor 2 Jahren meinen Mann verloren, seit dem habe ich das Gefühl, ich bin total verloren, ich suche und suche und finde doch keinen Halt, mein Mann der mein Zuhause war kommt nicht wieder, er ist auch hinter der nächsten Ecke nicht zu finden, was soll ich tun, mittlerweile schlafe ich fast nur noch und denke sehr oft das ich mich einfach weg schlafen kann, der Gedanke an Selbstmord ist da er festigt sich immer mehr, es ist ja auch niemand da mit dem ich richtig ausfürlich darüber reden kann, wer will denn schon über sowas reden,
    danke das ich mich an Euch wenden konnte

  294. An Verzweifelung

    Lass den Kopf nicht hängen. Wir beide müssen versuchen, einfach nicht über den Tod nachzudenken und das beste daraus zu machen. Mir bleibt ja nichts anderes übrig.
    Und den Psychologen Quatsch kann eh vergessen. Hatte früher schon so eine Meinung und denke auch heute noch so. Meinem großen Bruder hat man auch mit Depressiva vollgestopft, weil er so am Boden war. Ich denke mir, Probleme werden nicht mit Medikamenten gelöst. Aber da denken die Futzis anders drüber. Sie leben von solchen Fracks (Sry der Ausdruck, ist aber eigentlich so) wie wir und freuen sich dann noch.
    Ich brauch keinen zum reden allein, sondern jemanden der mit auch Tatkräftig hilft und versucht mit meinen Eltern etc zu reden und sie zum positiven Handeln umdenken lässt. Das die Alkoholsucht aufhört und und und..

    Probleme sind nun mal da, es gibt solche und auch schlimmere. Mit reden allein ist mir nicht geholfen. Ich bin in dem Thema mehr eine Kämpferin und versuche die Hoffnung nicht aufzugeben.
    Vielleicht bin ich deswegen immer für andere da, egal wann, wo und wie, welche Probleme, und und und
    Stell dafür meine Wünsche und Bedürfnisse hinten an.
    Ach ich weiß es nicht….

    Das Leben ist halt scheiße und grauenhaft und wir müssen versuchen, damit klar zu kommen.

    Selbstmord ist keine Lösung, auch wenn ich sehr oft darüber nachdenke und es gerne tun würde.
    Der Gedanke, dass ich so viele dabei verletzten und verlassen würde, hält mich dann doch immer wieder ab.
    Darum versuche ich einfach an die positiven Sachen zu denken. Was ich im Leben noch vor habe, was ich erreichen möchte, wie alles vielleicht besser werden könnte….

    Hoffe, ich konnte dich vielleicht was zum nachdenken bringen und ich sag es nochmal 😉
    Lass den Kopf nicht hängen!!!

    Wenn du schreiben magst, dann sag mir bescheid! ;D Ich beiße nicht

    LG

  295. Hallo,
    auch ich bin durch Zufall und auf der Such hier gelandet, auch wenn ich schon etwas älter bin, aber zur Zeit geht es mir ähnlich wie Name_soll_geheim_bleiben. Noch komme ich meinen Pflichten nach, aber in den letzten Tagen fange ich an mich auch zurückzuziehen, allein wenn meine Geschwister anrufen, gehe ich noch ans Telefon.
    Vor mehr als 6 Jahren überkam mich eine Lethargie, ich habe mich gefühlsmäßig immer mehr zurückgezogen. Früh, wenn ich ins Büro ging, dachte ich immer daran unter die S-Bahn zu springen, aber der Gedanke an meine Geschwister hat mich doch zurückgehalten. Abends vor allem freitags wollte ich das Büro verlassen, weil ich Angst vor dem Wochenende hatte. Nun denn irgendwann ist es aber ausgebrochen und alles, was sich angestaut hat. Ich habe es keine Stunde im Büro ausgehalten und bin wieder nach Hause. ein Freund half mir eine Anlaufstelle zu finden, ein Krisenzentrum. Ich wurde krankgeschrieben, war auch eine Woche stationär. Aber es ist nicht einfach so plötzlich über seine Gefühle zu sprechen. Nach 4 Wochen wurde mir gesagt, dass sie mich nicht weiter betreuen können und ich mir einen Arzt und Therapeuten suchen solle. Das war nicht leicht. Ich fand eine Ärztin, die Sprechstunde dauerte 10 min und ich bakam weitere Medikamente. Ich habe in dieser Zeit auch meine Wohnung gekündigt, weil mir das ständige Hinundher mit dem Vermieter wegen Lapalien auf die Nerven ging. Als ich die Ärztin anrief, dass ich nicht weiß, ob ich die Medikamente vertrage, weil mir immer schwindelig wird, meinte sie nur \\\“dass sind nicht die Medikamente, es ist die Belastung, der Job und der Umzug, das ist einfach noch viel\\\“ – Danke. Ich hatte das Gefühl, sie wollte nur, dass ich wieder funktioniere. Nun nachdem ich aller viertel Jahre 3x mal bei Ihr war, und jedes Mal mit einer anderen Diagnose herauskam, habe ich die Behandlung abgebrochen.
    Nun denn, nach einer kurzen Phase, dass ich es schaffe, fällt die Hoffnung, und seite 2 3 Wochen wird der Wunsch, das bald alles ein Ende hat wieder stärker und ich ziehe mich zurück. Mit meinen Geschwistern kann ich auch nicht darüber reden, zumal sich auch herausstellte, dass meine ältere Schwester selbst an Depressionen leidet, so dass ich versuche, wenigstens ihr Kraft zu geben, die ich ich für mich nicht mehr habe. Freunde oder die, die mich mögen, ich weiß nicht, ob sie nachvollziehen können, was da in so einem Kopf rumschwirrt. Ich glaube es nicht. Manchmal möchte mna sich fallen lassen, aber da ist nur der kahle, harte Boden, manchmal sehnt man sich nach einer Hand, ohne dass erwartet, dass man etwas sagt, nach Nähe, etwas Wärme.
    Morgen ist wieder Montag und noch funktioniere ich, obgleich ich manchmal ins Bett gehe und mir so sehr wünsche, am nächsten Morgen nicht wieder aufzuwachen. Nun denn vielleicht schaffe ich es aus dieser Krise.

  296. Dann bist du an die falschen Psychologen geraten. Es gibt Hilfe und du brauchst sie dringend. Wende dich z.B. an: http://www.das-beratungsnetz.de/
    Manchmal hilft es schon sich allen Schmerz von der Seele zu schreiben. Gib (dich) nicht auf, auch, wenn es nur wie eine leere Floskel klingt, aber ich weiss, wovon ich rede und bin mittlerweile 30 und froh noch am Leben zu sein, obwohl ich es sehr lange nicht wollte.
    Viel Kraft zu dir.
    Endstation.Leben

  297. Hab mich damals so vielen Menschen anvertraut. Freunde, Bekannte, Familie sowieso. Selbst die Psycho Futzis in den Schulen. Psychologen selbst kann man auch knicken. Die werden nur dafür bezahlt um dir zu zuhören und fragen dich jede Stunde dasselbe. Dazu schreiben dich sich alles auf, damit sie auch wissen welche Fragen sie nochmal stellen können -.-“

    Mal schauen wie es weiter geht. Spaß hab ich sowieso schon lange nicht mehr am Leben. Was soll man machen. :-(
    Einfach bis ans Lebensende die selbe Sch*** weiterhin durchmachen….

  298. Wende dich doch an jemanden, dem du vertraust. Gibt es niemanden in deiner Umgebung, mit dem du reden kannst? Freunde, Familienangehörige? Jemanden in der Schule? Du kannst dich auch an Beratungsstellen wenden. Du hast viele Probleme, bestimmt kann man einige lösen und es dir leichter machen.
    Vielleicht kannst du dir selbst auch vornehmen für deine Geschwister zu leben. Es wäre doch schrecklich, wenn sie jetzt auch noch ein Geschwister verlieren.
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft, wenn du reden magst, wende dich an meine Mailadresse. Manchmal hilft es schon, sich anzuvertrauen.
    Lieben Gruss, Endstation:Leben.

  299. Mein Leben kann man auch in die Tonne werfen.
    Seit etwa 11 Jahren ist meine Mutter Alkoholikerin, mein Vater ist inzwischen Todkrank, meine kleinen Geschwister im Heim und meine anderen 2 Geschwister haben es geschafft auszuziehen.
    Ich musste vor gut 1 Jahr wieder zu Hause einziehen und seit dem habe ich aufgehört zu Leben. Schlafen-Essen-Kettenrauchen-Heulen (Wenn ich alleine bin)… Das ist so mein Tagesablauf. Tagsüber schlafe ich, nachts bin ich wach, um meine Ruhe zu haben.
    Ich weiß das meine Geschwister nicht mehr aus dem Heim kommen und das meine Mutter dieses Jahr spätetes Ende des Jahres an den Folgen vom trinken sterben wird.
    Ich bin inzwischen nur noch ein seelisches Wrack. Muss seit etwa 2 Monaten Blutdrucksenkende Tabletten nehmen, da ich alles in mich reinfresse und mit keinem Reden kann. Freunde will ich nicht nerven, die haben genug Stress und können es sicherlich nicht mehr hören.
    Das Ritzen und die Selbstmordgedanken hatte ich schon einmal vor gut 6 Jahren. Mein damaliger Freund hat mir geholfen zu zeigen, wie wertvoll doch das Leben ist.
    Aber ich kann einfach nicht mehr positiv denken. Wenn meine Eltern sterben, sterbe ich mit.
    Gehe nicht mehr aus dem Haus, seit dem Einzug klappt schulisch gar nichts mehr, davor hatte ich mein Semester noch mit 1,8 Hauptschulabschluss nach Kl. 9 bestanden, jetzt bin ich bald 1 1/2 Jahre in der HA10. Mehr Fehlzeiten wie sonst.

    Ich sehe keinen Sinn mehr im Leben, bin pleite, hab kaum noch Kontakt zu jemanden und falle meinen Eltern nur noch zur Last, zumindest darf ich mir oft anhören, ich soll doch wieder ausziehen.
    Ich hätte eigentlich nix zu verlieren.
    Hm…

  300. Hallo ALLE zusammen.
    Ich möchte dass IHR wisst, wie wichtig es ist „DA“ zu bleiben. Jeder Mensch ist mehr als wertvoll. Gebt den Glauben an euch selbst nicht auf. VERSTECKE DICH NICHT.
    Natürlich hat jedes Leben seine TIEFS, aber wie in der Natur und beim Wetter folgt jedem TIEF ein HOCH.
    Enttäuschte Liebe ist kein Grund den Glauben an sich zu verlieren, denn:
    Dann war „ER“ oder „SIE“ nicht der/die richtige. Die Liebe kommt und geht, Menschen die wir lieben kommen in unser Leben und sie verlassen uns auch.
    Und für jeden den wir lieben der geht kommt ein neuer der uns liebt.
    Denke daran:
    DU bist mit DIR geboren, also bleibe dir treu.
    Auch wenn das Leben dich mehr als nur Ohrfeigt, so wird es dich auch eines Tages mit Liebkosung und Wohltun belohnen. „Wenn du auf dem Hintern liegst, kannst du nur wieder aufstehen.“
    „Wenn DU frühzeitig das Leben verlässt, wirst DU nie erfahren, wie es wirklich ausging.“
    Verzweiflung ist keine Strafe sondern eine Lehre, die DICH STARK macht.
    Suizid ist nicht die Lösung, sondern weiterleben und durchhalten ist der Erfolg.
    Wenn du niedergeschlagen, wütend, traurig und verletzt bist, dann verletze DICH nicht noch zusätzlich sondern pflege DEINE SEELE, deinen GEIST und DICH selbst. TANKE KRAFT:
    GEHE in die Natur und freue DICH darüber, dass du ihre SCHÖNHEIT SEHEN kannst, und du nicht blind bist.
    LAUSCHE DEINER lieblings MUSIK und erfreue DICH, dass DU HÖREN kannst.
    SCHREIBE DIR selbst einen LIEBESBRIEF, oder EIN GEDICHT und beschenke dich mit FROHSINN. Bestrafe DICH nicht mit MISSMUT und üblen GEDANKEN. GEHE Spazieren, LAUFE DICH FREI, und erfreu DICH, dass DU BEINE hast. SCHWENKE DIE ARME und peitsche die LUFT, anstatt dich selbst zu verletzen. SCHREIE DEINEN SCHMERZ LAUT HINAUS (unter einer Brücke, im Wald), TANZE dich frei.
    WENN DU meinst DU hättest alles VERLOREN, dann trenne DICH noch von dem REST, und schaffe PLATZ für NEUES und du wirst SEHEN, dass du alles zurück bekommst.
    Es ist wahr, wenn gesagt wird: „DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDEN“
    und wenn du s gar nicht mehr aushältst, dann schreibe mir eine mail pace73@freenet.de.
    UND BLEIBE am (Erd)Ball, denn DU, und DEIN LEBEN ist das WERTVOLLSTE DASS DU HAST.

  301. BIN GERADE DURCH ZUFALL HIER GELANDET!!! ES IST UNGLAUBLICH, WELCH TRAGISCHE SITUATIONEN IM JUNGEN ALTER SCHON PRESENT SIND!!! WÜNSCHE ALLEN DIE BETROFFEN SIND, ALLES GUTE UND LASST EUCH HELFEN!!!

    LIEBEN GRUSS

  302. Hey.. Ich bin so verzweifelt weiß einfach net was ich tun soll. Das Leben fickt mich jeden tag.. Ich fühl mich einfach immer so alleine und hab niemanden mit dem ich reden kann. Ich sehe meine Eltern kaum das sie Arbeiten gehn.. Ich bin jetzt 16 und hatte noch net wirklich eine Freundin. Ich bin verliebt aber sie nicht in mich , das macht die Sache natürlich kompliziert.. Ich schreib mit ihr jeden Tag , hab ihr so oft gesagt das ich sie lieb.. aber sie tut einfach so als wäre ich nen ganz normaler Kumpel.. Ich hab mich von meinen vollkommen abgeschattet war eigendlich ein Lebensfroher mensch , spiele gern Fußball , und jetzt? Alles wofür ich leben willst ist. Freunde – Liebe – Verletzung beim Fußball. Ich will einfach nicht mehr.
    Es ist einfach so depremierend in der Schule von anderen nieder gemacht zu werden , weil du eventuell mal etwas falsches sagst… oder ich komisch aussehe vielleicht eine zugroße Nase odersoo ich weiß es net. Ich hab mich muss ich ehrlich sagen auch schon vor 2-3 Jahren geritzt… da hatte ich noch Freunde die mir darauß geholfen haben.. aber nun? Nun ist nichts mehr.. sie sagen mir nichtmehr bescheid wenn sie etwas Unternehmen.. wobei das sowieso keine Rolle spielt , weil meine Familie sowieso kein Geld dafür hat mal ins Kino zu gehen .. Joaa wie feierte ich meinen 16. Geburtstag..? Garnicht. Weil einfach kein Geld war und immernoch keins ist. Auch wenn beide meiner Eltern arbeiten gehen. Werd erstmal eine runde Spazieren gehen. Tschau :*

  303. Ich hab hier ein paar Einträge gelesen, wo ich mich bei einigen wirklich selbst wieder gefunden hab. Im moment hab ich ein ziemliches tief.. Hab mich ziemlich zurück gezogen von allen und bin einfach nur froh wenn der tag zuende ist.. Ich bin 22 würd mich freuen wenn vielleicht jemand schreibt. Meine Emailadresse ist chaozteil@web.de

  304. Liebe Fabse,
    ich selber habe auch schon soetwas erlebt.meine Schwester hat sich Probiert sich Umzubringen. was ganz wichtig ist du bist nicht dafür verantwortlich was dein Bruder getan hat,aber du solltest ihn trozdem immer zur seite stehen. Und was noch wichtig ist für viele ist ,das bsie nicht jeden tag danach gefragt werden wie es ihnen geht.(Denn dardurch macht mann sie immer wierder darauf aufmerksam).Aber sonst gehe in in Zukunft genauso mit ihm um wie vorher.
    Ich wünsche euch alles Gute LG Rune

  305. Hey Leute,

    ziemlich krasse Sachen hier.

    Mir geht es um folgendes:
    Nicht ich habe einen Selbstmordversuch hinter mir, sondern mein Bruder.
    Momentan kann ich das ganze noch nicht wirklich verarbeiten und frage mich, ob es hier auch Leute gibt, die in der selben Lage stecken, d.h. einen Selbstmordversuch eines Familienmitgliedes erlebt zu haben, um mir eventuell ein paar Tipps zu geben.

    Ich weiß auch zum Beispiel gar nicht, wie ich nun mit meinem Bruder umgehen soll.

    Vielen Dank schon mal im Voraus!!

  306. Ich bin gerade eher zufällig über dieses forum gestolpert, war aber zwischen 13 und 21 Jahren selbst hochgradid depressiv. Ich habe es damals ohne Medikamente oder stationäre Therapie geschafft und bin darüber sehr froh. Seitdem habe ich immer wieder Phasen von Antriebsschwäche, komme aber damit durch ein gutes soziales Umfeld zurecht. Was mir v. a. geholfen hat ist Ausdauersport. Das klingt jetzt erstmal blöd, denn wie soll man schwimmen oder laufen, wenn man sich sich nicht dazu aufraffen kann….. Vielleicht schafft man es in einer besseren Phase oder man schnappt sich jemanden der einen zwingt…. Es ist paradox, aber wenn ich mich regelmäßig bewege klappt alles andere auch besser. Ein Arzt (Internist mit Erfahrung in der Psychiartrie) hat mir inzwischen erzählt, dass Ausdauersport wohl potenter ist als jedes bekannte Antidepressivum – es scheint also wirklich so zu sein. Vielleicht ist dies auch mit eine Ursache, warum Depression in unserer Gesellschat immer häufiger wird – es wird sich immer weniger bewegt…
    LG und ich hoffe ihr findet einen Weg!

  307. hallo
    ich bin 15 jahre alt und stark deppresiv schon seit längerem aber jetzt ist sehr stark schon geworden langsam weis ich nicht mehr weiter -.- ich fühle mich hilflos und habe das gefühl als ob sich keiner für mich intressiert ich versuche mich an zupassen lustig zu sein doch ist es schwer zu lachen wenn das herz weint
    ich wer froh wenn mir irgendjemand schreiben könnte was man dagegn tun kann ich verliere langsam mein halt

  308. Ich weiß wies vielen hier geht. Ich mache es nur nich weil meine Familie und meine Geschwister den Halt verlieren würden. Ich mache mir schon lange Gedanken drüber, habe aber Angst davor was passiert wenn ich weg bin. Als ein geliebter Mensch im September gestorben ist habe ich dann vollkommen den Halt verloren. Mein hausarzt hat mir Medikamente gegeben aber ich steh nicht unter beobachtung hab keine Therapie. Auch meine Freunde sagen ich wäre anstrengend, und viele haben sich abgewandt .. ich würde mich echt freuen wenn sich leute melden denen es gleich geht und man reden könnte..

  309. Hallo, ich habe eure einträge gelesen und vieles geht so auch in mir vor. Ich bin keine jugendliche mehr. Ich bin 30 Jahre. Depressionen sprechen also nicht nur Jugendliche an. Ich habe vor ca 7,5 Jahren die Diagnose gestellt bekommen das ich Depressionen habe. Ich lebe seither mit Medikamenten. Mein Umfeld hat sich verkleinert bis ich nur noch übrig war. Seither erzähl ich niemand mehr davon. Wenns mir schlecht geht sage ich ich bin krank. Ich hab auch mehrere Selbstmordversuche hinter mir. Einer hat so gut geklappt das ich kurze Zeit tot war! Jetzt kämpfe ich seitdem mein Leben irgendwie hinzubekommen. Wenns schlimm wurde hab ich beim krisentelefon angerufen. Naja die können da einen auch nicht helfen es wurde nur noch schlimmer. In der Klinik ging es mir genauso wie hier schon mal beschrieben wurde. Du bist ne nummer. Wenn du stationär aufgenommen wirst, dann will man auch keine näh und bastelkurse machen…was hilft? Ich verletze mich..Das hilft aggressionen loszuwerden. Dazu trinke ich. Denn helfen kann man mir nicht. Mich einsperren oder unter starken medikamenten stellen, lass ich mich nicht.
    Hier sehe ich dass viele wohl genau wie ich einfach nur auf unverständnis und ignoranz stoßen. Sogar von Freunden und Familie. Sonst würden wir diese seiten wohl nicht brauchen

  310. hallo gleichgesinnte !
    auch ich habe mich in vielen texten wieder gefunden aber das possitive ist man kommt sich nicht mehr alleine und unverstanden vor.manchmal denke ich man muss sich erst wirklich umbringen das die andern einem glauben wieviel uhr es ist …und bei mir ist es kurz vor 12 !!!ich hab schon lange die lusst am leben verloren das einzige was mich abhält sind meine kinder, die leben zwar bei meiner mutter aber da ich selbst vor 11jahren meinen vater verloren habe weiss ich wie tief und lange der schmerz sitzt !wär schön wenn ich mich mit einem von euch näher austauschen könnte meine e-mail :
    nicole-mannweiler@t-online.de wer interesse hat meldet sich einfach
    liebe grüsse aus der pfalz…

  311. Die Realität ist anders. Ich bin seit über 25 Jahren unfähig auch nur die kleinsten Dinge ohne Unmut und Angst zu bewerkstelligen. Ich kann nicht einmal zum Telefonhörer greifen, mir Hilfe holen. Im letzten Jahr dann, habe ich es geschafft – das erste Mal in meinem Leben -, im Lebensbedrohlichem Zustand in die Fachklinik zu gehen. Dort war es nur wichtig eine Krankenkassen-Karte und 10€ zu haben. Mit Scham, „Zusammenreißen“ und sehr viel Mühe habe ich mich dann zum Doc durchringen können. 2Std. gewartet, dann durfte ich eintreten. Inmitten des Gesprächs dann, fand ein Personalwechsel statt. Nach 20 Min. dann, wurde ich mit einer Telefonnummer nachhause geschickt. Eine endlose, nie da gewesene Odyssee, ein Trauma nahm ich mit. Fachklinik für Psychiatrie! So sieht Hilfe aus?! Und ein Jahr später? Die letzten zwei „Freunde“ haben sich abgewendet – ich bin anstrengend. Am Wochenende ist es nun für mich vorbei, und ich freue mich drauf. Bis dahin Drogen, gute Musik, Party – alleine, dafür aber so wie ich es will.

  312. Es bringt alles nichts.
    Im Endeffekt will niemand was damit zutun haben. Man selbst wird Stück für Stück wahnsinnig, weil das die einzige Reaktion ist, die einem die anderen übrig lassen.
    Wenn man keinen Partner mehr hat, dann ist da niemand mehr.
    Hunderte mit denen du Spaß haben kannst, aber keiner der dich hält.

  313. Hallo allerseits,

    auch mir gehts es so wie schon jemand vor mir erwähnte; bei allem was ich hier bisher las sehe ich viel von mir selbst wieder. Auch habe ich meinen Freitod schon detailliert geplant, weil meine Sehnsucht nach Ruhe inzwischen unerträglich gross geworden ist, doch irgendwie bringe ich es nicht, es durchzuziehen … ich denke aus Angst vorm Scheitern oder vor allzu grossem Leiden … bin ich also einfach nur ein feiger und armseliger Typ ?

    Grüße,
    Reiner

  314. Seit vielen Jahren leide ich selbst unter Depressionen. Ich bin mittlerweile 33 und in meinem Blog http://www.deprifrei.twoday.net schreibe ich über den Umgang mit meiner Krankheit und welche Strategien mir helfen deprifrei zu sein.
    Ich kann alle Betroffenen sehr gut verstehen, wenn sie mir ihr von ihrem Leid erzählen. Wer will kann auch gerne in meinem Blog kommentieren und seine Meinung äußeren. Wer will kann mir auch gerne mailen. Ich komme aus NRW.

  315. Hallo alle,
    ich weiß nicht wie ich es sagen soll …. Ich habe beim lesen auf dieser Seite soo oft mich selber gesehen und doch habe ich Angst zum Arzt zu gehen ( der sagt doch eh ich soll mich nicht anstellen ) …
    Habe meinen Freitod schon bis ins kleinste Detail geplant, wenn nur diese hämmernden Kopfschmerzen nicht wären. Der Check auf dieser Seite war wie zu erwarten rot und mir wurde geraten sofort einen Arzt aufzusuchen aber erstmal den Mut finden und mit dem Studierten darüber reden ….
    Ich weiß nicht was ich machen kann und soll, bin hin und hergerissen ….

  316. hallo stephen, habe dein buch gelesen, einfach nur toll. ich bewundere dich und beglückwünsche dich, daß du deinen weg gefunden und dein leben nicht weggeschmissen hast. bleib weiterhin stark . dein buch und dein projekt sind weiter zuempfehlen. lg doris

  317. Gut das es dieses Projekt gibt, Menschen die unter Depressionen zeit vielen Jahren so wie ich leiden werden zu wenig unterstützt in unserer Gesellschaft, ob man mit einer Internetseite Hilfe bekommen kann wenn man sich einsam fühlt kann ich mir allerdings nicht vorstellen.

  318. …Ich habe mir diese Seite mal angeguckt, in der Hoffnung, Hilfe zu finden. Mir wurden unter anderem schwere Depressionen diagnostiziert…
    Aber wie immer findet man nichts Konkretes für Schleswig. Bei Therapeuten gibt es hier auch lange Wartezeiten und die Kliniken, in denen ich war, waren – auf Deutsch gesagt – der letzte Scheißdreck!

  319. Ich hab nicht viel zu sagen, einfach toll das es „Freunde fürs Leben e.V.“ gibt…

    Durch eure Tipps & Ratschläge konnte ich meinem besten Freund schon helfen! Macht mich sehr glücklich und ihm geht es viel besser… Danke

  320. Hallo,
    ich bin 44 Jahre und habe seit ca. 30 Jahren Depressionen. Mein Leben war nur dunkel, hoffnungslos und leer. Meine Familie hat mich als Sonderling abgestempelt und als komisch. Haben immer gedacht,d ass ich so bin und mir mein Leben so ausgesucht habe. Freund habe ich kaum gehabt und auch meine Beziehungen waren immer nur sehr kurz. Keiner hat es mit mir ausgehalten. Vor einem Jahr habe ich einen absoluten Zusammenbruch gehabt. Mein Hausarzt hat mich gleich krankgeschrieben und zu einem Neurologen und Psychiater geschickt. Das war mein absolutes Glück. Ich habe eine Psychotherapie begonnen und zum erstenmal in meinem Leben habe ich soetwas wie Spaß. Es ist unheimlich schwierig, aber ich bin vorsichtig optimistisch, dass ich meine Depressionen und mein Leben in den Griff bekomme. ich möchte jeden mit psychischen Problemen ermuntern, sich professionelle Hilfe zu suchen und sich nicht von den ganzen Besserwissern verunsichern zu lassen. Das Problem lässt sich in den Griff bekommen. Ihr müsst „nur“ den ersten Schritt gehen.

  321. Es ist sehr hilfreich zu wissen, dass es Leute gibt, die einen verstehen und denen man sich anvertrauen kann. Ich habe auch schon unter schweren Depressionen gelitten, inzwischen geht es mir wieder besser aber da ist immer die Angst, dass ich da wieder reinrutsche…

  322. Hey..

    Ich bin 18 und schon schon lange Depressiv, habe Selbstmordgedanken, finde mein Leben total sinnlos und unnötig.
    Hatte noch nie wirklich Freunde, und die Kontakte die ich noch vor Jahren hatte, hab ich dann abgebrochen. Mich hat alles einfach nur genervt und gelangweillt.
    Hab nie den Mut gehabt mich selbst umzubringen, habe aber angefangen mich zu ritzen.
    Was ich empfand…nix, es war langweillig, aber ein guter Zeitvertreib und der nächste Schritt um mich selbst umzubringen war schon mal geschafft.
    Meine Familie.. hm… ich hasse sie, sie nervt und langweillt mich, brauchen mich nur anzureden schon bin ich auf 180, auch wenn sie es nicht böse meinen oder nur etwas gefragt haben.
    Professionelle Hilfe, hab ich schon drüber nachgedacht, aber naja was soll ich dazu noch sagen…, meine familie selbst, denkt das es mir bestens geht, allein in meinem Zimmer, tag für tag, nichts tuend und depressiv…

    Ich weiß einfach nicht mehr weiter…

  323. Hallo,

    Erst einmal zu mir, ich bin 20 Jahre alt.
    Ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite gefunden habe, denn ich kann sonst mit niemanden reden. Gut ich hab meine Mutter, die mich bei allem unterstützt, und vor allem meine kleine Schwester. Ich will sie aber irgentwie nicht damit belasten wie es mir geht. Bin seit kurzen wieder solo, mal wieder, mein ex – Freund und ich, das ist ein ständiges auf und ab.
    Aber eigenlich bin ich so oft niedergeschlagen auch wenn es mit meiner Beziehung mal gut läuft. Freunde hab ich so gut wie gar nicht, oder nur für kurze Zeit.
    Ich weiß eigentlich gar nicht ob ich Depressiv bin, ich meine ich war nie bei einem Arzt oder so, aber ich habe schon oft darüber nach gedacht mich um zubringen.Hab es aber nie geschafft den endgültigen Schritt zu tun. Es gab zwar mal gute Fassen, aber dieses Gefühl leer zu sein und hoffnungslos, das kommt immer wieder. Selbst in Momenten in denen ich eigentlich glücklich sein sollte.
    Ich lese sehr viel und in irgenteinen Buch stand mal ein Satz, wo ich dachte das passt. „Ich fühle mich wie ein Geist, völlig leer und durchsichtig.“ Genau so fühle ich mich ziemlich oft. Irgentwie habe ich ständig das gefühl zu versagen, ich meine ich nehme mir etwas vor und egal wie sehr ich es versuche, es gelingt mir nicht.
    Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, hab aber Angst zu einem arzt oder so zu gehen, weil ich irgentwie glaube das mich niemand ernst nimmt.
    gruß Ayko

    Aykochan@gmx.de

  324. bin durch zufall hier drauf gestossen und werd auch mal mein senf ablassen.

    bin seit jahren depressiv und habe mehrmals selbstmordversuche hinter mir. auf mein linken arm sind narben. mit tabletten ging es auch schief, da mich der arzt rechtzeitig gefunden hat (war teurer spass). durch meine depression habe ich schon viele freunde verloren. selbst meine beziehungen sind dran gebrochen. in behandlung war ich schon aber mehr als tabletten wird einen auch nicht geholfen. selbst geschlossene anstalt war ich kurz. durch mein jetzigen job (2 schichtsystem) ist es noch schlimmer geworden. einige zeit ging es durch cannabiskonsum halbwegs aber eine dauerlösung ist es nicht. innerlich bin ich seit jahren schon tot, nur leider mein körper noch nicht. ich hoffe es wird sich bald ändern, den mein leben macht wenig sinn. ich werd es weiterhin versuchen. ist nur eine frage der zeit

  325. Hallo….ich weiß nicht mehr weiter. Ich schleppe jetzt seit ca 4 jahren eine Depression mit mir rum. .-wahr auch schon in der Klinik. ich hab da leider Festgestellt, dass Die mir nicht helfen können und wollte raus. Da ich laut der Aussage der Ärzte eine Gefahr für mich selbst UND meine Umgebung bin haben Sie mich nicht gehen lassen. Daraufhin hab ich denen nur noch erzählt was sie hören wollten um nur noch rauszukommen. Alles was die tun konnten war mich wegzusperren und mich mit Beruhigungsmitteln vollzustopfen. Ich habe einen Sohn den ich nicht sehen Kann und dessen Mutter nichts mehr außer Beschimpfungen und verbales Gift für mich übrig hat. Der Kleine wird mir entfremdet und kann mich überhaupt nicht als seinen Vater ansehen…. das macht mir schon lange zu schaffen….versuche schon so lange neue Kraft zu schöpfen aber woher. Mit der Partnerschafft funktioniert auch absolut gar nichts (bin mir sicher,dass es nicht an meinem Aussehen liegt) ich bin jetzt fast 26 und hatte noch nie eine Beziehung die wirklich funktioniert hat aber ich kann nicht ohne. So lange ich keine Partnerin habe fehlt mir etwas im Herzen….seit gestern eine neue Hoffnung zerplatzt ist will ich überhaupt nicht mehr. So viele sagen….das wird schon… aber warum warte ich schon seit Jahren auf etwas Glück. ich fühle mich seelisch total erschöpft…..

  326. hey,
    ich bin auf diese Seite gestoßen und muss sagen, dass ich gut finde, dass es so etwas gibt.
    Ich selber hab Probleme mit Depressionen (und das schon seit längerer Zeit) und war diesen Montag das erste mal bei einem Psychologen. Der hat mir erst einmal Tabletten verschrieben und meinte ich solle eine Therapie machen. Schön und gut, aber bis man da mal einen Termin bekommt ist man alt und schrumplig. Zumindest steh ich jetzt auf der Warteliste (bei zwei von ihm epfohlenen Psychotherapeuten) und darf (evtl. sogar bis nächstes Frühjahr) warten. Hat i.wer n Rat für mich wie ich diese Zeit überbrücken kann? Ich weiß partu nimma was ich tun soll…in drei wochen muss ich erneut zum psychologen, wegen den Tabletten, aber ne Therapie schein ich bei ihm nicht machen zu können.
    Sarah

  327. Hallo!
    So, da bin ich wieder! Alles versucht, aber diese Frau hat mir alles genommen! Unsere liebe, unsere Kinder, unser leben! Mein leben! Ihr sagt es gibt immer einen Weg!? Ich bin nur ein kranker für Sie! Ich suche Mitleid, hat sie gesagt, meine Freunde alle weg! Haben mich alle verraten! So wat nu?????? War beim Therapeuten und was hat der gesagt: Sie leiden unter Depressionen und hat mit Tabletten mitgegeben! Dieses mal funkt mir keiner mehr dazwischen! Bye

  328. Ich selbst leide auch unter Depressionen und habe schon oft daran gedacht, mir das Leben zu nehmen. Anfang des Jahres war ich deshalb in einer psychiatrischen Klinik. Mittlerweile geht es mir wieder besser.
    Ich denke das Wichtigste ist, dass man sich helfen lässt, wenn man merkt, dass man nicht mehr leben kann/will.
    Keiner sollte aus Verzweiflung sterben. Es gibt immer eine Lösung, wir sehen sie nur nicht immer gleich.

  329. hey leute es gibt sachen auf der welt mit dennen mann sehr schwer fertig wird aber selbstmord ist echt keine lösung

  330. Hallo!!
    Ich gehöre auch zu diesen Menschen , die schon mehrere Suizidversuche hinter sich haben!!! Ich lag 3 mal auf der Intensivstation.. und anscheinend wollte \“der da oben\“
    mich noch nicht bei sich haben!!! Was man auch eigentlich verstehen kann..denn ich habe 2 Kinder. Aber da kommen wir auch schon zum Thema..weshalb!!
    Mein Sohn kam vor 1 1/2 Jahren in einer Phsychotherapeutischen Einrichtung und soll bis zu seinem 16. Lebenjahr dort bleiben An dem Tag,als ich es erfuhr..ist für mich eine Welt zusammen gebrochen und ich stand einige Tage unter Schock. Da er da hauptsächlich hin kam,wegen meinem Ex (er hat ihn oft geschlagen) habe ich nur ganz stumpf gerade aus gedacht..–
    Okay..meine Kleine hat noch ihren Vater,wenn ich gehe..aber mein Sohn ist weit weg und hat mich ja schon verloren..also..könnt ihr mich alle und ich werde Schluss machen!!!
    Ich habe dann von meinem Sohn die Atosil-Tropfen,Tabletten und 2,9 Promille zu mir genommen!!
    Mittlerweile bereue ich diese Versuche..ich blicke jetzt etwas positiver in die Zukunft!!!
    Vorallem weil von meinem neuen Partner schwanger bin
    Ich finde es wirklich gut..das ihr an solche Menschen denkt!!!!
    Weil..\“wir\“ fühlen uns ziemlich oft verloren..und meistens nicht verstanden!!!
    Wünsche Euch viel Erfolg mit eurer Seite

    Liebe Grüsse Daniela

  331. Tag zusammen… ich kenn das Gefühl mit dem Leben nichts anfangen zu können auch gut. In letzter Zeit habe ich ständig den Zwangsgedanken, ich hätte nicht genug Freunde und sehe mich als Außenseiter, versuche zwanghaft das zu ändern, aber es scheint als kämpfte ich gegen Windmühlen und wäre dazu verdammt, allein zu sein und zu bleiben.
    Ich denke zwar nicht an Suizid, habe das aber öfters früher getan und grüße mal alle denen es nicht gut geht und die sich allein fühlen. :)

  332. Ich bin 15 Jahre alt und es geht mir in letzter Zeit echt scheiße…vor ein paar Monaten hat meine beste Freundin versucht, sich das Leben zu nehmen. Sie hat in der Schule eine ganze Packung Schlaftabletten geschluckt. Ich saß direkt neben ihr und habe das erst gemerkt, als sie schon fast alle Tabletten geschluckt hatte. Als mir klar wurde, was sie da tat, war ich zuerst so geschockt, dass ich gar nichts tun oder sagen konnte. Zum Glück war die Stunde dann sofort vorbei und ich bin mit ihr ins Sekreteriat gegangen. Während wir auf den Krankenwagen gewartet haben, saßen wir mit dem Schulleiter am Tisch und meine Freundin hat nur geweint und Dinge gesagt, wie, sie wolle sterben und hoffentlich brächten die Tabletten sie um. Ich war total fertig. Als ich dann wieder zu Hause war habe ich nur noch gehört, dass sie im künstlichen Koma sei. Mittlerweile war sie in psychologischer Behandlung und ist jetzt auch weggezogen. Wir werden keinen Kontakt mehr haben.
    Da das alles schon einige Monate her ist, denke ich eigentlich immer, dass ich mit der Sache einigermaßen abgeschlossen habe. Ich kann mit meinen Freundinnen auch problemlos darüber reden, aber wenn ich dann Abends allein auf meinem Zimmer bin, kommt irgendwie wieder alles hoch und ich sitze ne Stunde heulend bei mit im Zimmer und weiß nicht, was ich tun soll. Das war alles so schrecklich, und ich denke immer, wie schlecht meine Freundin doch dran war, aber es geht mir deswegen auch total scheiße. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll…

  333. Ich hab eigentlich nur nach der Telefonnummer gesucht. Mein Ex-Verlobter (7 Jahre Beziehung) hat mich betrogen, verlassen und dann mit stalking monatelang terrorisiert. Seit dem bin ich in Behandlung wegen Depressionen.
    1. Wie meine Freunde sich fühlen würden? die sind genau wie ich auf den kerl reingefallen und haben mich so verarscht, dass ich jetzt niemandem mehr trauen kann.
    2. mein bruder, für den ich alles getan hätte, hat ihm dabei geholfen mich fertig zu machen und hat laut psychaterin genauso schuld an meinen Depressionen. Also Familie hat sich auch erledigt.
    Soviel zu man hat ja Halt bei den Freunden oder der Familie.

  334. Hey Leute ,
    Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen & bin froh sie gefunden zu haben . Ich weiss nicht mit wem ich darüber reden kann & deswegen schreibe ich euch hier. Vergangenen Sonntag hab\\\‘ ich versucht mir mit einer Rasierklinge die Pulsadern aufzuschneiden, zum glück sind es keine tiefen Schnitte, meine Mama konnte mich noch rechtzeitig stoppen. Seit dem habe ich eine art pickel an den schnittstellen ,diese tun auch ziemlich weh . Ich trau mich nicht zu einem Artzt , weil ich angst habe wie er reagiert wenn ich ihm erzähle wie es dazu kam. Bitte helft mir . Anna

  335. Was sind Freunde?
    Jemand, der dich mag?
    Jemand, der dich unterstütz?
    Jemand, der dich versteht?

    Was sind Freunde?

    Jemand, dem du vertrauen kannst?
    Jemand, dem du alles erzählst kannst?
    Jemand, dem du nie richtig böse sein kannst?

    Was sind Freunde?

    Jemand, mit dem du dich manchmal ohne Worte verständigen kannst?
    Jemand, mit dem du manchmal ohne böse zu sein streiten kannst?
    Jemand, mit dem du über jede Kleinigkeit lachen kannst?

    Was sind Freunde?

    Jemand, der dich nicht ärgert?
    Jemand, der nicht über dich lästert?
    Jemand, der dich nicht auslacht?

    Wenn das Freunde sind, dann habe ich keine Freunde,
    zumindest keine wahren Freunde

  336. Ich bitte alle die vorhaben sich umzubringen, vorher genau zu überlegen, wie sich die Freunde fühlen würden…
    Wie Ihr euch fühlen würdet, wenn ein Freund das machen würde und Ihr die seit die damit klar kommen müssten, das es ihn nicht mehr gäbe…

    Ich kann dazu nur sagen: es ist ein schreckliches gefühl…
    man ist verzweifelt und total ratlos…

    ps: dank mir, konnte meine beste freundin überleben, dennoch kann ich seit tagen nicht schlafen, weil einen sowas innerlich zerstört

  337. http://www.alanames.org/de/itinerary.htm

    An alle Menschen, die an Gott glauben oder glauben wollen.
    Im Süden Deutschlands hält Alan Ames, ein Katholik bin Verbindung zu Jesus, seine Vorträge und Heilungsgebete. Viele Menschen, die in einer misslichen Lage waren und kurz vor dem Suizid standen, haben seine Heilungsgebete besucht und waren fortan von den Qualen ihrer Seele befreit. Ich möchte nicht jedem versprechen, dass er unmittelbar dort Hilfe findet, aber die Chance stehen ziemlich gut.

    auf dem oben genannten Link gibt es mehr Infos.

    LG Pirathib

  338. finchen, höre auf die stimme in deinem herzen, die dir sagt dass du weiter leben sollst. Sie wird dich aus der Situation herausführen. Sei stark!

    LG Piri

  339. Liebe Freunde,

    Ich kann euch von ganzem Herzen nur vor Selbstmord warnen. Wir glauben es würde uns aus unseren Problemen helfen, aber in Wirklichkeit hat es hinterher sehr schlimme Konsequenzen. Wir leben in einer sehr schrecklichen Welt, die uns in solche Lagen führt. Seid stark!. Es gibt auch alternative Wege aus unseren Problemen rauszukommen…sie wird nicht immer von der Gesellschaft geboten…doch es gibt sie. Falls ihr wissen wollt welche es sind…schreibt mich an. ich verspreche euch es gibt wege hier rauszukommen, die es wert ist.

    LG Piri

  340. dann sag uns warum du diese gedanken hast, sprich dir hier aus, denn dafür ist diese seite da.
    was ist es was dich so bestürzt.
    Ich habe in letzter zeit auch öfters darüber nachgedacht, aber in mir brennt irgendwo ein feuer, dass mich daran hindert, dass mir sagt dass ich weiter leben muss.

    LG
    Finchen

  341. Hallo Leute,
    also ich mag die seiter hier ziemlich..
    Ich habe Suizidgedanken mal wieder aber ich kanns niemanden sagen sonnst komme ich wieder in eine Klinik und das möchte ich nicht ich war da schoneinmal :(

  342. Hallo

    es geht mir zwar nicht so schlecht das ich mich in den tod stürzen würde , jedoch beginne ich mit dem regelmäßigen drogenkonsum. es ist zwar keine tolle angewohnheit , jedoch hilft sie erstmal über solches gedankengut hinweg.

    glaubt nicht das euch sowas dauerhaft helfen wird, ihr zögert es nur heraus ,…

    ich schreibe diese zeilen bestimmt nicht nüchtern, ansonsten hätte ich diese seite hier garnicht gefunden.beziehungsweise wäre ich garnicht auf die idee gekommen.

    leider ist es so das man mal verliert und mal die anderen gewinnen. ich habe ja auch frau und kind verloren.

    alles gute

  343. hallo,

    ich hab derzeit das Gefühl nicht mehr mit meinem leben klar zu kommen. Von Männern werde ich nur verarscht und als Abstellgleis genutzt.

    Grade eben wurde ich schon wieder enttäuscht. Ich hab geweint und geschriehen, bin in eine Schnappatmung verfallen. Ich war in der Küche, also war der Griff zum Messer naheliegend und die Schnitte auf der Haut und zu sehen wie Blut austritt war so beruhigend.

    Ich habe angst da weiter rein zu verfallen. Ich hab mit vielen versucht drüber zu reden, aber die meisten haben es als macke abgetan. Ich weiß derzeit einfach keinen ausweg aus meiner Situation.

  344. @ lara…

    ich finde es klasse,dass du so ne einstellung hast..
    man sollte sich immer erst helfen lassen,bevor man sich versucht das licht auszublasen..
    es is zwar schwer,aber nich unmöglich..und irgendwann hat man es geschafft und nur das zählt!!!

    und was dich angeht janis…

    vlt solltest du dir nochmal überlegen,was du hier den menschen unterstellst..
    das man es nich geschafft hat sich umzubringen heißt vlei nich immer,dass man zu blöd dazu is oder zu feige..
    vlt heißt es auch einfach nur,dass man irgendwo gefunden wurde…
    und trotzdem….

    ich kann nur immer wieder sagen: holt euch hilfe..therapien sind heutzutage nichts schlimmes mehr..
    und außerdem…wenn ihr menschen habt,die euch zuhören,dann ist das die halbe miete…
    sie sind unersetzlich in unserem kampf…

  345. Dir Christian ich fuele das gleiche ich renne auch in meinem leben die ganze zeit gegen die wand der depression aber bei mir ist es auf grund das ich eine geschleschtsumwandlung macht hir in England und auf diesem grund become ich keione arbeit und ich become auch kein boyfreund oder einen partner wo ich mit reden kan ich kan dich verstehe wen du aber so unten stehst du vuehlst keener reicht dir die hand und sieht dich raus aus der depression du fuelst dich so allein auf der welt.
    Wen du jemanden brauchst ich bin gehrne da fuer dich meine email ist holm.doris@googlemail.com oder http://www.skype.com Skype name dorisholm1 du kanst einiges ueber mich erfahren an http://www.myspace.com/dorisholm .
    Doris

  346. @ meinen vorposter janis:

    du hast doch ne meise!
    „wer es wirklich will, der tut es auch“ …
    was besseres haste wohl nich auf lager, hm?

    hilferufe sind niemals schlecht! in unserer heutigen gesellschaft ist es wirklich schwer alleine mit sich & den anderen fertig zu werden. manche schaffen es & manche nicht, dass sind dann wirklich die, die es deiner meinung nach „geschafft“ haben!
    dabei treten sie nur aus dem leben, um sich nicht mehr dafür verantworten zu müssen. sie sind zu feige zu versuchen mit sich selbst fertig zu werden.
    nur die die sich helfen lassen,“ und überleben“, sind die die es im endeffekt geschafft haben! sie können wieder die schönen dinge im leben sehen. ganz anders als die die dann kalt & steif in nem grab vergammeln!

    ich finde es klasse, wenn sich suizid gefährdete menschen sich helfen lassen, und es auch packen!

    ich selber bin ein solcher mensch. ich habs auch geschafft.

    klar manchmal passiert es das ich wieder in depressionen versinke, aber ich sage mir dann jedes mal, dass ich es schon einmal geschafft habe & das ich es auch jedes weitere mal packen werde!

  347. ich versteh euch nicht, wenn man sich wirklich umbringen will tut man das auch.. wer es will, schafft es auch.. diese dämlichen Selbstmordversuche die dann scheitern, einfach nur ein schlechter Hilferuf.

    also ich werds tun und es wird nicht beim Versuchen bleiben :)

  348. egal was kommt..leute haltet durch und lasst euch helfen..ich bin selber sehr sehr krank,habe schon 2 mal versucht mir das leben zu nehmen.aber ich habe immer wieder einen weg gefunden um weiter leben zu können.
    gerade jetzt ist es wieder schlimm bei mir,aber ich habe menschen für die ich stark sein muss..die mich brauchen..die mich lieben..ich kann nur an jeden von euch appelieren…BITTE bleibt stark!jeder von euch hat die kraft aufstehen zu können..so schwer es auch noch erscheint,aber es geht immer weiter..ich bin heute in behandlung,lasse mir helfen.die therapie allein hilft nicht nur,natürlich braucht man auch menschen,die zu einem stehen…ich habe unzählige male hoffnungen in die falschen leute gesetzt,wurde enttäuscht,verletzt und man hat mir schlimme dinge angetan..aber heute habe ich ein paar menschen gefunden,die mir zeigen,was es heißt,dass ich etwas besonderes bin…gebt die suche nie auf..ich weiß wovon ich rede,wenn ich sage,dass ich sie schon 2 mal aufgegeben habe,nur um zu merken,dass ich doch unzähligen menschen das herz fast gebrochen habe,als ich versucht habe mich umzubringen und gescheitert bin…..
    wer möchte kann gern mit mir kontakt aufnehmen..ich bin immer erreichbar und ich höre zu..ich habe schon zu viel erlebt in den 21 jahren meines lebens und weiß was schmerzen sind..was leid bedeutet…mein blickwinkel auf die welt ist der,den nur die nachfühlen können,die diese schlimmen seelenschmerzen tag für tag ertragen und doch immer mit dem gedanken spielen schluss zu machen,dennoch…

    bleibt stark,egal wie hart es kommt…und vergesst nicht,dass ihr geliebt werdet!

  349. liebe ist scheiße…
    nicht beachtet zu werden ist scheiße…

    ich renne in meinem leben die ganze zeit gegen die wand der depression… es gibt jedoch keinen weg drum herum, drüber her. und sie ist zu dick um durchzubrechen

    wenn ich einfach davor sitzen bleibe und sie mir anschaue, sehe ich das bild von mir selbst auf dieser wand.

    und damit kann ich nicht leben…

  350. und das hasse ich an diesem atheisten-scheiß! wenn es euch gut geht, ja dann gibt es keinen gott, ihr seid euer eigener herr. aber sobald es mal bergab geht heißt es \“wie kann gott denn das nur zulassen? leid und schmerz und krankheit? ich dachte er liebt uns?\“ dann gibt es gott aufeinmal, er ist nur schrecklich böse. wie ignorant! aber naja. gott hat uns den freien willen geschenkt. er will uns nicht zwingen ihn zu mögen. ich weiß, es klingt jedesmal aufs neue seltsam. auch für mich. aber ich habe einfach gemerkt wie gott mir hilft. bei kleinen und bei großen sachen. also warum soll ich mir nicht weiter helfen lassen?

  351. Hey, ich habe auch diese gedanken seit dem ich 18 bin. Bekomme sie nicht mehr aus meinem kopf raus. Sicher ich vergesse es mal für kurze zeit. aber wenn es dann mal nicht so gut läuft, sind sie wieder da. Weiss auch auch garnicht mehr ob ich das will aber sie sind da, habe auch alles da und sag mir auch immer heute ist es soweit. Aber da ich morgens immer zur arbeit muss mache ich es nicht, damit es niemand merkt. Bin jetzt 34 jahre und lebe schon seit 16 jahren damit und heute geht es mir wieder schlecht naja und sie sind wieder da. das leben ist so schwer

    Liebe Grüße

  352. Wenn ich diesen Christen-/Gottesscheiß höre krieg ich das Kotzen?
    Wo ist euer super Gott denn? Bei mir jedenfalls nicht. Sollte es ihn geben guckt er zu wie das Leben immer beschissener wird, wie Träume zerplatzen, wie Menschen leiden und letztendlich wie Menschen sich endlich gegen all das auflehnen und dem Ganzen ein Ende bereiten, während er die ganze Zeit hätte eingreifen können. Sollte es Gott geben, ist er ein Sadist und ein Menschenfeind und einen solchen Gott braucht niemand!

  353. Wenn man sich umbringt hat man sein lebenlang ausgesorgt.

    Das ist wol der richtige Weg.

    Ciao.

  354. Egal wie man sich entscheidet – ob Leben oder Tod – es fordert auf jeden Fall sehr viel Mut.
    Ob man den Weg des Lebens weiter schreitet und das beste daraus macht oder seine geliebten Menschen zurück lässt, einfach ist es auf keinen Fall.

    An alle Verzweifelten:
    Ihr mögt es im Moment kaum glauben, aber es gibt auch schöne Dinge im Leben. Ihr müsst nur den Willen haben sie zu finden.
    Egal welchen Weg ihr letztendlich wählt – Wählt gut, bedacht und lasst euch damit Zeit. Das schlimmste ist, zu überstürzen.

    An alle Angehörigen:
    Seit einfach nur für sie da und hört zu -ohne große Kommentare und Vorwürfe.

    Bitte weint, schreit, gebt euren Gefühlen freien Lauf.
    Aber gebt euch nicht die Schuld. Akzeptiert die Entscheidung eurer Lieben. Es fällt/ fiel ihnen auf jeden Fall schwer…

  355. tut das nicht. gott liebt jeden einzelnen von euch. sprecht christen an. sie helfen euch gerne. schlagt die bibel auf. gott wird euch führen. betet. und dann entdeckt, dass gott überall ist. er wartet nur auf dich und er liebt dich wie es niemand anderes tut. er sieht dich und er macht sich viele sorgen um dich. er will dich bei sich haben und dich mit liebe füllen. er ist der beste freund und vater den man haben kann. und er wird dir helfen, alles zu überstehen was es zu überstehen gibt. denn er kann berge versetzen.

  356. Hallo,

    das ist mein erster Versuch mich von meinen Selbstmordgedanken abbringen zu lassen. Ihr steckt zwar alle nicht in der Situation drin, aber die die es tun und mit denen ich darüber geredet habe verstehen mich nicht oder können mir nicht helfen.

    Ich bin schon seit geraumer Zeit unzufrieden mit meinem Leben bzw mit dem Leben an sich. Ich bin jetzt 20 Jahre alt und vor 3 Jahren hatte ich meine erste lang andauernde Beziehung. Da habe ich den Fehler den wohl viele machen gemacht und meine Freunde vernachlässigt. Dummerweise war das grade die Abizeit die die Freundschaft fürs Leben vertieft hat und als ich dann realisiert hatte, dass ich meine Freunde vernachlässigt habe war es zu spät. Jetzt unternehm ich zwar ab und zu noch was mit ihnen aber ich spüre deutlich, dass ich nur noch geduldet werde.
    Als ich dann vor ca. einem Jahr gemerkt habe, dass ich einen Großteil meiner Freunde verloren habe habe ich versucht mich in einen neuen Freundeskreis zu integrieren und habe mir auch ein paar neue Freund gemacht, allerdings sind die nicht zu vergleichen mit denen die ich am Gymnasium hatte. Sie sind einfach nicht mein Niveau, ich kann mit ihren Themen nichts anfangen, sie sind falsch und hinterlistig und ich fühl mich einfach nicht wohl bei ihnen, wohl auch weil ich mich dafür hasse, dass ich meine alten Freunde verloren habe.
    Das war der Aspekt FREUNDE.

    Der Aspekt Liebe sieht so aus:
    Die Liebe meines Lebens kenne ich seit gut 3 Jahren und unsere Liebe haben wir uns vor ca 2 Jahren gestanden, wo ich noch in der Beziehung mit meiner ExFreundin war. Wir haben es immer geheim gehalten und den festen Plan gehabt, wenn sie dieses Jahr ihr Abi macht, dass wir dann zusammen her ziehen und studieren und ein glückliches Leben führen. Dieser gemeinsame Traum hat mich bis jetzt immer am Leben gehalten, wenn ich in einer ausweglosen Situation war. Jetzt vor ca. 2 Monaten hatte sie mir gesagt, dass sich einiges in ihrem Leben verändert hat und sie sich nicht mehr sicher ist ob sie mich liebt und ob das das richtige ist.
    Letztes Wochenende war ich bei ihr (wohnt 600km weg) um Sicherheit zu erhalten woran ich bin. Sie sagte zwar, dass sie mich liebt aber sie musste sich sichtbar zwingen dazu und ich glaube es ihr auch nicht mehr, sie hat sich verändert. Ich bin mir jetzt sicher, dass der Zukunftstraum gestorben ist und weiß nicht mehr wie ich weiter machen soll. Ich bin mir relativ sicher, dass ich keinen Menschen mehr finden und lieben kann, der so zu mir passt wie sie es einst tat und von diesem Standard will ich auch nicht mehr abweichen. Das war der ausweglose Aspekt Liebe.

    Zum Job: Ich mache eine Ausbildung zum Programmierer, verdiene gut Geld, habe eine eigene Wohnung, Auto und kann mir eigentlich alles leisten was ich mir wünsche. Das Problem ist nur, dass mir die Ausbildung überhaupt keinen Spass macht. Ich habe definitv den falschen Weg für mich eingeschlagen und das bringt wie die Frage mich sich wie es weiter gehen soll nach der Ausbildung, das ist aber im Moment mein kleinstes Problem aber trotzdem eine weitere Sache die mich Unzufrieden macht.

    Nun zum letzten Aspekt LEBEN:
    Ich bin dermaßen unzufrieden und voller Hass auf die Gesellschaft und das Leben an sich. Es ist alles so unfair, das gemeine Volk wird ausgenutzt nach Strich und Faden und die die es nicht verdienen streichen das große Geld ein und lassen uns leiden. Egal was man auch macht, man kann es nicht ändern weil die Welt schon immer so war und auch immer so sein wird. Nie wird die Zeit kommen in der sich alle gleichzeitig dagegen auflehnen also brauch man es als Einzelner gar nicht erst versuchen. Das Leben bietet mir so wenig Hoffnung in die Zukunft, dass das das größte Problem ist das mich hoffnungslos stimmt. Das resultiert auch daraus, dass ich mich als ausgesprochen intelligent einschätze und mir einfach über alles Gedanken mache. Auch wenn es mich auf den ersten Blick nicht betrifft lebe ich doch schließlich auf der Welt und so betrifft es mich eigentlich alles indirekt oder wird mich irgendwann betreffen.

    Es vergehen keine 5 minuten in denen mind. ein Aspekt von den oben genannten mir Sorgen macht und mich nachdenken lässt und das ist schon seit mehreren Jahren so. Ich kann einfach das Glück das andere haben nicht teilen, die nur oberflächlich denken. Sobald man anfängt Dinge zu hinterfragen kann man nicht glücklich sein, das ist mein Standpunkt zur Zeit und wenn ich nie glücklich sein kann brauch ich auch nicht weiterzuleben.

    Das bringt mich zu meinen Selbstmordgedanken:
    Ich verachte es zwar sich zu Ritzen oder etwas Dummes zu tun nur um Aufmerksamkeit zu erregen, das kann man auch in dem man sowas schreibt wie ich grade, dennoch habe ich es schon mehrfach getan weil es einfach ein befreiendes Gefühl war, Schmerz gegen Schmerz.
    Jedoch vorallem nach dem Wochenende bei meiner großen aussichtslosen Liebe habe ich so stark wie noch nie Selbstmordgedanken. Ich denke mir fast unausgesetzt die einfachste und sicherste Methode aus und wiege alles gegeneinander ab. Bis jetzt habe ich noch nicht den Mut oder den entgültigen Entschluss gehabt zu Springen, zu Schlucken oder zu Schlitzen aber ich merke wie mein Lebenswille immer dünner wird und das macht mir Angst und deswegen suche ich auf diesem Wege Hilfe. Ich weiß zwar nicht wie man mir helfen kann aber ich kann es mit der Methode selbst meine Probleme zu lösen schon lange nicht mehr und es wird mir einfach zuviel jetzt.

    Danke für euer Ohr, vielleicht kann mir doch der Eine oder Andere ein bisschen Lebenswillen zusprechen.

  357. @ina: schreib‘ mir doch bitte mal zurück, würde gerne mit dir in Kontakt kommen…

  358. Wer auch immer jemanden zum Freund und reden/schreiben braucht, melde sich bitte bei mir. Du musst nicht mehr allein sein. Ich bin da.

  359. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Text jemandem Mut machen kann; es ist halt nur meine eigene Erfahrung, und mir hat sie sehr geholfen.
    Ich lese hier viel, daß egal, was ihr macht, es keinen interessiert, es keinen kümmert. Ich habe auch mal so gedacht, ein bestimmtes Verhalten von der Masse erwartet, bestimmte Verhalten von einzelnen Personen, ich habe versucht, die Ignoranz zu bekämpfen, Menschlichkeit zu erwirken, und ich denke manchmal immer noch so. Jahrzehntelang habe ich immer wieder versucht, mich selbst zu töten, und wenn mein geschwächter Wille nicht reichte, dann zumindest, mir zu schaden, mich in diese zerstörerische Richtung zu bewegen, die mir das Gefühl gab, etwas zu tun, während alle anderen gleichgültig aneinander vorbeilebten. Zig mal wurde meine Gutmütigkeit ausgenutzt, ich ließ es zu, gab vor, daß es mich nicht trifft, aber das tat es, und zwar mit voller Wucht, so heftig, daß ich mich töten wollte.. jedes mal, immer und immer und immer wieder. Es gab auch Menschen die tatsächlich gefragt haben, warum es mir denn nie gelungen ist, obwohl ich es doch so viele Male versucht habe. In solchen Augenblicken war ich wie gelähmt und wußte nicht, was mein Gegenüber mit so einem dreisten Satz überhaupt ausdrücken wollte. Mir helfen, indem er mich als Selbstmordloser hinstellt? Mich auslachen, aufdaß ich es mal endlich zuendebringe? Wie ich es auch drehte und wendete, in solchen Konversationen war niemals ich der Idiot.
    Ich bin 38 Jahre alt, erst seit knapp zwei Jahren habe ich endlich aufgehört, mich selbst töten oder mir schaden zu wollen, dann jedoch zu überleben, und durch die Reaktionen meines näheren Umfelds mich wieder töten zu wollen. Meine Handgelenke weisen mehr als 400 Narben auf, am Hals habe ich auch welche; ich sprang auch von Dächern, schluckte Unmengen von Tabletten, stürzte ins Wasser und, und, und. Nach jedem Versuch dachte ich, alles würde anders werden, aber es wurde schlimmer, unerträglicher. Es gab immer einen Grund, mich von dieser Welt entfernen zu wollen. Es gibt diese Gründe immer noch, aber ich unternehme nichts mehr, um mir selbst zu schaden. Denn ich habe eine simple Sache erkannt, die mir zwar schon vorher klar war, aber deren Einfachheit mir erst bewußt werden mußte: Ja, die Menschen um mich herum sind Ignoranten, quälen gerne, kriegen nie genug davon, mich auszusaugen, mich bloßzustellen, auszunutzen und lächerlich zu machen, aber ich gehöre nicht zu ihnen und das wollte ich auch nie. Wenn ich sie bitte, mich in Ruhe zu lassen, setzen sie noch einen drauf, wenn ich versuche, zu meinem Recht zu kommen, finden sie Wege, mich weiter auszubeuten, versuche ich, vernünftig zu reden, heißt es, ich wolle über Dinge sprechen, deren Erwähnung unnötig ist. Nie schien es einen Weg zu geben.
    Aber das Geheimnis ist einfach: ICH! Ich bin mehr wert als jemand, der es liebt, seinen Nachbarn grundlos anzuprangern, ich bin mehr wert als jemand, der Gerüchte verbreitet, ich bin mehr wert als jemand, der sich Unmengen von Geld ausleiht und sie nicht zurückzahlt, tausend und abertausendmal mehr wert als all die Haßerfüllten vor denen ich mich retten will, denen ich die Welt überlassen will, die sie immer mehr verderben. Und dennoch, ich bin und bleibe Teil dieser Welt, eben jener Welt, die so sehr zerfällt, deren meiste Menschen nur Planetparasiten sind. Aber: ich trage nicht zur Zerstörung bei! Nicht im Traum fällt mir ein, Sätze in den Mund zu nehmen wie „Wir zerstören unsere Umwelt.“, denn ich tue tatsächlich und gewissenhaft mein Möglichstes, um meiner Umwelt und damit auch mir selbst gerecht zu werden. Ich tue es ohne Haß, ohne Vorwürfe, ich handle einfach richtig und verhindere es, soweit ich kann, daß meine Umwelt, und daß ich zerstört werde. Während die meisten mich zu brechen versuchen, gibt es immer zumindest eine Person, auf die ich mich nun 100%ig verlassen kann! MICH! Nach ALL DEN JAHREN finde ich heraus, daß es doch jemanden gibt, der auf mich hört! I-C-H! Ich war immer für jeden da, der Hilfe benötigt hat, selbst wenn es jemand war, der mich zuvor sehr verletzt hatte. Aber nie war jemand für mich da. Wenn es mir jetzt schlecht geht, und ich nicht weiß, an wen ich mich wenden soll, wende ich mich an MICH! Wenn ich alleine sein möchte, und so sehr jemanden brauche, der zu mir hält, wende ich mich an MICH! Ich bin da, und auf mich ist Verlaß! Nun endlich auch auch mich selbst bezogen! Ich bin mein eigener Halt geworden, und nichts und niemand auf der ganzen Welt kann mir das jemals wieder nehmen! Anfangs dachte ich, es wäre zu simple, unmöglich, daß die Lösung ALL meiner Probleme in mir selbst lag! Aber seit ich für mich selbst da bin, ist NICHTS mehr passiert! Die Welt ist mehrfach über mich zusammengebrochen, ich gerate auch weiterhin in ausweglose Situationen, werde gepeinigt, gedemütigt, entmutigt… aber weder Rasierklingen, noch Tabletten, Messer oder sonstwas reizen mich mehr, treiben mich zur Flucht oder versprechen mir Frieden, denn der Frieden und die Zuversicht, daß es immer irgendwie weitergeht, auch wenn es nicht der Weg ist, den ich beschreiten wollte, sind für immer in mir. Ein gewisses geradezu nostalgisches Gefühl bleibt, wenn ich eine Rasierklinge sehe, aber weder Blutes- noch Todessehnsucht stellt sich ein, denn ich weiß, daß es jemanden gibt, der IMMER da ist und NIE von meiner Seite weicht; ICH!
    Natürlich gibt es auch Situationen, mit denen ich nicht alleine klarkommen kann, aber in dem Fall habe ich durch meine Zuversicht gelernt, Hilfe anzunehmen und diese individuell für mich zu nutzen; nicht jeder, der helfen will, sagt oder macht das Richtige, im Gegenteil, ich bin vielen Menschen begegnet, die durch Unwissenheit oder Unbedachtheit sehr viel Schaden angerichtet haben, obwohl sie genau das Gegenteil wollten. Aber nun, da ich mir endlich die Kraft geben kann, die ich nur anderen zugeschrieben hatte, kann ich die mir angebotene Hilfe nach tatsächlichem Nutzen für mich filtern! Ich schäme mich nicht mehr, wenn ich geschwächt bin und mich zurückziehen muß, um neue Kräfte zu sammeln. Ich nehme mir Zeit für mich, koste es mich oder auch andere was auch immer es wolle. Denn es um mein Leben, und dieses nutze ich nun für den einzigen Zweck dem es dient: ZU LEBEN!

  360. Ich kann alle sehr gut verstehen, die schwere Gedanken, schwere Gefühle durchleben. Oft ging es mir auch so. Früher hatte ich für die Depression keine Worte, wusste nicht einmal, dass ich darunter leide. Heute versuche ich auf meinem Blog http://www.deprifrei.twoday.net Worte zu finden und Wege aus dem dunklen Loch zu finden. Wer will kann dort gerne kommentieren oder mir ne Mail schreiben.

  361. Hallo, ich bin es, liebste Freundin von Prue…traurig, sprachlos, wütend, hilflos…bitte melden!!!

  362. Hallo Edith, ich hoffe Du liest diese Mail. Melde mich wegen Prue. Bin \“Mama Irmi\“. Es ist dringend

  363. Hallo, bin 44J, verheiratet ein Kind (3),
    meine Familie Großeltern Eltern und Geschwister sind tot, meine Frau betrügt mich, ich komme für alles auf, mich hält momentan nur noch mein Kind am leben.
    Hatte allerdings neulich eine verdächtige Blutprobe beim Arzt, hatte auf Krebs gehofft.
    Leider gehts mir physisch gut trotz den psychopharmaka und Schlaftabletten, die ich zum einschlafen brauch. Soweit ist es nun… wie gehts weiter???
    Bitte um Antworten

  364. Ihr Lieben,
    alle die ihr euch nicht mehr leiden könnt und ein Ende setzen möchtet.Ich,als Mutter eines 16 jährigen Sohnes bitte euch inständig:TUT ES NICHT!LASST EUCH HELFEN.ÖFFNET EUCH MIT EURER VERZWEIFLUNG.Ich musste grad meinen Sohn in die KJP schicken um ihn vor sich selbst zu schützen.Aber er ist mir so unglaublich wichtig,daß ich lieber für eine Zeit auf ihn verzichte als ihn zu begraben.Wisst ihr eigendlich daß ihr geliebt werdet?Fragt doch mal direkt nach bei den Menschen die euch wichtig sind.Ihr werdet sicherlich einige erstaunte Blicke ernten,Blicke des Unverständnisses über eure Zweifel,Blicke des erstaunens über die direkte Frage aber auch angstvolle Blicke.Ich bitte euch…TUT ES NICHT.

    LG Mary-Sue

  365. Zum Glück hat es nicht geklappt …
    Gedanken, Gefühle, Emotionen all das ändert sich ständig.

    Bevor meine Depressionen kamen (und ich versucht habe mein Leben zu beenden) war ich glücklich! Der Spuk in meinem Kopf (hat 7 Jahre gedauert) ist seit 15 Jahren vorbei. Seit dem ist (fast) jeder Tag eine Bereicherung. Mit Hilfe meiner Family, Freunden und einigen guten Ärzten habe ich es geschafft die dunklen Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen, bzw. anders mit ihnen umzugehen. Ich kann heute ganz sicher sagen, dass sich der „Kampf“ gelohnt hat und dadurch ist die Verbindung zu meinem Herzen (der Freude) wieder hergestellt. Ich habe überlebt und aus heutiger Sicht hat mich die Krankheit auch bereichert – sie gehört zu meinem Leben.

  366. Ich bin 19 Jahre alt.
    meine sogenannte familie hat mich zerstört . ich ritze mir die arme auf aber keinen interessiert es. warum auch bin ja eh nur ich. ich habe niemanden mehr der hinter mir steht. niemanden der mich mal in arm nimmt und sagt das er mich lieb hat. warum auch bin ja nur ich. das einzige was heutzutage noch zählt is geld geld geld und nichts anderes.
    wie kann man sich am schnellsten , am sichersten und ohne schmerzen das leben nehmen??? kann mir das jemand sagen???

  367. Niemand sollte versuchen, stärker zu sein, als es ihm möglich ist.
    Aber, manchmal reicht es auch, eine Pause zu machen statt ganz Schluss. Und manchmal haben andere die Stärke, die einem in gerade diesem Moment fehlt.
    Jeder muss sich mal helfen lassen, deshalb ist man noch lange keine Last!

  368. Ich hasse mich und mein Leben. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum der \\\\\\\“liebe Gott\\\\\\\“ nicht jemand anders ein schöneres und glücklicheres Leben geschenkt hat. Das frage ich mich jeden verdammten Tag. Ich will und kann nicht mehr…

  369. es gibt menschen die glauben die können alles machen was sie wollen,ohne mit der
    Konvergenz zu rechen…ich kann einfach nicht mehr…ich fühle mich benutzt

  370. Ich kann einfach nicht mehr, dabei muss ich wenigstens noch bis zum16. Mai aushalten… aber ich kann nicht mehr. Ich kann so viel Gutes für andere tun, doch ich bin sooo allein.Keiner hat Zeit für ne Frage die mir gilt. Ich kann nicht mehr. Habe es nicht zum 1.mal vor, verdammt noch mal…. dieses mal weiß wird es klappen, doch wie soll ich denn noch bis zum 16. aushalten. Ich kann nicht mehr, ritze mich bald täglich und nichts wird mehr besser…. Ich liebe so viele Menschen, würde alles für sie tun und ihnen immer beiseite stehen, egal was mit ihnen ist, ich bin da und dafür auch bekannt…. es ist wirklich alles zuviel… wieviele Jahre soll ich mich noch so quälen???????Noch 10 Tage und dann bin ich die, die das schlimmste denen angetan hat, die ich zurücklasse. Ist das egoismus und sieht wenigstens einer das es das Beste für mich ist…

  371. Dann such halt ganz einfach nach einer sicheren Methode die garantiert funktioniert… z.b. starkes gift. Oder erhäng dich… bau dir eine sichere Vorrichtung und dann stoß den stuhl halt weg… wenn du erstmal hängst gibt es kein zurück mehr! Ich persönlich bin ja ein fan von Handfeuerwaffen aber sowas hat ja nicht jeder parat…

  372. Ich werde gemobbt ich bin auch gefärdet und habe keine kraft mehr. es hilfts nicht und niemand hilft,

  373. Ich bin gefährdet, ich habe Angst, ich brauche Hilfe.
    Ich möchte bitte Mitglied hier werden.
    Danke!

  374. Hi! Ich war schon vor ein paar Wochen hier! Hab auf den Rat gehört und weiter gemacht, aber ich kann nicht noch mal von vorne Anfangen. Ich habe einfach keine Kraft mehr und wer sollte mich schon überzeugen können! Ich niemannden mehr! Ich gelte als Verrückter, weil ich Gefühle habe! Ich darf meine Kinder nicht haben, als was sollte mich noch Gegenteil überzeugen! Nichts! Und wieder stehe ich hier und schreibe, weil ich die Hoffnung habe, doch noch was zu finden!??

  375. @Cickou: Ich kann deine Situation durchaus verstehen. Ich bin fast 20 und kämpfe mich auch jeden Tag aufs Neue durch einen wirren und elenden Alltag.

    Allerdings kann ich mir (in meinen helleren Stunden) nur sagen: Der Tod holt mich sowieso. Da kann ich auch noch warten und einfach jede Sekunde als Geschenk ansehen. In schlimmeren Zeiten, wenn die Wände näherkommen, dann denke ich mir: Wer bin ich, dass ich das entscheiden darf?

    Zugegeben, es sind nicht die glücklichsten Gedanken. Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich jeden meiner Versuche frühzeitig abgebrochen habe. Du brauchst niemanden, der dir sagt, dass alles wieder gut wird. Sondern dir selbst sagst, dass es immer mal Regen geben wird.

    Ich wünsche dir und uns allen die Kraft, irgendwann wieder in den Himmel zu blicken und tatsächlich die Sterne zu sehen. Ich hoffe du findest deinen Weg.

  376. Hi Leute,

    Kann mir vll jemand einen kurzen Rat geben?

    Ich bin 21 und kämpfe mich seit ich mich erinnern kann durch diesen Mist namens Leben.

    Ich habe keine Kraft mehr und bin um jede Sekunde froh, der ich dem Tod ein Stückchen näher komme. Ob das die richtige Lösung ist, weiß ich nicht, finde aber keine andere Möglichkeit..

    Ich habe 4 Versuche hinter mir und würde am liebsten einen letzten anfügen, der alles löst.
    Aber ich habe Angst, dass es schonwieder nicht klappt und ich noch weiter hier festsitzen muss…

    Ich halte das echt nich durch. Der Druck wird von Minute zu Minute immer größer…

  377. Ich bin ein junger Erwachsener von Anfang 30 und ich finde es spitze, dass es so eine Aufklärungsseite gibt.
    Seit 4 Jahren führe ich ein Blog zum Thema Depression.
    Wer will kann meine Seiten unter http://www.deprifrei.twoday.net (Mein Blog) oder auch http://www.depri.de.tl besuchen.
    Ich bin für Diskussionen immer offen und freue mich über Kommentare in meinem Blog oder Emails, falls jemand Fragen an mich hat.

  378. und mein freund hat mich auch verarscht!!es bleibt mir also nua meine freundin un ich glaub das is das einzige was mir schwerfallen würde!!!

  379. ich hab den gedanken seit einigen monaten und ritzen tu ich mich auch
    mit meinen eltern hab ich dauernd stress und ich hab nua eine gute freundin
    warum sollte ich es dann nicht tun??
    es würde mir nich sonderlich schwer fallen abschied von der welt zu nehmen!!!

  380. Das Verlangen danach ist immer noch da, mal ist es stärker mal wieder etwas mehr im Hintergrund. Der Gedanke ist nicht aus dem Kopf zu bekommen und Medi auch nur vorrübergehend.

  381. Ich wollte/ will es auch.. aber ich habe nie den mut gehabt es zu tun..
    ich lese oft wie man das machen kann.
    Ich wüsste natürlich auch wann und wo ich das machen werde, aber ich bin nur ein Feigling.

  382. Ich trage Dein Herz!
    Ich trage Dein Herz bei mir.
    Ich trage es in meinem Herzen.

    Nie bin ich ohne es.

    Wohin ich auch gehe, gehst Du meine Teure.
    Und was auch nur von mir gemacht wird, ist Dein Werk, mein Schatz.
    Ich fürchte kein Schicksal, weil Du mein Schicksal bist, mein Liebling.
    Ich will keine Welt, weil Du meine Schöne, meine Welt bist, meine Liebste.

    Hier ist das tiefste Geheimnis, um das keiner weiß.
    Hier ist die Wurzel der Wurzel.
    Und die Knospe der Knospe.
    Und der Himmel des Himmels, eines Baumes namens Leben.
    Der höher wächst, als unsere Seele hoffe, unser Geist verstecken kann.
    Das ist das Wunder, das den Himmel zusammen hält.

    Ich trage Dein Herz.
    Ich trage es in meinem Namen.

    (\\\“i carry your heart with me\\\“ E. E. Cummings)

    — Hi, ehm, ich weiß, mit meinen gerade mal 21 Jahren kann ich vielleicht nicht auf eine Lebenserfahrung anderer zurückgreifen.
    Doch kann ich 21 Jahre vorweisen, die für mich eine reine Qual waren. Klar, als Baby oder Kleinkind kann man das schlecht sagen, aber ich glaube, ihr wisst, was ich meine.
    Also, wenn man sich nicht daran erinnern kann – nein! wenn man Weiß, dass der Moment, in dem man wirklich vom Herzen aus glücklich war, so weit zurückliegt, dass man nicht mehr weiß, wie man sich dann fühlt, dann kann das schon bedrückend sein.
    Jeden Tag denke ich über schlimme Sachen nach – ich denke, die meisten wissen, wie das ist.
    Aber dadurch, dass ich weiß, wie es ist, am Boden zu sein, kann ich mit Recht wieder aufstehen und sagen: ICH weiß, wie es ist, am Boden zu sein und um dieses Wissen kann mich niemand bringen – darauf kann ich Stolz sein. Und ich habe es bis hierher geschafft – nochmal Stolz! Was ich damit sagen will: Niemand kann Euch um eure Erfahrungen bringen. Jeder von euch, der hier ist hat das erreicht, was andere \\\“Nicht-Betroffene\\\“ nicht einmal zu träumen vermag. Natürlich, es ist nicht einfach und je nach Lage, will man einfach, dass das alles ein Ende hat. Aber ich treffe meine Entscheidungen und da kann mir niemand reinreden – das lässt mich denken: Ja! Ich bin stark!

    Jetzt denkt Ihr wahrscheinlich: Warum hat das Mädchen, das Gedicht vorweggepackt? — Nun, ich finde, dass es zunächst einfach wunderbar ist. Und lest es einfach ein paar mal durch – Es setzt bei mir jedes einzelne Mal einen Gedankenfluss frei, der einfach wundervoll ist – Mich ergreift es jedes Mal so sehr, dass mir die Tränen kommen.

    Ich möchte euch das – zumindestens geistig – das geben, was ich nie hatte (so kam es mir bis jetzt vor): jemand der da ist! Der weiß, worum es geht, weil er selbst betroffen ist. Jeder Einzelne trägt mein Mitgefühl und sogleich meinen vollsten Respekt. Niemand, mit unserer Krankheit ist kläglich – wir alle sind auf unsere Art etwas Stolzes und Besonderes – wir sind stark.

    Ich wünsche Euch alles alles Gute auf euren weiteren Weg,

    LG,
    Anna

  383. Vielleicht kann ich irgendjemandem,der sich zur Zeit nicht mehr in der Lage fühlt weiter zu leben ,durch diesen Eintrag davon abbringen etwas ,,dummes;; zu tun.Ein naher liebenswerter Verwandter hat sich ohne irgeneine Vorahnung mit 17 Jahren das Leben genommen.Warum hat er mit niemandem geredet ? Warum konnte er sich nicht einem Freund mitteilen? Er hatte auch die besten Kontakte zu seinen Eltern und stand voller Freude im Leben.Aber irgend etwas im Inneren drang ihn wohl zu dieser Handlung. Der Schmerz, den alle bei seiner Beisetzung empfanden,muß er wohl auch in sich gespürt haben.Auch wenn manches ausweglos erscheint,so findet sich doch oft ein Weg.

  384. das leben ist so ungerecht…
    die Menschen die gesund sehen verstehen nicht das man das leben so nicht leben kann! sie verstehen nicht wieso man sterben will dabei weiß niemand was man alles durchmacht… ich weiß wo von ich rede seit 3 jahren möchte ich mein leben ein ende setzen doch niemand lässt mich… WARUM muss man leben????

  385. das leben ist so ungerecht…
    die Menschen die gesund sehen verstehen nicht das man das leben so nicht leben kann! sie verstehen nicht wieso man sterben will dabei weiß niemand was man alles durchmacht… ich weiß wo von ich rede seit 3 jahren möchte ich mein leben ein ende setzen doch niemand lässt mich… WARUM muss man leben????

  386. Ich ritze mich….Keinem Fällt es auf…Vielleicht interessirt es auch keinen… Aber mein Leben hat auch so keinen Sinn… Wofür soll ich also kämpfen?

  387. Ich habe siet Monaten Schafstörungen.
    Musste aus diesem Grund meine Ausbildung abbrechen.
    War bei 7 Hilfevereinen die meinten sie könnten mir nicht helfen.
    Habe 3 Monate gebraucht um eine Psychoterapäutin zu finden.
    Nach unserem dritten Gespärach meine Sie, das sie mir nicht helfen könne und ich
    doch besser in eine Psychatier gehen solle.
    Tagesklinik hat 2 Monate wartezeit und Psychatrie sogar 6 Monate.
    Man ist das ein geiles leben oder?

  388. ich habe jetzt versucht diese woche zu überstehen aber es wird nicht besser….ich will einfach nicht mehr …ich habe keine kraft mehr.

  389. Hallo, leide seit längerem an starken depressionen und zwangsstörungen. Momentan ist es so schlimm das ich nur noch sterben will. bekomm mix mehr hin und wenn dann dauert alles stunden. weiß nicht wie lange ich das noch aushalten kann und will. und immer diese schlauen leute die dann sagen nun mach doch mal stell dich nicht so an. könnt ich reinschlagen sollen die doch mal ein tag so leben.

  390. Ich weiß im moment nich was für einen sinn das alles hat.
    Ncht das ich mit meine Borderline Krankheit schon genug am hut habe. Nein jetzt werd ich auch noch auf der arbeit gemobbt.
    Jetzt fange ich schon an, an ganz schlimmen Tagen 2-3 gläser wein weg zu ziehen. um meine sorgen zu baden. und wünsche mir am nächsten morgen einfach nich mehr aufzuwachen

  391. Bereits seit zehn Jahren trage ich mich mit Suizid-Gedanken. Ich ertrage meine Freunde nicht, ich ertrage niemanden mehr, da ich ständig geistige Herausforderungen suche und diese nicht finden kann. Meine Arbeit und meine Kollegen öden mich ebenfalls an. Ich bin schon einmal durchgedreht, weil die Menschen um mich herum immer oberflächlicher und dümmer werden.

    Kann mir jemand einen wirklich guten Rat geben?

  392. Liebe Sarah! Du bist doch schon den ersten Schritt in die richtige Richtung gegangen. Du redest auf diesem Weg mit jemandem. Auch wenn es für dich banal klingt und dir im Moment nicht weiterhilft möchte ich dir sagen, dass man den Schmerz einer solchen Trennung überwindet. Es wird eine ganze Weile dauern und manchmal wird auch die Erinnerung noch weh tun, aber nicht mehr so stark wie am Anfang. Und ich spreche da aus eigener Erfahrung. Es ist nämlich entgegen den Erzählungen in Büchern, Filmen etc. nicht immer so, dass man sein Leben mit seiner großen Liebe teilen kann bzw. der andere Part genauso empfindet wie man selbst. Halte also weiter durch und suche dir bitte-bitte Hilfe. Man kann im Leben viele Wege einschlagen, aber diesen einen leider nur einmal.

  393. Da kann ich dir leider nicht zustimmen ,natürlich ist es für die schwierig die zurück bleiben….aber ist es nicht auch irgendwie egoistisch von einem menschen zu verlangen das er ein unglückliches leben führen muss nur damit die anderen keine belastung ertragen müssen…..ich befinde mich in der selben situation wie die ex-freundin deines sohnes…..und halte mich nur zurück wegen dem schlechten gewissen meines umfeldes gegenüber….aber das macht es nicht einfacher…..mir geht es dadurch nicht besser……es gibt immer einen grund warum menschen so handeln und er hilft auch nicht das immer runter zu spielen wie mit aussagen das der jenige feige ist oder nicht an die anderen gedacht hat….doch das tun wir und es macht die entscheidung nicht leichter für uns…nein diese menschen sind verzweifelt…….

  394. Hallo an euch alle! Die Ex Freundin meines Sohnes hat sich 6 Wochen nach der Trennung das Leben genommen.
    Ich habe sie nie kennengelernt und trotzdem hat mir das die Beine weggezogen. Wenn ich an den Schmerz der Eltern denke, die ihr einziges Kind verloren haben, wird mir ganz schlecht. Und ich habe Angst um meinen Jungen.
    Wie soll der mit dem Gedanken klar kommen, dass sich \“wegen ihm\“ ein Mensch umgebracht hat. Ich hoffe er schafft es. An alle von euch, die sich mit Suizidgedanken tragen, möchte ich sagen, sucht euch Hilfe. Auch wenn es schwer fällt, ist ein ganz Außenstehender
    dafür vielleicht am Besten geeignet, denn er überschaut eure Lage objektiv und ist nicht mit Vorurteilen belastet. Für mich gibt es für Selbsttötung nur einen entschuldbaren Grund, nämlich eine unheilbare Krankheit, die unweigerlich in einem qualvollen Tod enden wird. Ansonsten hat im Leben auch eine Verpflichtung denen gegenüber, die einem durch Verwandtschaft oder Freundschaft nahestehen. Stellt euch vor die würden euch sowas antun. Die Zurückbleiben sind nämlich voller unbeantworteter Fragen, Schuldgefühle und Schmerz, der nie wieder vergeht- und damit müssen sie auch leben.
    ALSO BITTE- KÄMPFT FÜR UND UM EUER LEBEN!!!!!

  395. Hallo.
    Ich heiße Anna und bin 15 Jahre alt. Ich sehe schon seit längerem keinen Sinn mehr in meinem Leben. Meine beste Freundin weiß auch davon, nur wenn ich sie dann mal brauche ist sie nicht für mich da. Ich zähle am Tag die Stunden und hoffe das er einfach nur rum geht. Jeden Morgen stehe ich auf und frage mich für was eigentlich?
    Ich sehe einfach keinen Sinn mehr. Manchmal fühle ich mich so unnütz und ungewollt. Meine 2 Freundinnen, denen ich immer vertraut habe, bin ich im Moment irgendwie egal. Sie haben beide keine Zeit mehr für mich und ich habe keine Lust mehr so zu leben, wie es jetzt ist. Manchmal frage ich mich auch, wer mich vermissen würde, wenn ich jetzt weg wäre. Klar, meine Familie, aber ist es das wert sich nur noch wieter durch das Leben zu quälen?!
    Was soll ich denn jetzt tun?! Eine andere Freundin macht sich sehr viele Gedanken und möchte das ich zu einer Beratungsstelle anrufe. Doch ich kann keinem völlig fremden Menschen erzählen, was ich fühle…natürlich weiß ich dass das ihr Beruf ist, mir fällt es aber schon schwer mit Leuten, die ich gut kenne, darüber zu sprechen.
    Ich weiß nicht wie lange ich das noch durchhalte…:´(
    Liebe Grüße, Anna

  396. Hilfe kann ich glaub nicht mehr annehmen da ich auf die falsche bahn in meinen leben gekommen bin.
    was macht das Leben denn noch für einen sinn ich bin krank und möchte mit der störung nicht alt werden, eine psychhose wo mann ding sieht ist einfach nicht gut es bring einem zur verzweiflung so m öchte ich nicht mehr weitermachen. Geholfen kann mir ja eh nicht mehr´.

  397. heute isses noch schlimmer… ich weiss nicht, wie lange das noch gut geht, aber eigentlich will ich es nicht. ich will mir ja eigentlich helfen lassen….

  398. hallo, ich habe schwere depressionen. laut einem test sollte ich dringend professionelle hilfe aufsuchen. ich hab aber einfach irgendwie angst davor und darüber mit jemandem geredet habe ich auch noch nie. ich hab zur zeit keinen richtigen job, werd bald 21 hab zukunftsangst. treibe normal viel sport hab aber eine beinverletzung und bin erkältet. meine eltern halten mich für einen versager, ich mich auch. der einzige mensch von dem ich glaube das er mich gerne hat ist meine schwester und ich glaube sie weiss, dass ich an schweren depressionen leide. aber ich traue mich auch nicht mit ihr darüber zu sprechen, es ist mir einfach peinlich. mein vater ist hausarzt und er weiss auch nichts von meiner depressionen mit ihm traue ich mich erst recht nicht darüber zu reden, ich habe garkein vertrauen zu ihm. mein vater gibt mir jedentag mehr druck und es macht mich einfach fertig. ich komm beruflich auf keinen grünen zweig und hätte gerne arbeit aber ich bin einfach antriebslos und lebensmüde. heute morgen war mein erster gedanke suizid zu begehen, ich hab schon bei ebay nach starken schlaftabletten gesucht und auf google nach dosierungen usw. gesucht. einerseits würde ich mich gerne einfach von alldem erlösen. anderseits hindert mich daran auch nur, dass ich trotzdem viele freunde/bekannte haben die mich wirklich mögen und sie dann traurig um mich wären, das wöllte ich nicht. es ist ein teufelskreis….

  399. hallo, hab mal wieder richtig depressionen, hab das gefühl einfach nichts zu erreichen im leben und frag mich an dauernd was ich überhaupt auf der erde soll welchen sinn das ganze macht, bin single wohn bei meinen eltern hab ne schwester und eine nichte,
    seit november bin ich dialysepflichtig, freunde hab ich nur noch einen seit dem ich damals mit drogen aufgehört habe, keinen job zur zeit, kaum geld also, viele hobbys habe ich z.B. dj, poker, freeridebiken, ps3, kochen, habe öfter schon mal an selbstmord gedacht wobei ich das eigentlich garnicht will irgendwie..es ist total komisch und dann dauernd diese gedanken : “ was soll ich hier? “ oder „man mach doch einfach schluss“ aber irgendwie sind es dann doch nur gedanken, dabei könnte ich mich nie selber verletzen, im herzen ist es einfach nur leer, weil es irgendwie so aussichtslos ist und unwirklich, wozu lebe ich? doch nicht um von einer maschiene abhengig zu sein z.B.

    grüße

  400. Detlef, ich bin jetzt 36j. und habe seit meinem 6 Lebensjahr Depressionen und Anderes. ich stehe im Augenblick da wo Du stehst und ich kann Dir nur eins bestätigen:
    Jeder (erwachsene/volljährige) Mensch ist 100% für alles Positive in seinem Leben verantwortlich. Für das negative, Deine Krankheit kannst Du jedoch nichts, einfach dummer Zufall, daß es Dich und mich erwischt hat.
    Aber wenn Du geliebt werden willst, mußt Du erstmal anfangen Dich selbst zu lieben, richtig zu lieben genauso, wie Du jetzt gerade bist und Dich fühlst, vielleicht ganz klein und hilflos oder verloren, das weißt Du selbst am Besten.
    Du hast genausoviel Recht auf Liebe und Trost, wie jeder andere Mensch.
    Du hast das aber vielleicht nie erfahren bzw. gelernt wie das ist, auch das muß man erst lernen. Im normalfall lernt man es automatisch durch die Eltern, aber wenn die das selbst nie konnten oder kennengelernt haben, konnten sie es auch nicht weitergeben.
    Der erste Schritt geliebt zu werden ist sich selbst zu lieben, es sich zu \\\“erlauben\\\“, erst dann kannst Du es auch zulassen, daß Dich Andere lieben können. Dum spiro spero : Solange ich atme , hoffe ich – So ist es.Die Chance ist erst vertan, wenn Du tot bist.
    Außerdem bringt man Niemanden um ,den man mag und irgendwo magst Du Dich sicher auch, auch wenn Du es nicht glaubst, wärst Du der Erste. Und so besonders ist Niemand.
    Viel Kraft und such Dir Hilfe.
    Das wovon Du täumst, das es Dir Jemand abnehmen möge, geht leider nicht. Aber sonst geht noch Alles !

  401. Lieber Detlef,

    bitte nimm Hilfe in Anspruch. Probier es bei der Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder beim Sorgentelefon unter 0800 201 440 (die Nummern sind kostenlos).

  402. Du willst dir gar nicht helfen lassen, oder?
    Ruf mal bei der Seelsorge an, die werden dir mehr helfen können.
    Schade, das hier von der Seite nie einer ins GB schaut, ich würde nämlich eigentlich gerne wissen, wann das Interview mit Justin und Jeremy von Blue october online ist. :(